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Ein Leben ohne Arbeit

Du solltest den Ton überdenken, in dem Du schreibst.

Du drohst?

Weil etwas deinen Vorstellungen entspricht?

Weil jemand schreibt, wie du es nicht mehr für angemessen hältst?

Wie Eltern, die ihrem Kind ne Watsche geben, weil es die Gabel nicht so hält, wie sie es wollen?

Geh in dich und guck mal, was so arg an dich rankommt, dass du schon drohen musst....
 
Uns gehts so gut, dass sich Frauen wie Männer verhalten müssen und Männer nur mehr irritiert in der Gegend rumlaufen.

Was heisst denn bitte "Frauen müssen sich wie Männer verhalten"?

Ich denke, die meisten Frauen sind ganz froh, dass die altbekannten Rollenmuster, in denen die Frauen brav daheim am Herd gestanden haben, nicht mehr gelten.

Mir persönlich wäre ein Leben als Hausfrau zu langweilig... und dadurch, dass ich arbeite, bin ich doch nicht weniger weiblich.


Ich bin wach.

es gibt mehr als deine kleine eingegrenzte sichtweise, in der du dir ein wohlgefühl und eine zufriedenheit als schutz vor der ganzen scheiße einreden musst

Ich fühle mich wohl und zufrieden... und ich sehe mein Leben nicht als "die ganze Scheiße".

wie gesagt, mir gehts um das wichtigste, das kostbarste: die Menschenwürde, das Dasein

Ich finde nicht, dass meine Menschenwürde durch die Tatsache, dass ich arbeiten gehe, leidet.
 
Du drohst?

Weil etwas deinen Vorstellungen entspricht?

Weil jemand schreibt, wie du es nicht mehr für angemessen hältst?

Wie Eltern, die ihrem Kind ne Watsche geben, weil es die Gabel nicht so hält, wie sie es wollen?

Geh in dich und guck mal, was so arg an dich rankommt, dass du schon drohen musst....

Ich drohe nicht...

Ich habe nur darauf hingewiesen, dass man seine Meinung auch ohne Fäkalsprache kundtun kann.

🙄
 
es ist wie wenn du ein kind davon zu überzeugen versuchst nicht auf die heldplatte zu greifen...es versteht gar nix...und will es auch nicht verstehen
 
ich darf also kinder mit schroffen ton züchtigen,...in haushalten und schulen,...aber ich darf jaaaaa keine bestimmte worte sagen?


wie bereits anfänglich beschrieben dienen diese "freien" ausdrücke und formulierungen einem therapeutischem selbstzweck. es sind nur worte,..aber wie der name kraftausdrücke schon sagt sind sie in der lage eine gewisse intension an kraft in einen satz zu bringen. es ist eine ausdrucksform...mehr nicht. und ich verwende sie um meinen sätzen die intension und authentizität zu geben wie ich sie in mir spüre....ich bin kein rethorisch gedrillter politiker welcher nur so, emotionslos und gleichgülltig daher labert.

im gegenzug sind mit gewisse dinge noch wichtig, und kraftausdrücke, welche mir ebenfalls meine ganze jugend verboten waren, helfen mir zu mir zu stehen und mich aufzulehnen, gegen die eltern, gegen das system und all diejenigen die es immer besser wussten aber im grunde gar nichts mehr wissen, ganz entgegen den erwachsenen in urvölkern, die tatsächlich noch was zu sagen haben und noch was wissen das wert hat....

ich fluche für mich!!!
 
@rollenhäutender 🙄(Auch nicht besser der Nick)

Also, ähem, da hast du ja den richtigen erwischt. Zufällig spreche ich tagtäglich englisch und zwar fliessend, oh und du gestehst mir das Recht auf freie Meinungsäußerung zu, wie nett und meine Meinung respektierst du, aber möglichst ohne Inhalt. Ach und dann bin ich ja nicht ich sondern soll mich gefälligst auf meine Rolle reduzieren lassen. Aha. Und häuten willst du dich? Aus der hässlichen Raupe ist mittlerweile eine Schmetterling geworden, der jetzt glaubt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ich weiss das was du mir vorhältst nicht zu wissen bereits, wahrscheinlich sogar noch eine ganze Menge mehr, nichts destotrotz halte ich nichts von Menschen die sich auf Kosten anderer bereichern, weder von oben noch von unten und auch nicht nur monetär sondern auch in jeglicher anderer Beziehung. Deswegen geht mir dieses Geblubber hier auf den Sender. Alles kalter Kaffee, Schnee von gestern, schon so ewig durchgekaut dass es schon schal schmeckt; dass der Kapitalismus und alles was damit zusammenhängt (und das ist so ziemlich alles) selbstzerstörerisch und kriminell als solches ist, dass ist ja nun wahrlich nichts Neues, sollte es das für dich sein, so hast du wohl ein bischen sehr lange mit der Entpuppung gewartet. Nur wenn Leute, die offensichtlich gemütlich auf dem Ast sitzen, an dem sie gerade sägen und sich dabei auch noch toll vorkommen aber außer viel Gejammer und Geklage keine wirklich neuen und revolutionären Gedanken zu äußern im Stande zu sein scheinen, mir Scheuklappendenken, mangelnde Rollendistanzierung und eine persönliche Bildungsmisere einreden wollen, dann werde ich richtig sauer. Komm du erstmal von deinem Höhenflug runter, kuck mal wie du ohne Geld von Vatter Staat über die Runden kommst und dann können wir auf Augenhöhe debattieren! Und wie schon gesagt, eine Abkehr vom System, ohne dessen Vorzüge scheinheilig trotzdem zu nutzen und es als revolutionäre Tat zu proklamieren, halte ich für ehrenwert, alles andere sind bloße Taschenspielertricks und die Diskussion nicht wert.
 
