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Ein Platz für die Liebe

Hush Hush ....man ...aber das verstehn die nicht mehr ....

weder die Musik noch den Text ...schade eigentlich .....
 
Natürlich finden Menschen im Umgang mit anderen auch Selbstbestätigung.
Ihr dürft nicht vergessen, wo der Mensch herkommt.
Er ist ein soziales Wesen, ich habe den Eindruck, das vergesst ihr immer.
Weil die Denkweise mancher geht ja eher Richtung "Fraktale".
Als würden Menschen im luftleeren Raum existieren.
 
Da können die doch gar nicht atmen Posti...., es sei die haben so Anzüge an , ....wie bei Spongebob, da gibt's doch auch Eichhörnchen "Sandy" das unter Wasser nen Anzug an hat.

Vielleicht reicht ja der Anzug der Ablenkung .....
 
Bevor Du Dir jetzt die für Dich wahrscheinlich unergründliche Frage stellst, was ist ein Anzug der Ablenkung....

das ist die Variante, wo sich der Mensch von der eigentlichen Ihn umgebenden Realität ablenkt, sich eine andere Welt / Realität erschafft und versucht in dieser glücklicher zu werden, als in der Realität.

Gelingt es dem Menschen - dann ist er so von der Ablenkung ergriffen, das sie ihn festhält, was den Menschen aber auf wirklicher Ebene von der Realität trennt.

Beispiel so eine Gamerleiche sitzt jeden Tag 8 oder 24 H Zuhause , spielt Games, verkümmert aber als Mensch und begreift die Verkümmerung nicht, weil es ja in der Gamewelt funktioniert ...

motorische Fähigkeiten aber nicht nur das, vieles was dem Organismus Mensch gut tun würde leidet.
 
Bevor Du Dir jetzt die für Dich wahrscheinlich unergründliche Frage stellst, was ist ein Anzug der Ablenkung....

das ist die Variante, wo sich der Mensch von der eigentlichen Ihn umgebenden Realität ablenkt, sich eine andere Welt / Realität erschafft und versucht in dieser glücklicher zu werden, als in der Realität.

Gelingt es dem Menschen - dann ist er so von der Ablenkung ergriffen, das sie ihn festhält, was den Menschen aber auf wirklicher Ebene von der Realität trennt.

Beispiel so eine Gamerleiche sitzt jeden Tag 8 oder 24 H Zuhause , spielt Games, verkümmert aber als Mensch und begreift die Verkümmerung nicht, weil es ja in der Gamewelt funktioniert ...

motorische Fähigkeiten aber nicht nur das, vieles was dem Organismus Mensch gut tun würde leidet.
Ja so kann es sein wenn man nicht mehr Unterscheiden kann zwischen Spiel und Wirklichkeit.
 
Ja . was ich allerdings sehr erschreckend finde ist , das so eine Playstation tatsächlich dem Kind eine Form von Liebe und Geborgenheit vermittelt, es dazu dann echte emotionale Bindungen aufbaut.

Na und wenn den Eltern dann klar wird - der ist jetzt schon 15 da muss sich was ändern, ist denen nicht klar , wenn sie ihm die Playstation wegnehmen, ist das ein eklatanter emotionaler Bruch, das Kind empfindet echte Liebe zu dem Ding.
Es ist als hätte man Früher die Freundin des Jungen erschossen oder den Freund des Mädchens ....also die erste große Liebe ....
für die Eltern ist es die kleine emotionale Einreihung des Kindes in die vorgegebenen Strukturen ihres gesellschaftlichen und beruflichen Daseins.

Ich finde so etwas lieblos, denke mir das das so weit kommt war abzusehen, schaue ich mir an , wie sich unsere Gesellschaft den Alten und den Kindern gegenüber verhält, kann ich gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen will.
Aber leider ist es so. Fern von Liebe.
 
Ja, es gibt viele Dinge, die man als Liebe bezeichnen kann oder so empfindet. Und später stellt es sich vielleicht heraus, dass es vielleicht doch etwas anderes ist. So es um das "gute Gefühl" geht, ich habe als Kind auch sehr viel Zeit vor meiner Nintendo-Konsole verbracht, war da kaum von wegzukriegen. Schule und so, alles nicht wichtig. War's Liebe? So würde ich das nicht bezeichnen. Es war eher eine sehr zeitintensive und freudvolle Beschäftigung - "neue Welten" zu entdecken, besser zu werden, einen Level nach dem anderen zu schaffen, ein Spiel nach dem anderen bis zum Ende durchzuspielen.

Was es nun Liebe an sich bzw. fundamentale Liebe anbelangt, die endet eigentlich nie, oder? Eine Beziehung/Partnerschaft hingegen kann durchaus enden.

~~~

Liebe existiert grundsätzlich überall und natürlich auch in einem selbst. Muss man das zu einem gewissen Maße instandhalten bzw. in sich bewahren, damit es nicht kaputtgeht? Ich denke schon.

Wie es sich nun mit Beziehungen/Partnerschaften verhält, ob man die auch immer instandhalten bzw. aufrechterhalten kann? Schwierig zu sagen, finde ich. Wenn man sich die Realität so betrachtet, scheint das manchmal zu klappen, und manchmal nicht.

~~~

Wenn es nun um die Liebe der eigenen Person geht, ob man sich nach Liebe ausrichtet oder nicht, das mag nicht einfach sein, aber ist grundsätzlich die eigene Entscheidung und Handlung, nicht die irgendeiner anderen Person auf dieser Welt.

Ob man liebevoll ist oder lieblos, das lässt man sich besser nicht von anderen aufzwingen, sondern entscheidet das besser für sich selbst. Dann ist es gewissermaßen grundsolide und nicht so sehr von den Gemütsschwankungen und zuweilen wirren Handlungen anderer abhängig.
 
Also ja, ich sehe es unter anderem so, dass die Liebe in uns allen ist. Inwiefern wir Liebe "ausleben", wie viel Platz wir ihr in unserem Leben gewähren, oder ob es bspw. ausreicht, um eine Beziehung/Partnerschaft zu nähren, ist eine andere Frage.
 

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