Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ein Hilferuf..

Ich danke euch für die Antworten, sie sind wirklich hilfreich und bringen mich zum nachdenken.
Ich werde wohl versuchen meiner Mutter die Lage zu schildern, bevor ich wirklich zu tief sitze..
Auch mein freund weiß seit ein paar Tagen darüber bescheid, weiß aber auch noch nicht so ganz was er machen kann um mir zu helfen. Ich weiß nur, das er sich sicher ist das mit mir durch zu stehen. 🙂

Und ja, so gesehen hab ich angst davor meinen Vater zu enttäuschen, da ich ihm nie von irgendwelchen Problemen erzähle.
Mein Problem ist wohl wirklich das ich es jedem recht machen will und niemanden zur Last fallen will..

Im Moment ist es erst einmal wichtig, dass Dir geholfen wird. Und es ehrt Dich, dass Du niemandem zur Last fallen möchtest, aber manchmal ist es gut, sich zu öffnen. Und was Du im Moment als Last empfindest, wird dann zu Vertrauen, zu Erleichterung, denn auch andere merken dass Du leidest und wünschen sich, Dir helfen zu dürfen.

Ich finde die Entscheidung gut, einfach mal mit Deiner Mutter darüber zu reden. Ich denke, es wird Dich erleichtern und vielleicht auch Eure Beziehung wieder enger werden lassen.

Und was Dein Freund tun kann ist ganz einfach... da sein. Aktiv tun kann er nicht viel. Aber er kann Dir zuhören, wenn Du über Deine Sorgen reden möchtest, er kann Dich in den Arm nehmen, wenn Du traurig bist, die Schmerzen in die spürst, er kann Dir einfach sagen, dass alles gut werden wird. Und das wird es....😱
 
Der Verlust von jemanden ist sehr oft für die Hinterbliebenden schwer zu ertragen.

Nur jene die Gegangen sind hätten sicherlich nicht gewollt das Du leidest.

Du solltest das soweit auch Aufarbeiten,besuche die Gräber wenn es Dir Hilft,bete wenn es Dir Hilft.

Lerne loszulassen auch wenn es Anfangs nicht so einfach ist.

http://www.hilferuf.de/forum/blogs/serafina-13-58236/7271-der-zug-des-lebens.html

Du fühlst Dich allein gelassen von allen.

Nur denke nicht das Du dich selbst alleine lässt.Denn Du kannst soviel machen und tun soviel in Bahnen bringen die Dich weiter bringen,wenn Du den Mut findest.
 
Ich werde eure Tipps beherzigen. Also ich muss feststellen das es doch ein Lichtblick ist wenn ich eure Antworten lese. Werde es mir wohl immer wieder durchlesen wenn ich mal wieder im tief bin. Kennt sich denn jemand mit Therapien aus oder hatte mal eine? 😕
Bin ziemlich schüchtern und weiß nicht ob ich mich da wirklich öffnen könnte..

Früher habe ich auch zu denen gehört die sich ritzen, habe mir dann aber immer wieder klar gemacht wie hässlich die Narben sind und habe somit aufgehört. Habe vor 4 Monaten auch aufgehört zu rauchen (nach 4 Jahren), also ein bisschen kampfgeist steckt noch in mir..
 
Versuche mal über einen Psychiater an eine Funktionelle Unterstützungstherapie zu kommen.

Die Helfen auch bei Problemen.

Finde das besser wie dieses ganze gerede bei den Ärzten was einen mitunter kaum weiterbringt.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben