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Ein Platz für die Liebe

Ich persönlich denke, dass das Alleinsein eine der wichtigsten Lehren und größten Erfahrungen überhaupt sein kann. Also, vielleicht im Alleinsein feststellen, dass man vollkommen in seiner Mitte ruhen kann und mehr nicht wirklich braucht. In die Gesellschaft oder in Beziehungen kann man sich ja immer noch bewegen. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
 
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Re: Ein Platz für die Liebe
Naja, erstmal weiß ich nicht, wie das gehen soll, dass man einem Menschen jeden Wunsch von den Lippen abliest, und zweitens sollte man bei allem, was man tut, sich nicht selber verlieren?
 
Ich denke nicht das es darum geht, dem anderen jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, sondern darum geht sich so zu verhalten das es dem anderen gefällt.

Ist man nun mit jemandem zusammen, dem es gefällt Macht zu besitzen, so sichert man sich durch ein gefälliges Verhalten oftmals Vorteile.

Dem Chef wird sehr oft nach dem Mund geredet , sozusagen.

Nun ist es aber auch so , das ein Bindungsverhalten, das nicht auf Augenhöhe ist, zu solchen Schieflagen führen kann.
Beispielsweise Frauen mit Absichten, die die Männer nicht erkennen, da wird dieses Verhalten so eingesetzt, wie es der andere willkommen heißen wird, damit dann die Stimmung für die eigentliche Absicht besser ist.
Oder Männer, die Frauen unterdrücken...früher gab es die Redewendung " Frau an den Herd " , das Familienbild wurde so beworben, also " machte " man ihr ein Kind , damit .....das ist zig tausende Male passiert.

Ist nun das natürliche Bindungsverhalten, wie das Verhalten bei einer natürlichen Übereinkunft. zwischen zwei Menschen derart gestört, denn sonst würden ja beide die Augenhöhe anstreben und damit die essentielle Effizienz erreichen, die eine gesunde Bindung ausmacht.

Gemeinsam schafft man mehr , das was alle Sinne angeht - das Sehen , das Hören , das Tasten , das Schmecken, das Riechen - eigentlich ganz einfach.

Komplizieren tut das im Übrigen jeder einzelne selbst , ganz alleine, meist schon bevor er den anderen kennt, in seinem Kopf, mit seinen Vorstellungen.

Die Absichtsverbindung egal wie geartet, kann also niemals so frei sein, wie die selbstgewählte aus Liebe. Da da aber die Ehrlichkeit und die Wahrheitsliebe und die Wertschätzung und Integrität, die Authentizität sind, ist das Leiden befreite und sinnerfüllte Ziel beider gleich - nämlich das Wir.

Ist nun einer machtlos , so ist doch seine Liebe sozusagen das, wofür er sich nicht zu schämen braucht und viele Partner haben ja angeblich ihre Partner aus " Liebe " liiert und was mir immer auffällt...

die schämen sich ja doch ....also kann es wohl nicht aus Liebe sein, denn dafür bräuchten sie sich ja nicht schämen.....

Also spielen doch da ganz viele mit falschen Voraussetzungen, bevor die sich nen Partner / -in suchen, da wird sich nie das Gefühl der Freiheit einer erfüllten Liebe einstellen, weil das nicht geht.

Ist wie mit dem Klauen, wenn Du klaust , bist Du ein DIeb. Die Kleptomanie ist sozusagen " erkranktes " Klauverhalten " und die ganzen Bindungen, die die Menschen mit falschen Voraussetzungen eingehen, erkranktes Bindungsverhalten.
 
Ich persönlich denke, dass das Alleinsein eine der wichtigsten Lehren und größten Erfahrungen überhaupt sein kann. Also, vielleicht im Alleinsein feststellen, dass man vollkommen in seiner Mitte ruhen kann und mehr nicht wirklich braucht. In die Gesellschaft oder in Beziehungen kann man sich ja immer noch bewegen. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Du behinderst dich selbst in der Liebe,dass finde ich sehr traurig.
Liebe ist etwas wunderbares aber sie kann auch sehr weh tun.Aus jeder Verbindung lernt man , Gutes und auch weniger Gutes.
Ich wünsche dir Glück und Gesundheit,Liebe und Kraft.Doch vor allem,gehe deinen Weg der dich glücklich macht und nicht die anderen.
Liebe fühlst nur du selbst und deshalb ist es deine Entscheidung.

Doch glaube mir .... Liebe lernt man durch Vertrauen,es dauert aber es funktioniert.

M.A.
 
Ich persönlich denke, dass das Alleinsein eine der wichtigsten Lehren und größten Erfahrungen überhaupt sein kann. Also, vielleicht im Alleinsein feststellen, dass man vollkommen in seiner Mitte ruhen kann und mehr nicht wirklich braucht. In die Gesellschaft oder in Beziehungen kann man sich ja immer noch bewegen. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Das stimmt auch,beides ist schön.

Du bist ein kluger Mann,der alles in Frage stellt....muss man aber nicht.

Manchmal sind die Dinge die wir glauben zu sehen auch nur nicht richtig einzuordnen.

Gute Freunde zu sein wäre vielleicht ein Anfang für eine Beziehung...oder es bleibt bei der Freundschaft.....das auch sehr schön ist

Liebe Grüße M.A
 

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