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Gast2097
Gast
Ich habe hier vieles unter diesem Thread gelesen jedoch bei weitem nicht alles. Ich will hier mal meine Definition von Liebe kundgeben und bin neugierig auf eure ehrlichen Meinungen und nicht was ihr für das Richtige haltet. Fragt euch danach bittet selbst ob ich im tiefsten sinne nicht doch recht habe.
Liebe und oder verliebtsein sein mögen sehr euphorische Gefühle sein doch eigentlich steht vor dem verliebtsein eine innere Entscheidung an -nämlich "will" ich mir erlauben bzw. erdulden verliebtzusein?
Meiner Meinung nach geht diese Entscheidung allem voran. Man wacht nicht eines morgens auf und ist verliebt oder sieht einen Menschen und verliebt sich in ihn. Und weil ich denke dass Liebe eine Entscheidung ist hat es nicht wirklich was mit Gefühlen zu tun. Versteht mich nicht falsch: Liebe ist eine Emotion, aber die Entscheidung vorher ist keine.
Und um auf den Titel dieses threads zurück zukommen: ein Leben ohne Liebe gibt es und kann es geben. Sein Herz zu verschließen ist unmittelbar nach einer Enttäuschung der erste Schritt dorthin. Manche nennen dies eine innere Barriere (oder Eiswand o.ä.) aufbauen. Es hilft mit der Enttäuschung klar zu kommen aber man fühlt sich doch immer allein, oder anders gesagt es herrscht, im übertragenen Sinne, eine leere an der Stelle wo einst das Herz gesessen hat. Ich für meinen Teil akzeptiere das es Liebe im Leben geben kann...für andere. Ich will mich nicht höher Stellen als andere oder so sondern akzeptiere mein Leben so wie es ist ohne Liebe. Übertrieben ausgedrückt: Man kann seinem Schicksal nicht entfliehen...irgendwann hat man keine Kraft mehr dazu Liebe zu suchen (oder manchmal zu sehen), oder zu erwidern. Dann muss man die aus Enttäuschung und Schmerz entstandene Leere im Innern akzeptieren und kann ohne Liebe leben.
Liebe und oder verliebtsein sein mögen sehr euphorische Gefühle sein doch eigentlich steht vor dem verliebtsein eine innere Entscheidung an -nämlich "will" ich mir erlauben bzw. erdulden verliebtzusein?
Meiner Meinung nach geht diese Entscheidung allem voran. Man wacht nicht eines morgens auf und ist verliebt oder sieht einen Menschen und verliebt sich in ihn. Und weil ich denke dass Liebe eine Entscheidung ist hat es nicht wirklich was mit Gefühlen zu tun. Versteht mich nicht falsch: Liebe ist eine Emotion, aber die Entscheidung vorher ist keine.
Und um auf den Titel dieses threads zurück zukommen: ein Leben ohne Liebe gibt es und kann es geben. Sein Herz zu verschließen ist unmittelbar nach einer Enttäuschung der erste Schritt dorthin. Manche nennen dies eine innere Barriere (oder Eiswand o.ä.) aufbauen. Es hilft mit der Enttäuschung klar zu kommen aber man fühlt sich doch immer allein, oder anders gesagt es herrscht, im übertragenen Sinne, eine leere an der Stelle wo einst das Herz gesessen hat. Ich für meinen Teil akzeptiere das es Liebe im Leben geben kann...für andere. Ich will mich nicht höher Stellen als andere oder so sondern akzeptiere mein Leben so wie es ist ohne Liebe. Übertrieben ausgedrückt: Man kann seinem Schicksal nicht entfliehen...irgendwann hat man keine Kraft mehr dazu Liebe zu suchen (oder manchmal zu sehen), oder zu erwidern. Dann muss man die aus Enttäuschung und Schmerz entstandene Leere im Innern akzeptieren und kann ohne Liebe leben.