Was heisst denn bitte "Frauen müssen sich wie Männer verhalten"?

Ich denke, die meisten Frauen sind ganz froh, dass die altbekannten Rollenmuster, in denen die Frauen brav daheim am Herd gestanden haben, nicht mehr gelten.

Mir persönlich wäre ein Leben als Hausfrau zu langweilig... und dadurch, dass ich arbeite, bin ich doch nicht weniger weiblich.

Weil hier ein altes Muster ( Frau - Herd, Mann - Arbeit ) lediglich durch ein neues Muster:

Frau : topgestylte, sich selbst versorgende und immerlächelnde Superpowerfrau, die den Mann aufgrund ihrer Hathayogastunden locker schultern kann und dabei noch zwei Kinder auf die Welt bringt, während sie den Haushalt und den Managerjob lächelnd und perfekt dressiert erledigt

Mann : ach ja, da war doch noch was...Samenspendender Eylineträger, der sich seiner weiblichen Seite bewusst ist und gerne darauf verzichtet, der Alleinverdiener zu sein

( Überspitz formuliert)

Aber nochmal: es wurde lediglich ein Muster gegen ein neues ausgetauscht.
Mich interessiert, was jeder selbst für wichtig und richtig, passend und stimmig erachtet!
Das weiß aber keine/r mehr, weil die Muster SELBSTVERSTÄNDLICH geworden sind.

Das erkennst du doch in deiner eigenen Aussage.



[/QUOTE]Ich bin wach. [/QUOTE]

Ich behaupte: da geht noch viel mehr. und: der wachheitsgrad den ich als wach bezeichne, wäre sooo krass für dich, dass dir nur mehr die Ohren schlackern würden.



[/QUOTE]Ich fühle mich wohl und zufrieden... und ich sehe mein Leben nicht als "die ganze Scheiße".[/QUOTE]

Mhmmmm, erfolgreich im System funktionierende Marionette. Entmenschlichung geglückt.

( Überspitzt formuliert!)



[/QUOTE]Ich finde nicht, dass meine Menschenwürde durch die Tatsache, dass ich arbeiten gehe, leidet.[/QUOTE]

Gefällt dir das, was du machst? Natürlich ;-) tut es das....
 
Frau : topgestylte, sich selbst versorgende und immerlächelnde Superpowerfrau, die den Mann aufgrund ihrer Hathayogastunden locker schultern kann und dabei noch zwei Kinder auf die Welt bringt, während sie den Haushalt und den Managerjob lächelnd und perfekt dressiert erledigt

Mann : ach ja, da war doch noch was...Samenspendender Eylineträger, der sich seiner weiblichen Seite bewusst ist und gerne darauf verzichtet, der Alleinverdiener zu sein

Und auch hier wieder nur schwarz-weiss-Malerei... 🙄
Nicht jede Frau, die arbeiten geht, ist eine immer lächelnde, top-gestylte Superpowerfrau...

Hatha-Yoga hab ich mein Lebtag noch nicht gemacht, meinen Freund kann ich nicht schultern... und dressiert bin ich auch nicht.

Mein Freund hat noch nie in seinem Leben Eyeliner getragen (der würd mich fragen, ob ich sie noch alle habe), hat mit Sicherheit keine weibliche Seite - und er hat kein Problem damit, dass in einer Beziehung BEIDE verdienen.

Mhmmmm, erfolgreich im System funktionierende Marionette. Entmenschlichung geglückt.

Ich bin weder eine Marionette noch entmenschlicht, aber Du solltest vielleicht bei den bunten Pillchen auf die Menge achten... und nicht immer alles zusammen einschmeissen.


Gefällt dir das, was du machst? Natürlich ;-) tut es das....

Es gibt zwar Punkte bei meiner Arbeit, die mir nicht sooo gut gefallen, aber im Großen und Ganzen: JA, meine Arbeit gefällt mir. Das kannste jetzt glauben oder lässt es bleiben... mir wurscht. Wie Menschen wie Du über mich denken, ist mir eh egal.
 

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