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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Für weitere Antworten geschlossen.
Es hängt stark davon ab, wie Du Schuld definierst. Dann könnte man schuld-spezifisch überlegen, wie Deine Frage beantwortet werden könnte.

Jedoch denke ich, dass wir immer Schuld auf uns laden, egal wie sehr wir uns bemühen. Jedoch rate ich, das Hauptaugenmerk darauf zu legen, Gutes zu tun.

Wer hauptsächlich so leben will, dass er Schuld vermeidet, wird sicher trotzdem Fehler machen - aber auch versäumen, Gutes zu tun. Im übrigen stelle ich es mir schlimm vor, immer den Gedanken im Kopf zu haben "wie vermeide ich heute, Schuld auf mich zu laden, Fehler zu begehen?".

Ich habe lieber den Gedanken im Kopf: "Was könnte ich heute Gutes tun und erleben?"

LG, Nordrheiner
 
Es hängt stark davon ab, wie Du Schuld definierst. Dann könnte man schuld-spezifisch überlegen, wie Deine Frage beantwortet werden könnte.

Jedoch denke ich, dass wir immer Schuld auf uns laden, egal wie sehr wir uns bemühen. Jedoch rate ich, das Hauptaugenmerk darauf zu legen, Gutes zu tun.

Wer hauptsächlich so leben will, dass er Schuld vermeidet, wird sicher trotzdem Fehler machen - aber auch versäumen, Gutes zu tun. Im übrigen stelle ich es mir schlimm vor, immer den Gedanken im Kopf zu haben "wie vermeide ich heute, Schuld auf mich zu laden, Fehler zu begehen?".

Ich habe lieber den Gedanken im Kopf: "Was könnte ich heute Gutes tun und erleben?"

LG, Nordrheiner

Dann sind wir ja vielleicht einen Schritt weiter.

Wie würdest du Schuld und wie Gutheit definieren?
 
In einem anderen Faden berichtete eine junge Frau von ihren Schuldgefühlen, die sie seit dem ca. 13. Lebensjahr hat. Inzwischen ist sie ca. Mitte 20.

Diesen Schuldgefühlen liegt folgendes zu Grunde: Diese junge Frau hat ihren Freund betrogen und angegeben, von einem anderen Jungen vergewaltigt worden zu sein. Diese Beschuldigung war gelogen. Vor ihren Eltern hat sie dies auch angegeben, weil sie wohl Angst hatte, die Wahrheit zu erzählen. Seit dem und auch heute - viele Jahre später - wird sie immer noch von schweren Schuldvorwürfen geplagt.

Was soll man ihr raten? Kann man überhaupt ihr raten - oder muß sie mit ihren Schuldgefühlen weiterleben?
 
Wäre es das? Meinst du, dass meine Begriffe besser sind als deine?

Es geht nicht darum, wessen Begriffe besser sind. Es geht mir darum, was immer das Thema ist, einen Bezug zur Lebensqualität und zum Wachsen oder zur Bewahrung von Lebensqualität beizutragen. Dabei gehe ich von der Person aus, die die Fragen stellt.
 
In einem anderen Faden berichtete eine junge Frau von ihren Schuldgefühlen, die sie seit dem ca. 13. Lebensjahr hat. Inzwischen ist sie ca. Mitte 20.

Diesen Schuldgefühlen liegt folgendes zu Grunde: Diese junge Frau hat ihren Freund betrogen und angegeben, von einem anderen Jungen vergewaltigt worden zu sein. Diese Beschuldigung war gelogen. Vor ihren Eltern hat sie dies auch angegeben, weil sie wohl Angst hatte, die Wahrheit zu erzählen. Seit dem und auch heute - viele Jahre später - wird sie immer noch von schweren Schuldvorwürfen geplagt.

Was soll man ihr raten? Kann man überhaupt ihr raten - oder muß sie mit ihren Schuldgefühlen weiterleben?

Zum einen hast du dich schön aus meiner Frage rauslaviert.

Zum anderen kenne ich den Faden, die Frau und die näheren Umstände nicht, und kann mir insofern keine nähere Aussage erlauben.
 
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