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Eigene Schuld - fremde Schuld

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Mein Gott ist ein 2 Meter großer, unsichtbarer und weißer Hase namens Harvey, welcher mich noch niemals im Stich gelassen hat. Alle Fragen wurden bereits beantwortet. Der Rest ist nur Wiederholung.

Beste Grüße von Harvey
 
Aha, also du sprichst allen Muslimen, Juden , sowie allen anderen Anhängern von nicht-christlichen Religionen ihre Glaubenserfahrungen ab, oder hast du dich da nur unglücklich ausgedrückt?

Ob Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften/Religionen Glaubenserfahrungen machen und wenn ja, welche, kann ich nicht beurteilen.
Da wir derzeit nur über Christen und ihre Glaubenserfahrungen sprechen, beziehen sich meine Aussagen auch nur darauf. Insofern ich jegliche Glaubenserfahrung abspreche, betrifft das Atheisten und Agnostiker. Und um Missverständnisse mit dem Begriff "Glaube" zu vermeiden: Ich trenne zwischen "für wahr halten" als die umgangssprachliche Interpretation von Glaube von Glaube im Sinne von "Vertrauen zu Gott".
 
In diesem Zusammenhang fällt mir auf, dass Du Deine Prinzipien immer noch nicht erläutert hast.

Deine Prinzipien, siehe Dein Beitrag 402:
"Prinzipien sind Gold oder auch Diamanten wert. Nicht irgendwelche Prinzipien, sondern jene, welche durch Wissen, Gewissen, Gefühl, Verstand und Erkenntnisfähigkeit nicht gebrochen werden können."

Kommt noch Deine Erklärung dazu?

Irgendwie scheinst du mir nicht ganz in deiner Mitte zu sein, wenn dir die grundlegenden Prinzipien des Lebens nicht offenbar erscheinen? Hast du irgendwie einen Schuldkomplex oder sowas? Ich versteh's nicht.
 
Mein Gott ist ein 2 Meter großer, unsichtbarer und weißer Hase namens Harvey, welcher mich noch niemals im Stich gelassen hat. Alle Fragen wurden bereits beantwortet. Der Rest ist nur Wiederholung.

Beste Grüße von Harvey

Versuche, Dich ernst zu nehmen, führen zu keinem positiven Erfolg, wenn Du Dich selbst nicht ernst nimmst.
Dieses sich-selbst-nicht-ernst-nehmen ist manchmal ganz entspannend. Im Fall dieser Diskussion zeigt es auf,
dass Dir eine Orientierung fehlt. Du schwankst zwischen "absolut klingenden Behauptungen" und "ich-nehme-mich-selbst-nicht-ernst."
 
Ob Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften/Religionen Glaubenserfahrungen machen und wenn ja, welche, kann ich nicht beurteilen.
Da wir derzeit nur über Christen und ihre Glaubenserfahrungen sprechen, beziehen sich meine Aussagen auch nur darauf. Insofern ich jegliche Glaubenserfahrung abspreche, betrifft das Atheisten und Agnostiker. Und um Missverständnisse mit dem Begriff "Glaube" zu vermeiden: Ich trenne zwischen "für wahr halten" als die umgangssprachliche Interpretation von Glaube von Glaube im Sinne von "Vertrauen zu Gott".

Oh. Das ist ja mal was tolles. Mir einfach ganz pauschal absprechen was DU nicht nachvollziehen kannst. Folglich hat nur Dein Glaube samt Meinung und Interpretationen vom Leben Priorität und Richtigkeit. Intressant.

Das ich Gott nicht in meinem Herzen habe, bedeutet das ich nicht unterscheiden kann was richtig ist und was falsch?

Sorry, aber das ist doch ziemlich schräg für mich. Klar liegt nur an mir, weil Atheist. 😀 Man man man.......
Selbstverständlich halte ich den Glauben für wahr. Ich kann es nur nicht nachfühlen. DASS ist alles!
 
