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Ein Klaps auf den Hintern (war: mein sohn macht mich wahnsinnig...!!!)

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Sehe ich auch so ...

denn dann zeigt man dem Kind das man wenn man die Hand hebt was erreichen könnte.....

Wenn man nicht weiter kommt mit Worten geb ich ein "Klaps" dann funktionierts und ich bekomme was ich will oder mein Gegenüber tut was ich will.

Man macht so dem Gegenüber Angst....ist das wirklich nötig ???

Und wenn Eure Eltern das auch gemacht haben, dann sieht man ja wie normal das für Euch geworden ist ein "Klaps" zu geben !!! Ihr habt das so gelernt , sonst würdet ihr wissen das man nicht unbedingt einen Menschen "anfassen" muß um ihn zu etwas zu bringen ....

aber zu reden ist ja zu Zeitaufwendig ,und Konsequenz zu schwer....

Und ihr seid es dann die sich wundern wenn die Kinder mal heimkommen und sagen Mama ich hab heute nem Klassenkollegen eine runtergehauen der wollte mich nicht mitspielen lassen dabei wollte ich unbedingt.....

Und ich frage wieder Klaps für was ? Wo ist die Grenze ? Was passiert wenn der Klaps nicht hilft ? Wirds dann härter ?
 
Hi,

ein Klaps und grün und blau schlagen, das ist bestimmt ein Unterschied.

Erst n Klaps, dann ne Ohrfeige und wenns dann nix nützt? Ja was dann?

Dennoch, wer die Hand erhebt und sei es nur für einen Klaps, der ist in meinen Augen schwach und weiß sich nicht anders zu helfen, als durch die körperliche Überlegenheit. Und sowas ist in meinen Augen ein zeichen dafür, dass es an der Kommunikation doch tüchtig fehlt. Angst ist nicht gleich Respekt.

Jedes kind mag anders darauf reagieren, aber dafür bin ich denoch nicht.

Mensch, Kinder sind doch keine Hunde!

Nicht der Klaps tut weh, nein das ist es nicht, es ist die Tatsache, dass er von einer Person ausgefüht wird, die man liebt. Als Kind eben der Vater, Mutter, Tante, Onkelz etc. Die Tatsache ist es, die das Kind verletzt, erschreckt nicht der Klaps an sich.

Und was, wenn dann ein Teenie mal zurückschlägt, wenn er einen "Klaps" bekommt? Auch dieser ist durchaus unangenehm.

So das wars mit meiner Meinung *G*

Gruß Blue
 
Meine Güte, das ist doch nicht der Untergang des Abendlandes, so ein Klaps.

Den haben wir doch alle schon mal abbekommen, jedenfalls die , die ich kenne.

Trotzdem sind die nettesten und liebevollsten Menschen daraus geworden, die man sich vorstellen kann und alle lieben ihre Eltern und kommen super mit ihnen klar, bauen z. T. zusammen mit ihnen noch ihre Häuser.

Es sind keine bleibende Schäden entstanden und werden nicht entstehen.

Es ist ein Klaps und keine Schlägerei. Und härter wird es auch nicht.

Und wenn ein Kind in der Trotzphase nach den Eltern schlägt, dann kann man das als Antwort schon mal vertreten.

Wie gesagt uns allen hat es nicht geschadet, es ist aus allen was vernünftiges geworden und jeder von uns ist geistig und körperlich normal.

Also lasst doch die kirche im Dorf. es ist ja nicht so dass es täglich passiert, aber es kann schon mal vorkommen. Auch Mütter sind nun mal keine Übermenschen und verlieren auch mal die Geduld.

Gruß. kasiopaja
 
PS : Außerdem sind Kinder keine rohen Eier, sondern manchmal sehr unterschätze Wesen, die ihre Grenzen auf Teufel komm raus austesten.

Es wird hier so getan als würde das arme Kinderseelchen kaum was verkraften und schon gar keinen Klaps.

Wenn das so wäre müssten alle in unserem Alter und unsere Eltern sowieso total meschugge sein, den vor allem unsere Eltern haben diesebezüglich auch genug abbekommen.

Kinderseelen sind empfindlich gegen Liebesentzug und Mißachtung aber so eine Kleinigkeit verkraften sie schon.

Es sind wie gesagt , keine rohen Eier, sondern Wesen ,die auch bis an die Grenzen gehen, was völlig natürlich ist.

Aber was ist aus der 68er - Generation geworden mit der achso weichen und antiautoritären Erziehung? Das müsste lauter glückliche Wundermenschen gewesen sein . Und doch - sind sie es nicht - im Gegenteil - viele waren lange Zeit kreuzunglücklich weil sie in Jahren in denen sie Maßstäbe und Grenzen gebraucht hätten nichts dergeleichen gefunden haben.

Das ist also auch nicht das gelbe vom Ei.

