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Ein Leben ohne Arbeit

Hallo.
JA. ein leben ohne arbeit ist möglich. man kann sogar sehr gut zurechtkommen.
Ich finde diese einstellung völlig ok. klar. man wird als schmarotzer und sonstwas abgestempelt, aber nur weil man nicht dem mehrheitsbild entspricht. ich finde bei so einer entscheidung ob arbeit oder nicht, sollte man ein wenig egoistisch denken. schließlich geht es um das eigene leben.

ich arbeit nun auch seit 2 jahren nichtmehr. ich habe meine ausbildung beendet, und dannach keine lust mehr auf den stress gehabt.
und jezt kommt das was ihr alle so gerne hört: ich gehe nicht arbeiten, weil ich lieber ausschlafen und freitzeit haben will.
die meisten sehen diese einstellung als unreif an, ich finde es völlig in ordnung zu seinen bedürfnissen zu stehen...

und selbst ohne arbeit gehts mir wunderbar. ich wohne in einer ländlichen ruhigen gegend, habe ein auto, kann mir essen und trinken leisten, und sämtlichen luxus den ein geringverdiener auch hat.
ich habe es geschafft trotz arbeitslosigkeit einen mir genügenden lebensstandart zu halten. das bedarf genaue planung vor dem beginn der arbeitslosigkeit.

naja mir gefällt mein leben. ich bin glücklicher als ihr arbeitenden. und so werde ich auch weiterleben.
und wenn ich mal lust auf arbeit habe, gehe ich halt mal 🙂 gibt ja eigentlich genug jobs...

lass mich raten: du lebst noch daheim???
 
@chico

Laut dem was die anderen so erzählt haben sollen die Arbeitszeiten wohl geregelt sein aber die können ja viel erzählen wenn der Tag lang ist. Morgen bei dem wo ich um 11 Uhr sein soll ist Schichtarbeit angesagt. Frühschicht Mo-Sa und Spätschicht Mo-Fr. Von den Zeiten her eigentlich okay aber mal schauen wie es Morgen so läuft. Die anderen Firmen... naja kann man halten was man will von.

Ich weiß zwar das du Gast meinst 😉 aber ich bin mit 16 zu meinem Onkel gezogen und dann mit 18 dann eigene Wohung. 300km von der Familie und Verwandschaft weg und letztes Jahr dann von mir aus den Kontakt abgebrochen.
 
Nun wenn gast in einem eigenen Haus wohnt, vermute ich mal dass dieses Geerbt ist und er es nicht noch bezahlen muss, anderst ist dass nämlich nicht möglich wenn er nicht reich ist!

Nun.. schichtarbeit ist aber auch anstrengend.

Und ganz ehrlich: gut zu deinem alten Arbeitgeber hast du das vertrauen verloren.. aber gesetzlich ist ein Arbeitgeber dazu verpflichtet sich an das Arbeitsrecht zu halten und dass sagt eindeuttig wie viel pause man wie beommt, wie viel Urlaubstage der Mitarbeiter bekommt usw. Überstunden sind dass eine.. aber man kann die nicht nur verlangen. Und so schwarze schaafe wie du sie jetzt hattest gibts net immer.. also vertrau mal den Firmen denn sie sind vom Gesetzt verpflichtet sich daran zu halten. Und wer sich nicht daran hält... da würd ich mich an deiner stelle mal beschweren..denn sowas ist untersagt!

Von daher.. nur weil du einmal ne schlechte Erfahrung gemacht hast, solltest du es nicht auf alle Firmen schieben! ich hab auch schon schlechte Erfahrungen gemacht im berufsleben.. und? Ich bin dann gewechselt und hab dafür pos. Erfahrungen machen dürfen..
Also ran an die Arbeit..

Arbeitslos zu sein shcön und gut.. aber Ich persönlich würde mich nützlos, verlassen und einfach überflüssig fühlen.. Mag sein dass es die ersten Monaten SUPER ist.. aber spätestens nach Jahren hast die schnauze voll oder bist so weit unten dass du dich gehen lässt... oder total frustriert bist... (es sei denn man sucht sich eine beschäftigung)

und sowas wie Gast.. sorry.. das macht mich sauer.. dem sollte man mal die Bezüge streichen..denn (sorry wegen dem Ausdruck) wegen solchen Idioten muss ich sooo viele abgaben zahlen! ich steh täglich auf und schaff was.. nur damit ER auch überleben kann.. und was macht er? damit prahlen dass er noch nie arbeiten war! Sowas empfinde ich als Frechheit
 
