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Ein Leben ohne Arbeit

nehmt mal grundsätzlich hin dass wen wir von arbeit reden,...wir nicht alle das selbe unter arbeit verstehen! ???
 
Nein, ich frage dich immer wieder was genau du tust.


boah, bin ich müüüde.

Noch einmal zum Mitschreiben:

ich tue nichts mehr, was schadet. Mit dem was ich tue, möchte ich den Schaden, der angerichtet wurde lindern und beheben.

Falls du Fachbegriffe brauchst, um mich wieder in eine Schublade zu stecken:

Ich habe über 10 Jahre lang gearbeitet ( für andere, nicht für mich)

Dann bekam ich ein Burnout ( ja, wenns dir Spaß macht, stich in die Wunde)

Dann fing ich an, umzudenken.

Jetzt studiere ich, entwickle und finde mein wahres Selbst, wühle mich zu meiner Kraft zurück und kümmere mich ehrenamtlich um Kinder mit Handicap.

Anscheinend muss man sich hier rechtfertigen; das ist echt krass
 
o ja und wie ich drauf hinweisen muss,...weil ihr eure definition von arbeit in eurem kontext mit aller gewallt über meinen text stülpen wollt,...anstadt meine aussagen in meinem kontext begreifen zu wollen. daran seits ihr nicht interessiert, von anfang an nicht. alles neue, alles andere ist schlecht! nicht mal einen kreativen gedanken wert um hinter den sinn des geschriebenen zu blicken ohne eine meinung aufgeben zu müssen.
 
Von daher bleibe ich dabei, dass alle Deine Sprechblasen nur eine Ausrede für Faulheit sind.

die beiden sagen doch, dass sie studieren.
ist das in deinen augen faulheit?^^
die frage ist doch wklich nochmal, was "arbeit" ist.
meinst du eine mutter mit ein paar kindern, haus, garten, haustieren, etc. noch alten eltern/schwiegereltern etc. "arbeitet" weniger als ein single, der seine 8 stunden am tag runterreißt?
ist arbeit nur, was bezahlt wird?
 
@ rollenhäutender

Ich habe "nicht arbeiten" durchaus schon in Betracht gezogen, ich habe jedoch auch sehr schnell verstanden, dass mich das nicht weiter bringt.

Zu Arbeiten und gleichzeitig Mißstände zu erkennen und anzuprangern ist ja kein Widerspruch in sich. Im Gegenteil - ich erreiche jetzt viel mehr, als zur Zeit meiner "nicht-Arbeit".
 
wenn mich jemand fragt: "was arbeitest du?"

und ich antworte

und die weitere frage ist: "wo?"

und ich sage zuhause

darauf: "ah, dann bist du selbständig? hast eine eigene firma?"

"nein, eigentlich nicht"

"dann bist du arbeitslos? du arbeitest gar nicht?"

...in diesem schema etwa funktioniert das ganze,...und diese diskrepanz ist diskriminierend
 
egal wie fehlerhaft ein system ist,..entweder man spielt mit und vergeudet energie und sein leben oder man wird gesteinigt. so einfach schauts aus. und so ist die breite öffentliche meinung...

ein schriftsteller, ist sicher ein mensch der bei konventioneller betrachtung auch eher zur klasse der arbeitslosen zählt wenn er denn keinen verlag findet,..oder?
 

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