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Eigene Schuld - fremde Schuld

Status
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1. Wie gehe ich mit meiner Schuld um?

Meine eigenen Vergehen führe ich mir regelmäßig (zwischen mehrmals täglich und monatlich) vor Augen, damit ich sie auf gar keinen Fall vergesse und diese Taten nie wieder begehe. Ich verzeihe mir selber nur Dinge, für die ich in der individuellen Situation nichts konnte oder die kleine Bagatellen sind die einfach passieren (beim Einkaufen etwas vergessen z.B.). Ich bin mir zwar sicher, dass ich viele Dinge die ich bisher getan habe vergessen habe, aber ich versuche dieses Vergessen so gut wie möglich zu unterbinden.

2. Wie gehe ich mit Schuld bei anderen um?

Grundsätzlich verzeihe ich bis auf ganz wenige Ausnahmen alles wenn ich merke, dass es meinem Gegenüber ernsthaft Leid tut.

3. Wie gehe ich mit Schuld um wenn ein Therapeut sie nicht nachvollzieht?

Ich bin nicht in Therapie, daher werde ich das allgemeiner beantworten: Meine Schuld ist meine Sache und ich rede nicht mit anderen darüber, da ich niemanden damit belasten will. Ein anonymes Forum ist da für mich eine Grauzone.

4. Wie gehe ich mit nicht nachvollziehbarer Schuld bei anderen um?

Ich versuche die betreffende Person von ihrer Schuld zu befreien so gut es mir möglich ist. Ich bin jederzeit zum reden verfügbar, diskutiere die Schuldfrage auch 1000 Mal und versuche die Person dabei zu unterstützen sich selbst zu verzeihen wenn sie dies möchte.
 
Zitat durch kasiopaja von Nordrheiner:
Das ist nicht meine Frage. Meine Frage - an Gott gerichtet - lautet: Was willst Du, dass ich lerne?
Schön, wenn man Gott alles in die Schuhe schieben kann.

Dann ist man raus aus der Verantwortung und an nichts Schuld.
Wie kann kasiopaja eine solche Frage an Gott als "in die Schuhe schieben" auffassen? Ich sehe es so, daß man bei diesen Fragen kaum verallgemeinern sollte, denn es gibt verzeihbare Fehler ( die Ihr in meinen Augen falsch als Schuld bezeichnet) und wirkliche Vergehen und Verbrechen, wie es auch eine Bringeschuld gibt.

Wie es auch Leute gibt, die glauben, daß man alles das darf, was nicht laut Gesetz verboten ist. Anstand und Sitte spielen für die keine zu beachtende Rolle.

Beispielsweise :
Ist unser Finanzsystem ebenfalls eine Glaubensfrage, eine Vertrauensfrage, eine Frge der eigenen (finanziellen) Schuld und die der fremden (finanziellen) Schuld, die an der Verantwortungslosigkeit und dem Eigennutz derer, die unendlich in ihre Tasche wirtschaften zugrunde geht und deren Schuld, die das zulassen.
Denn jeder Geldschein ist eine gegenseitige "Schuld" - an die Gemeinschaft in der wir leben von jedem einzelnen .... (? ja was) -, die wir im Gesellschafts-System als Tausch-System "vereinbart" haben, daß wir die Scheine in Form von wahlweiser Ware für unsere Vorleistung - dann, wenn wir es brauchen - bekommen.

Dabei ist es nicht erklärbar und für mich nicht nachvollziehbar, daß für aus aller Herren Länder Leute aus dieser Schatztruhe unendliche (finanzielle) Mittel und Güter ohne Vorleistung erhalten, quasie geschenkt bekommen, sehe ich doch, was alles in unserer Heimat den Bach runter geht, weil angeblich keine ausreichenden Mittel für uns vorhanden sind.

Da stellt sich auch die Frage nach eigener und fremder Schuld, solche Verfahren zuzulassen.

Bei Eueren Diskussionsbeiträgen klingt es nicht nach wirklichen unentschuldbaren Angelegenheiten, sondern, wie als hätte sich einer grad mal falsch ausgedrückt und es stellt sich die Frage, ober er nun dafür schief angeguckt wird oder eben nicht.


FG Gelinda
 
Es ist von Situation zu Situation verschieden. Beispiel: Geduld zu haben mit denen, die suchend sind und mich mit Fragen löchern. Denn Gott hat nicht nur mit ihnen, sondern auch mit mir Geduld. Jeder hat so sein Lerntempo.

Hast du das auf Tonträger? Oder verlangst du von uns das wir dir das so einfach glauben das dein Gott mit dir redet.
 
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