Versuche, Dich ernst zu nehmen, führen zu keinem positiven Erfolg, wenn Du Dich selbst nicht ernst nimmst.
Dieses sich-selbst-nicht-ernst-nehmen ist manchmal ganz entspannend. Im Fall dieser Diskussion zeigt es auf,
dass Dir eine Orientierung fehlt. Du schwankst zwischen "absolut klingenden Behauptungen" und "ich-nehme-mich-selbst-nicht-ernst."

Nein, ich bin nicht der ohne Orientierung. Dein Verständnis ist nur sehr klein.

---

Du siehst nicht weiter, nicht über Christen, Gott und Bibel hinaus. Was du also anderen vorwirfst - nicht weiter, höher und besser zu sehen -, ist deine eigene Schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, Tsunami,
zu Deinen Beiträgen 422 und 423

Hinsichtlich der Grundprinzipien des Lebens, wie Du es formulierst (Dein Beitrag 402), vermutete ich wesentliche Unterschiede bei Dir zu denen, die nach meinem Verständnis gelten.

Deswegen bat ich Dich wiederholt, zu erklären, was aus Deiner Sicht die Grundprinzipien des Lebens für Dich sind.

Inzwischen ist klar: Für Dich und aus Deiner Sicht gilt die Regel: Jeder kann tun und lassen was er will. (Dein Beitrag 423).

Da Du diese Regel als richtig ansiehst, ergibt sich daraus nicht nur die Konsequenz von Kriegen und Verbrechen aller Art, sondern auch die der Nicht-Existenz von Gerechtigkeit. Ist es da nicht heuchlerisch, wenn Du mißhandelte Menschen bedauerst? Auf der einen Seite bedauerst Du mißhandelte Menschen – auf der anderen Seite ist Dein Gott derjenige, der aller Menschen Freund ist.
Wie ehrlich kann dann Dein Mitgefühl für mißhandelte Menschen sein?

Du manifestierst Trostlosigkeit für alle Menschen, denen Gerechtigkeit wichtig ist. Dem widerspreche ich. Mindestens genauso schlimm: Gleichzeitig sprichst Du alle Menschen frei von Schuld, denn egal was sie denken und tun, sie folgen ja nur dem Prinzip des Lebens. Das Prinzip ist schuld, nicht die Menschen??????
Mit so einem globalen Freispruch für Menschen machst Du Dich mitschuldig an Unrecht.
 
Hallo, Tsunami,
zu Deinen Beiträgen 422 und 423

Hinsichtlich der Grundprinzipien des Lebens, wie Du es formulierst (Dein Beitrag 402), vermutete ich wesentliche Unterschiede bei Dir zu denen, die nach meinem Verständnis gelten.

Deswegen bat ich Dich wiederholt, zu erklären, was aus Deiner Sicht die Grundprinzipien des Lebens für Dich sind.

Inzwischen ist klar: Für Dich und aus Deiner Sicht gilt die Regel: Jeder kann tun und lassen was er will. (Dein Beitrag 423).

Da Du diese Regel als richtig ansiehst, ergibt sich daraus nicht nur die Konsequenz von Kriegen und Verbrechen aller Art, sondern auch die der Nicht-Existenz von Gerechtigkeit. Ist es da nicht heuchlerisch, wenn Du mißhandelte Menschen bedauerst? Auf der einen Seite bedauerst Du mißhandelte Menschen – auf der anderen Seite ist Dein Gott derjenige, der aller Menschen Freund ist.
Wie ehrlich kann dann Dein Mitgefühl für mißhandelte Menschen sein?

Du manifestierst Trostlosigkeit für alle Menschen, denen Gerechtigkeit wichtig ist. Dem widerspreche ich. Mindestens genauso schlimm: Gleichzeitig sprichst Du alle Menschen frei von Schuld, denn egal was sie denken und tun, sie folgen ja nur dem Prinzip des Lebens. Das Prinzip ist schuld, nicht die Menschen??????
Mit so einem globalen Freispruch für Menschen machst Du Dich mitschuldig an Unrecht.

Hach, Nordrheiner. Wir leben in derselben und doch in unserer eigenen Welt.

Und ja, ich spreche alle Menschen von ihrer Schuld frei. Sagte ich doch, dass ich Jesus nicht ganz unähnlich bin.
 
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