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Eigenkündigung ein Jahr vor der Rente

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 131150
  • Datum Start Datum Start
Ach daher. Ja, ein bisschen hat es wohl mit dem alten Thema zu tun. Nun ist es inzwischen so, dass mein Mann selber kurz hintereinander zwei Schlaganfälle und eine Herzoperation hatte. Da die Ärzte fürchten, dass die Schlaganfälle weiter auftreten, machen wir und den berechtigten Gedanken, wie viel Zeit uns noch zusammen bleibt. Daher die Überlegung von mir, noch ein Jahr früher auszusteigen.
Die Schwiegereltern haben wir dabei ausgeklammert, da das inzwischen eine ganz andere Geschichte ist.
Mit "Muster", das sich irgendwie zu wiederholen scheint, meine ich, dass du auch in deinem anderen Thread immer stückchenweise Informationen "nachgereicht" hast, die - zumindest bei mir - dann zu einer anderen Einschätzung der Lage geführt haben. Sobald kritische Fragen oder Unverständnis oder Gegenwind kamen hast du "nachgelegt" und deine Situation stellte sich plötzlich anders dar. Vielleicht wäre es gut alle relevanten Informationen kurz und knapp mitzuliefern, wenn man nicht aufgrund des fehlenden Hintergrundes vorverurteilt werden möchte.

Abgesehen davon tut es mir sehr Leid zu lesen, dass dein Mann jetzt so massive gesundheitliche Probleme hat, das ist zusätzlich zu der Belastung durch die Schwiegereltern mit Sicherheit eine extrem schwierige Zeit. Vielleicht könntest du dich erstmal für einige Wochen Krankschreibung lassen und gemeinsam mit deinem Mann mit etwas weniger Druck überlegen, wie ihr nun am besten euer Leben gestalten könnt?
 
Mit "Muster", das sich irgendwie zu wiederholen scheint, meine ich, dass du auch in deinem anderen Thread immer stückchenweise Informationen "nachgereicht" hast, die - zumindest bei mir - dann zu einer anderen Einschätzung der Lage geführt haben. Sobald kritische Fragen oder Unverständnis oder Gegenwind kamen hast du "nachgelegt" und deine Situation stellte sich plötzlich anders dar. Vielleicht wäre es gut alle relevanten Informationen kurz und knapp mitzuliefern, wenn man nicht aufgrund des fehlenden Hintergrundes vorverurteilt werden möchte.

Abgesehen davon tut es mir sehr Leid zu lesen, dass dein Mann jetzt so massive gesundheitliche Probleme hat, das ist zusätzlich zu der Belastung durch die Schwiegereltern mit Sicherheit eine extrem schwierige Zeit. Vielleicht könntest du dich erstmal für einige Wochen Krankschreibung lassen und gemeinsam mit deinem Mann mit etwas weniger Druck überlegen, wie ihr nun am besten euer Leben gestalten könnt?
Das stimmt sicher und führt so zu einem falschen Anschein. Es geht mir in keinster Weise darum Sozialbetrug zu begehen. Ich möchte uns und mich, mir geht es nämlich auch nicht gut unter dieser Belastung, nicht noch weiterem Druck aussetzen.
 
Das stimmt sicher und führt so zu einem falschen Anschein. Es geht mir in keinster Weise darum Sozialbetrug zu begehen. Ich möchte uns und mich, mir geht es nämlich auch nicht gut unter dieser Belastung, nicht noch weiterem Druck aussetzen.
Wenn Du psychische Probleme hast, dann kannst Du Dich ja deshalb krankschreiben lassen.
Da darfst Du sogar in den Urlaub, wenn die Krankenkasse zustimmt.
Allerdings fällst Du nach 6 Wochen ins Krankengeld.
 
Hallo!
Folgend Frage brennt mir unter den Nägeln, vielleicht hat ja jemand Erfahrung:
Kurz der Sachverhalt: ich bin 60 Jahre alt, schwerbehindert.
Der Plan war eigentlich mit 62 vorzeitig in Rente zu gehen, die Abschläge betragen dann 10,8%.
Nun hat sich familiär etwas geändert und ich denke darüber nach zum Jahresende zu kündigen. Das wären dann 13 Monate vor dem geplanten Renteneintritt.
Frage nun: wie stelle ich es an, dass das Arbeitsamt mich nicht für diese Zeit in einen neuen Job zwingt? Kann ich das ablehnen? Wie sieht es mit Urlaubsreisen aus, darf ich das dann in dem Jahr überhaupt?
Oder wäre es besser, sich krankschreiben zu lassen?
Gibt es vielleicht sogar eine Möglichkeit den Renteneintritt noch weiter vorzuziehen?
Viele Fragen…. Danke im Voraus für hilfreiche Tipps!
Monika
Eine Kündigung wurde ich dir nicht Raten. Kannst du dich nicht eher krankschreiben lassen, wenn du deine Zeit brauchst? Du wärst bei eigenere Kündigung, sofern dein Arbeitgeber dich nicht krank macht, für drei Monate gesperrt. Das ist jetzt nicht gerade wenig Geld und deine Krankenkasse müsstest du ebenfalls selber tragen.
 
Das stimmt sicher und führt so zu einem falschen Anschein. Es geht mir in keinster Weise darum Sozialbetrug zu begehen. Ich möchte uns und mich, mir geht es nämlich auch nicht gut unter dieser Belastung, nicht noch weiterem Druck aussetzen.
Würde es dir alternativ vielleicht etwas bringen, die Arbeitszeit ggf. zu reduzieren und in Absprache mit dem Arbeitgeber diese...hm....anders zu verteilen?

Ein Kollege von mir - ungefähr in deinem Alter- hat mit unserem Chef folgenden "Deal" ausgehandelt:
Reduzierung der Wochenarbeitszeit um wenige Stunden - tatsächlich arbeitet er einen Teil des Jahres wie gehabt - die Stunden laufen auf sein Zeitkonto und er darf sie wie zusätzlichen Urlaub verwenden/abfeiern.
 

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