Ja,es gäbe die Variante: depressiv,aber warum so umständlich mit den Kursen? Man dröhne sich ordentlich mit Alkohol und Drogen zu (besser nur eines von beiden!) erscheine zu den üblichen Terminen beim Amt und dann sehen die schon: man,der ist ja alkoholkrank,taugt zu nichts,will nichts mehr.. Oder man weist sich eben auf eben jene Stationen regelmäßig ein,wo man eigentlich clean werden sollte. Eine depressive Freundin machte es so: sie wurde von ihrem Freund verlassen,dann hungerte sie so sehr, es wurde aber glücklicherweise noch dafür gesorgt,daß sie ins Krankenhaus kam. Wenn man dann überzeugend darlegen kann,man hätte keinen Menschen,der für einen da ist,dann kommt man sicher in ein Heim, Pflegeheim! Wenn es das ist,was du möchtest? Leben ohne Arbeit auch so: total reiche Frau kennenlernen,ihr die große Liebe vorspielen und sich dann ins gemachte Nest setzen,machen sicher viele Leute so, meistens aber Frauen,die sich nen Mann angeln wollen: schön,doof, aber wissen genau,was die Männer wollen..
 
Prostitution wäre auch eine Möglichkeit.

Du lebst in einer Gesellschaft, die Geld verwirtschaftet. Du willst essen? Dann musst du essen kaufen oder es anbauen/ernten (ist ja auch Arbeit). Geld erhält man in einer Leistungsgesellschaft in der Regel durch Leistung - oder durch Schmarotzertum (was aber nur Ausnutzen der anderen ist).
Du schreibst nichts darüber, ob es dir aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist Leistung welcher Art auch immer gegen Geld zu "tauschen". ... daher vermute ich mal, dass du zu den Schmarotzern gehörst. Wenn dir das System nicht passt, musst du halt auf die Gesellschaft verzichten und dir eine für dich geeignete suchen.

Ich wünsche mir auch, dass meine Steuergelder sinnvoller eingesetzt würden. Hartz4 gehört abgeschafft, die Gelder sollten denen zugute kommen, die sie auch tatsächlich benötigen.
 
Ein Leben ohne arbeiten zu müssen, war bis heute nur in Traum, da ich essen, trinken und wohnen bezahlen muss und die dafür notwendige Kohle verdienen muss (und das seit 29 Jahren). Ein Arbeistkollege hat das angesichts der Möglichkeit, das heute jeder ohne Konsequenzen "sich hängen lassen kann" gesagt:

"Ich bewundere jeden, der jeden Tag aufsteht und zur Arbeit geht". Die Aussage, das irgend jemand arbeiten muss, damit ein anderer zu Hause bleiben kann, trifft auch zu.

Aber die treffendste Mahnung sei folgende: Du hast zwar keine Lust, zu arbeiten, aber stell Dir vor, Du willst in das Kino, hast auch genug Geld, aber schon an der Bushaltestelle wartest Du vergebens (Der Busfahrer hatte auch keine Lust zur Arbeit). Am Kino angekommen stellst Du fest, das es geschlossen hat (Kassiererin und Filmvorführer hatten auch keine Lust zur Arbeit). Das könnte ich jetzt unendlich fortführen. Ich glaube nicht, das Dich das alles begeistern würde.

Wenn ich morgens und abends zur Arbeit, bzw. auf dem Rückweg bin, muss ich ein bißchen schmunzeln über die ganzen anderen Idioten, die genauso wie ich jeder für sich seine schöne Lebenszeit verplempert. Dafür gibt es das geniale Gefühl, wenn das Wochenende angebrochen ist.

Damit ich hier nicht mißverstanden werde, natürlich sollte die Gemeinschaft einstehen, wenn mal jemand krank ist oder eine psychische "Schwächephase" hat, aber

jede(r) sollte der Gemeinschaft seinen Anteil nach besten Wissen/Gewissen und persönlichen Fähigkeiten beitragen,
sonst wird das ganze System nicht mehr funktionieren und wir müssen alle wir in der Steinzeit mit Keulen auf die Jagd gehen- Das will wohl niemand von uns, oder?
 
Dann verkaufe das Haus und leb von dem Geld runter.

Das reicht evt. für eine Weile für das Leben ohne Arbeit.

Dann lebst Du wenigstens von Deinem Geld runter.

könntest du ja machen...
ich brauche das haus aber zum wohnen. außerdem braucht mir das amt so keine miete zahlen...
um den rest kann sich von miraus das amt kümmern.
 

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