Gruß. kasiopaja
 
Das Thema ist ja eigentlich schon lange hier durch - ein paar Unbelehrbare und Ignoranten gibt es leider immer. Wer für Klapse oder Fliegenklatsche ist, der sollte bei der nächsten Wahl die Partei wählen, die dafür deutliche Richtlinien erläßt.
Mir stellt sich eine hochinteressante Frage: Der Staat will ja nun in absehbarer Zeit die Krankenversicherung der Kinder nicht mehr an den Vater oder die Mutter anhängen, sondern aus einem Steuerpool finanzieren. Will also heißen, daß wenn Vater oder Mutter sich in der Stärke oder des Trefferorts vertut ( "ich hatte einen Blackout" ) - oder gar die Waffe verwechselt hat - und das Kind ärztlich behandelt werden muß, ( wozu auch selbstverständlich eventuell therapeutische Behandlung gehört ) zahlt dafür in der Zukunft nicht mehr der zuständige Beitragszahler sondern der Steuerzahler allgemein. Kann das denn noch richtig sein?
Man könnte sich natürlich auch noch eine Art Ökosteuer für schlag-oder klapswillige Eltern vorstellen. Auf die Mineralölsteuer aufgeschlagen, hätten Leute wie ich dann ein reineres Gewissen: Ich tanke für geschlagenen Kinder.
Da würde ich doch jeden Kilometer noch mehr genießen, oder?
 
kasiopaja meinte:
Meine Güte, das ist doch nicht der Untergang des Abendlandes, so ein Klaps.

Den haben wir doch alle schon mal abbekommen, jedenfalls die , die ich kenne.

Trotzdem sind die nettesten und liebevollsten Menschen daraus geworden, die man sich vorstellen kann und alle lieben ihre Eltern und kommen super mit ihnen klar, bauen z. T. zusammen mit ihnen noch ihre Häuser.

Es sind keine bleibende Schäden entstanden und werden nicht entstehen.

Es ist ein Klaps und keine Schlägerei. Und härter wird es auch nicht.

Und wenn ein Kind in der Trotzphase nach den Eltern schlägt, dann kann man das als Antwort schon mal vertreten.

Wie gesagt uns allen hat es nicht geschadet, es ist aus allen was vernünftiges geworden und jeder von uns ist geistig und körperlich normal.

Also lasst doch die kirche im Dorf. es ist ja nicht so dass es täglich passiert, aber es kann schon mal vorkommen. Auch Mütter sind nun mal keine Übermenschen und verlieren auch mal die Geduld.

Hallo,

Ich muss da Kasiopaja mal zustimmen.Man sollte das nicht überbewerten.Und einen leichten Klaps auf dem Po hat mir auch als Kind nicht geschadet.Ich kenne auch Mütter die beißen leicht zurück wenn der Sprössling beißt.Man muss unterscheiden zwischen Schläge und Klaps.
Gruß.
 
Du, Fuchs, weiß wahrscheinlich was ein Klaps ist und kennst auch den Unterschied einer Fliegenklatsche zur Dachlatte. Das traue ich Dir schon zu. Du solltest aber mal drüber nachdenken, warum es so viele halbtotgeschlagene und ganztotgeschlagenen Kinder gibt. Das sind Leute, die den Unterschied nicht kennen. Und deshalb muß der Staat in diesem Bereich Grenzen setzen.
Außerdem war mein Beitrag satirisch zu verstehen, weil längst alles gesagt ist.
 
mikenull meinte:
Du, Fuchs, weiß wahrscheinlich was ein Klaps ist und kennst auch den Unterschied einer Fliegenklatsche zur Dachlatte. Das traue ich Dir schon zu. Du solltest aber mal drüber nachdenken, warum es so viele halbtotgeschlagene und ganztotgeschlagenen Kinder gibt. Das sind Leute, die den Unterschied nicht kennen. Und deshalb muß der Staat in diesem Bereich Grenzen setzen.
Außerdem war mein Beitrag satirisch zu verstehen, weil längst alles gesagt ist.

Lieber mikenull,

Da stimme ich dir mal wieder zu,ich kenne den Unterschied.Gott sei dank.Auf jeden Fall müssen da Grenzen gesetzt werden.Es gibt aber auch genügend Fälle.wo denn die Ämter versagen.WoHinweise durch den Bürger nicht ernst genommen werden, und wenn das was passiert willkeiner was gewußt haben.Ist leider auf in meiner Stadt vorgekommen.Aber genug,wir sind uns da einig ,es mußdringend was geschehen.Damit schließe ich hier das Thema ab.Gruß Fuchs
 
Ich habe mir gerade den ganzen langen Faden der Beiträge durchgelesen und muß feststellen, daß hier Leute verurteilt werden, die anscheinend sehr wohl die Unterschiede zwischen Klapsen und Schlägen kennen! Das wundert mich! Es war keiner dabei, der gesagt / geschrieben hat, daß er sein Kind abends windelweich schlägt, weil es seine Hausaufgaben nicht gemacht hat oder ähnliches!

