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Gast
Da ich ja nun endlich wieder etwas gemässigter geworden bin und es mir eigentlich recht gut geht wollte ich meine Gedanken teilen, wie es dazu kam. Wie einige ja schon wissen, ging es mir die letzte Zeit eher schlecht (Selbstmordgedanken etc.) und ich habe irgendwie keinen Weg mehr gesehen, den ich gehen kann. Schon wieder von einem Mädel zurückgewiesen worden, unzufrieden mit den Umständen, arbeitslos, von Selbstzweifeln geplagt. Die volle Pallette also. Ich hab erstmal keinen Sinn darin gesehen weiterzumachen, da es sich ja eh nicht ändern kann, in gewissen Dingen denke ich auch immer noch so, das Mädel ist halt weg und ich kann nichts dagegen tun. Ich wusste, dass ich mir selbst einen immensen Druck auferlegt habe, so das ich wirklich fast ausgerastet wäre.
Aber dann habe ich letztens ein Buch gelesen, das eigentlich ganz nett ist. "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawick. Es ist eher lustig geschrieben und er zeigt hal genau die Vrehaltensmuster auf, die immer zum Unglücklichsein führen müssen. Das Buch hätte mir jetzt nicht wirklich geholfen, da ich ja wusste, dass es mein eigenes Denken war, dass ich nur daran was ändern hätte müssen, was aber zu der Zeit nicht in meinem Sinne lag. Aber eine Aussage hat mich zum Nachdenken gebracht. "Sei spontan" aber im negativen Sinne gemeint. Wenn jemand von dir verlangt spontan zu sein ist es nicht mehr spontan, da es erzwungen wurde. Dann fiel mir erst auf wieviele Dinge unter Zwängen stehen, wieviel man erzwingen will und wie unsinnig eigentlich dieses Anliegen ist. Denn eine erzwungene Liebe könnte keine wahre Liebe mehr sein, aber man will doch so geliebt werden und nicht weil man es selber dem Anderen aufdrängt. Also muss man es doch akzeptieren wenn man abgewiesen wird, weil es andernfalls keine richtige Liebe wäre. Genau dasselbe mit Freundschaft. Daraus habe ich für mich geschlossen, dass diese Zwänge mich so fertig machen, dass ich mich davon lösen sollte. Zwänge sind in meinen Augen negativ. Ein Selbstmord wäre auch kein freier Tod, sondern ein erzwungener und demnach auch negativ. Unter Zwängen verhält man sich auch ganz anders und kann nicht frei atmen und sein. Ich weiß nicht ob die Zukunft für mich positiver verlaufen wird, aber ich denke, dass ich ungezwungener und freier leben werde. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich jetzt etwas Einsicht in mein Leben bekommen habe. Ich hoffe, dass ich dieses Gefühl nicht so schnell verliere.
Bis dann.
Aber dann habe ich letztens ein Buch gelesen, das eigentlich ganz nett ist. "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawick. Es ist eher lustig geschrieben und er zeigt hal genau die Vrehaltensmuster auf, die immer zum Unglücklichsein führen müssen. Das Buch hätte mir jetzt nicht wirklich geholfen, da ich ja wusste, dass es mein eigenes Denken war, dass ich nur daran was ändern hätte müssen, was aber zu der Zeit nicht in meinem Sinne lag. Aber eine Aussage hat mich zum Nachdenken gebracht. "Sei spontan" aber im negativen Sinne gemeint. Wenn jemand von dir verlangt spontan zu sein ist es nicht mehr spontan, da es erzwungen wurde. Dann fiel mir erst auf wieviele Dinge unter Zwängen stehen, wieviel man erzwingen will und wie unsinnig eigentlich dieses Anliegen ist. Denn eine erzwungene Liebe könnte keine wahre Liebe mehr sein, aber man will doch so geliebt werden und nicht weil man es selber dem Anderen aufdrängt. Also muss man es doch akzeptieren wenn man abgewiesen wird, weil es andernfalls keine richtige Liebe wäre. Genau dasselbe mit Freundschaft. Daraus habe ich für mich geschlossen, dass diese Zwänge mich so fertig machen, dass ich mich davon lösen sollte. Zwänge sind in meinen Augen negativ. Ein Selbstmord wäre auch kein freier Tod, sondern ein erzwungener und demnach auch negativ. Unter Zwängen verhält man sich auch ganz anders und kann nicht frei atmen und sein. Ich weiß nicht ob die Zukunft für mich positiver verlaufen wird, aber ich denke, dass ich ungezwungener und freier leben werde. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich jetzt etwas Einsicht in mein Leben bekommen habe. Ich hoffe, dass ich dieses Gefühl nicht so schnell verliere.
Bis dann.