Zitat durch kasiopaja von Nordrheiner:Wie kann kasiopaja eine solche Frage an Gott als "in die Schuhe schieben" auffassen? Ich sehe es so, daß man bei diesen Fragen kaum verallgemeinern sollte, denn es gibt verzeihbare Fehler ( die Ihr in meinen Augen falsch als Schuld bezeichnet) und wirkliche Vergehen und Verbrechen, wie es auch eine Bringeschuld gibt.
Wie es auch Leute gibt, die glauben, daß man alles das darf, was nicht laut Gesetz verboten ist. Anstand und Sitte spielen für die keine zu beachtende Rolle.
Beispielsweise :
Ist unser Finanzsystem ebenfalls eine Glaubensfrage, eine Vertrauensfrage, eine Frge der eigenen (finanziellen) Schuld und die der fremden (finanziellen) Schuld, die an der Verantwortungslosigkeit und dem Eigennutz derer, die unendlich in ihre Tasche wirtschaften zugrunde geht und deren Schuld, die das zulassen.
Denn jeder Geldschein ist eine gegenseitige "Schuld" - an die Gemeinschaft in der wir leben von jedem einzelnen .... (? ja was) -, die wir im Gesellschafts-System als Tausch-System "vereinbart" haben, daß wir die Scheine in Form von wahlweiser Ware für unsere Vorleistung - dann, wenn wir es brauchen - bekommen.
Dabei ist es nicht erklärbar und für mich nicht nachvollziehbar, daß für aus aller Herren Länder Leute aus dieser Schatztruhe unendliche (finanzielle) Mittel und Güter ohne Vorleistung erhalten, quasie geschenkt bekommen, sehe ich doch, was alles in unserer Heimat den Bach runter geht, weil angeblich keine ausreichenden Mittel für uns vorhanden sind.
Da stellt sich auch die Frage nach eigener und fremder Schuld, solche Verfahren zuzulassen.
Bei Eueren Diskussionsbeiträgen klingt es nicht nach wirklichen unentschuldbaren Angelegenheiten, sondern, wie als hätte sich einer grad mal falsch ausgedrückt und es stellt sich die Frage, ober er nun dafür schief angeguckt wird oder eben nicht.
FG Gelinda