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ein leben nach dem tod

selina20

Mitglied
hallo ich interessiere mich immer mehr für dieses thema,

was wohl aus mir wird wen ich tod bin,

ich würde mir wünschen nochmal geboren zu werden aber das wissen wir denke ich alle nicht!!!


wie denkt ihr darüber nach?
 
Ich glaub schon, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Warum sollte sich alles Leben auf der Erde weiterentwickeln und wir Menschen würden vielleicht sterben und dann ist es aus?

Ich bin der Meinung, dass der Körper stirbt, aber die Seele weiter wandert.

Hört sich vielleicht blöd an, aber der Gedanke ist für mich tröstlicher, als im Grab zu liegen und von Würmern angebissen zu werden...
 
hmmm, kann ich mir auch vorstellen - irgendeine Form von Wiedergeburt...
Aber ich befürchte, man wird jedes neue Leben immer wieder vor die gleichen Probleme gestellt, bis man sie bewältigt hat und wenn das geschafft ist geht es weiter...
 
Liebe Selina,
wir wissen nicht, was nach dem Tod kommt. 😕
DAS ist eine Tatsache.🙄
Alles andere ist unsere Vorstellung und auch unsere Intuition.😛
Ich GLAUBE (weil ich es nicht weiß), daß wir wiedergeboren werden. Wir uns aussuchen, welches Leben wir leben wollen. Welches Leben Erkenntnisse birgt, unsere Seele weiter bringt. 😀
Ich spüre im hiesigen Leben, daß das einzige vorstellbare Ziel für mich in diesem Leben Bewußtseinserweiterung ist. Erkenntnis. 😎
Und das, obwohl ich weiß, daß wir NICHTS wissen, weil:😱
"Die Augen sind für die Toten offen, nicht aber für die Lebenden". (Eine Sterbebegleiterin, deren Namen ich leider nicht präsent habe).
Fühle Dich gelebt!🙂
Deine Indianerin
 
Hallo... 🙂



Ein Leben nach dem Tod,ja gute Frage...


Einerseits glaube ich nicht daran,denn wenn man bedenkt dass viele sagen "Das Leben ist ein Spiel" dann ist der Tod ganz klar Game Over.Licht aus.Stecker raus.Endloses nichts...


Aber bleiben doch einige Sachen diesbezüglich die einem zu denken geben sollten.Nehmen wir zum Beispiel einmal den natürlichen Kreislauf der Natur: Nach jeder Nacht kommt ein Morgen,nach Ebbe kommt auch immer die Flut,im Herbst fallen die Blätter im Frühjahr wachsen sie wieder...


Warum also sollte uns nach unserem Ableben ein anderes Schicksal ereilen?


Dann gibts da noch das Beispiel Tiere.Meine Ma hatte vor kurzem kleine Hundewelpen,die konnten noch nicht laufen und hatten teilweise noch nicht einmal ihre Augen auf.Lagen also den ganzen Tag nur in ihrem Körbchen...


Meine Ma hat öfters beobachtet wie diese Tiere im Tiefschlaf entzückt quiekten,und ihre Körper dabei bewegten.Meine Ma die schon sehr lange mit Hunden zusammen arbeitet und sie liebt über alles sagte die können einfach nur davon geträumt haben miteinander zu spielen...


Nur WOHER haben diese Tiere ihre Träume wo sie faktisch doch noch gar nix in ihrem Leben erlebt hatten...?Ein Indiz für vorheriges Leben...?


Ich persönlich bin bei der Frage etwas zwiegespalten,ich schwanke zwischen beiden Theorien.Obwohl es für ein Weiterleben meines Erachtens mehr Anzeichen gibt.Aber selbst wenn mit dem Tod alles beendet sein sollte,so sollte man sich darüber nicht allzu groß Sorgen.Denn dann werden auch Sachen wie Erinnerungen,Gedanken,usw mit dem Körper sterben.


Zugegebenermaßen ist dieser Gedanke ein bisschen sehr quälend und ich möchte und kann allein durch meine Einstellung zum Leben auch nicht daran glauben.


Auch gibt es genug Aussagen von Patienten die einmal klinisch für tot erklärt wurden dass es danach etwas gibt,wie z.B bereits verstorbene Verwandte und Bekannte die einen abholen,Menschen berichteten von großem inneren Frieden und waren teilweise sehr betrübt dass sie zurück ins Leben geholt wurden.


Klar,nun wird man sagen können: All dies sind letzte Ausschüttungen von Adrenalin im Gehirn...


Aber ich habe vor kurzem eine Dokumentation gesehen wo mehrere Patienten die bereits auf den Operationstisch quasi verstorben sind und dann doch wieder zurückgeholt wurden dass diese Patienten genau erzählen konnten was im Saal geschah als sie tot waren.


Ein Chefarzt dazu den man mit diesen Aussagen konfrontierte:"Ich werde dies nicht dementieren können und wollen.Ich habe in meiner ärztlichen Laufbahn einfach schon zuviel Merkwürdiges diesbezüglich erlebt als all das als Unsinn abtun zu können..."



Liebe Grüße



Chaky
 
Hallo,

sicher ist dies eine Streitfrage seit Jahrhunderten, aber ich persönlich glaube nicht an eine Wiedergeburt in welcher Form auch immer.

Nach meiner Meinung sollte wir versuchen aus dem jetzigen Leben das beste zu machen und so zu handeln als wäre es das einzigste.

Solche Sätze wie

"Das Leben ist das Schwierigste, das einem passieren kann"

kann ich, sorry, nicht unterstreichen. 😉

Blickt nach vorne und versucht jeden Tag dafür zu kämpfen ein bisschen glücklicher zu werden, von alleine passiert das nicht.
Ich drücke euch beiden Daumen.
 
Ich spüre im hiesigen Leben, daß das einzige vorstellbare Ziel für mich in diesem Leben Bewußtseinserweiterung ist. Erkenntnis. 😎
So denk ich auch - und dass es keine Sünde war, vom "Baum der Erkenntnis" zu essen, sondern notwendig. Weil - Erkenntnisse im rein Geistigen - Gut und Böse wirklich zu erfahren - wird wohl nicht gegangen sein. Aber das aller Ursprung - meinetwegen vor dem Urknall als Beginn der Materie - rein geistig gewesen sein mag.

An andrer Stelle hab ich ja schonmal geschrieben: Analog zur biologischen Evolution vom Primaten über den Steinzeitmenschen zum zivilisierten Menschen wirds eine persönliche Evolution über eine Art Tierbewusstsein, Egobewusstsein zum Wir-Bewusstsein geben, die zu einem Gottesbewusstsein führt, dass Alles Eins ist. Und Gott keine allmächtige und allwissende Person ist, sondern ein Kollektiv aus Leben in der Materie und im Geistigen, welches aus dieser persönlichen Evolution lernt. An Bewusstsein bzw. Bewusstheit.

Peter
 
Blickt nach vorne und versucht jeden Tag dafür zu kämpfen ein bisschen glücklicher zu werden, von alleine passiert das nicht.

Passt "Kampf" und "Glück" zusammen?

Ich glaube eher, dass Glück (mir persönlich ist innere Ruhe und Zufriedenheit lieber) davon abhängt inwieweit man in der Lage ist "loszulassen", eben nicht "kämpfen". Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass das Glück (innere Zufriedenheit/Frieden) ganz von alleine kommt sobald man den Kampf aufgibt. Nicht im Sinne von "aufgeben".
 
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