Ich bin als Kind oft geschlagen worden, Klapse waren eher die Seltenheit. Ich wurde von Mutter, Onkeln, Tanten geschlagen, das heftigste war wohl meine Tante, mit einem Holzkochlöffel einer Gulaschkanone (der Löffel war länger als meine Tante groß) und den hat sie auf meinem Cousin und mir kaputt (!) geschlagen! Wir waren vier Wochen nicht in der Schule, weil wir erst rot, dann blau, dann grün, lila usw waren!!! Das gehört verboten, und das haben sicherlich viele durchgemacht! Mein Mann wurde regelmäßig verprügelt (wird heute natürlich von den Eltern verneint), einmal mit einem Gürtel, wo die Gürtelschnalle den Kopf traf, so daß er ins Krankenhaus mußte! Er wurde gezwungen zu lügen, wie es passiert ist und die Nabe ist heute noch 12cm lang und zieht sich über den ganzen Kopf! Das gehört verboten!!!
Ich denke, alle, die mal geschlagen worden sind, richtig, die hätten sich die Klapse von Marcus etc. gewünscht!
Ich habe heute selbst zwei Kinder und hier und da gibt es auch mal einen Klaps, der letzte ist sicher schon über ein halbes Jahr her! Das sind Situationen, in denen man sein Kind schützen will, ich kann an der Straße, wenn das Kind losrennt und es kommen Autos nicht eine Diskussion beginnen: "Weißt Du liebes Kind, Du rennst gerade auf ein Auto zu, was ca. 55km/h fährt und wenn es Dich erwischt, dann sieht das nicht gut aus" Ich stelle das jetzt mal extrem dar, damit die Verbildlichung wirklich klappt, nicht klapst! *grins*
Man darf diese Diskussion natürlich nicht unterschätzen, aber Leute zu verurteilen, die anscheinend ein sehr gesundes Verständnis zum Thema Erziehung haben, finde ich verkehrt!

Ich habe Respekt vor allen Leuten, die absolut Klapsfrei durch die Erziehung kommen, aber was sind die Opfer dafür wiederum? Wie straft Ihr Eure Kinder, wenn sie es absolut übertreiben oder in Gefahr sind?

Würde mich mal interessieren, rein aus Vergleichsgründen!

Liebe Grüße an alle!

Schwiegertochter02😉

Noch was vergessen:

Der Vergleich in die Tierwelt wird immer wieder gebracht und noch öfter belächelt oder ausgelacht "Ein Kind ist doch kein Hund - es ist ein Lebewesen" oder ähnlich! Wir sollten uns die Tierwelt mal viel genauer ansehen, denn dort gibt es viel zu lernen! Die Erziehung von Hund und Kind hat unheimlich viel gemeinsam, außer daß man seinen Kindern nicht beibringt, auf den Rasen um die Ecke zu pinkeln vielleicht *g*
Daß Leute, die keine Hunde haben oder Hund als Kinderersatz haben das nicht verstehen, ist allerdings auch klar! *gg*

So, das wars jetzt erstmal!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, aber ich bin mir zum Beispiel auch sicher, daß ich hier - wenn ich denn mal richtig nachbohren würde - auch bei denjenigen, die für Klapse sind, die Widersprüche zu Tage treten würden! Problem eins ist doch, daß wir immer noch sagen ( sagen dürfen wir´s ja, aber halt nicht verinnerlichen ) das es "Mein Kind" ist. Niemand gehört einem anderen! Und spätestens wenn ein Fremder "meinem Kind" z.B. einen mit der Fliegenklatsche geben würde, sehe die Einstellung bestimmerter Schreiberlinge schon ganz anders aus.

( Gedankenpause )

Eben habe ich noch gehört, daß die Bundesfamilienministerin von der Leyhen darüber nachdenkt, in Zukunft für werdende Eltern ein bisher als schelmisch bezeichnetes "Klaps-und Fliegenklatschen-Seminar" einzuführen. Dieser Kurs soll acht Doppelstunden umfassen und für beide Elternteile gesetzlich vorgeschrieben werden. Ziel sei es, mit Händen und noch nicht näher bezeichneten Geräten, leichte Klapse und Schläge auszuüben. Die Kurse sollen in den örtlichen Kindergärten und Turnhallen abgehalten werden.
Der Bund stellt dafür die nicht mehr benötigten Sandsäcke der letzten Oder-Flut kostenlos zur Verfügung. Für die letzten beiden Doppelstunden sind dann die eigenen Kinder mitzubringen - wer noch keine hat, kann sich aber auf der Gemeinde kostengünstig ein sogenanntes "Leihobjekt" mieten.
 
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