_Tsunami_
Urgestein
Für oder gegen oder um was willst Du mit mir kämpfen????
Wer wenig Erkenntnisse hat muß viel kämpfen, wer viel Erkenntnisse hat muß wenig kämpfen.
Ist das so? Ja? Und ich dachte schon, ich sei der Philosoph.
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Für oder gegen oder um was willst Du mit mir kämpfen????
Wer wenig Erkenntnisse hat muß viel kämpfen, wer viel Erkenntnisse hat muß wenig kämpfen.
Hallo _Tsunami_,
schau mal hier: Eigene Schuld - fremde Schuld. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Eine "Vorstellung des vollkommenen Wesens" führt zur Gottgläubigkeit? Hochinteressant. Ich besitze eine blühende Phantasie und kann mir eine Menge unglaublicher Dinge vorstellen, einschließlich "vollkommener Wesen" (die dann aber ganz anders aussähen als das, was in der Bibel geschildert ist, denn dieser angebliche Gott ist alles andere als vollkommen...),Warum ich an Gott glaube:
Meine introspektiv klare erkennbare Vorstellung des vollkommenen Wesens – was wir Menschen zweifellos nicht sind – hat mich zunehmend zur Anerkennung Gottes geführt. In der Folge habe ich mich einfach mal experimentell für den Gott der Bibel entschieden und in der Folge meinen Glauben sowohl überzeugt vertreten als auch hinterfragt.
LG, Nordrheiner
Was ist das hier für eine komische Dialogform, kriegst Du Nordrheiners Antworten jeweils per PM oder hast Du zu viele Antwortkästchen zugewiesen bekommen die Du ausfüllen mußt, Tsunami? 😕
Eine "Vorstellung des vollkommenen Wesens" führt zur Gottgläubigkeit? Hochinteressant. Ich besitze eine blühende Phantasie und kann mir eine Menge unglaublicher Dinge vorstellen, einschließlich "vollkommener Wesen"
(die dann aber ganz anders aussähen als das, was in der Bibel geschildert ist, denn dieser angebliche Gott ist alles andere als vollkommen...),
aber auf die Idee, daß alles, was ich mir vorstellen kann, deshalb automatisch auch existieren müßte, bin ich noch nicht gekommen, so größenwahnsinnig bin ich nämlich denn doch nicht.
Donald Duck lebt nicht auf dem Mond, sondern in Entenhausen, das auf einer Parallelerde dort liegt, wo in unserer Realität Oberfranken liegt. Beweis: gleichlautende Orts- , Gewässer- und Geländenamen. Weiß jeder, der mal das Erika-Fuchs-Museum in Schwarzenbach an der Saale besucht, die Comics von Carl Barks (auf deutsch) gelesen oder mit einem Donaldisten gesprochen hat. 😉😀😀😀😀Nehmen wir beispielsweise an, Herr X glaubt, dass Donald Duck auf dem Mond lebt und dort fleissig Entenhausen aufbaut und er könne von der Zugspitze aus dorthin fliegen. Begnügt er sich mit dieser Innensicht, entgeht er dem Konflikt der entstehen könnte, wenn er nach Indizien sucht, die darauf hinweisen, dass die Innensicht auch der Außensicht entspricht - oder auch nicht. Für die Umwelt ist er ein harmlose Spinner, sofern er über seine Innensicht spricht.
Zeigt sich da nicht bei Dir ein Hinweis auf mangelndes Durchdenken des Sachverhaltes?
Zu Deiner Hilfe:
1. Alles was Du denkst, existiert.
2. Die Existenz von dem Gedachten besteht zunächst nur in Deinen Gedanken, also in Deiner Innenwelt
3. Manche Menschen mögen sich mit ihrer Innenwelt begnügen.
4. Manche Menschen versuchen herauszufinden, ob das in der Innenwelt Existierende auch in der Außenwelt wahrnehmbar ist.
5. Je mehr Indizien wahrnehmbar sind, die auf die reale Existenz des Gedachten in der Außenwelt hinweisen, je wahrscheinlicher ist es, dass das Gedachte nicht nur in der Innenwelt des Menschen existiert, sondern auch in der Außenwelt. Und umgekehrt.
Ich bezweifle alles und jedes, wenn ich gut drauf bin. Manches mehr und manches weniger. Zweifel an unbewiesenen Dingen wird logischerweise immer größer sein als an bewiesenen, vor allem wenn deutlich erkennbar auch noch anderer Leute Wunschdenken eine wichtige Rolle spielt. Mir hat man mal gesagt, ich solle gefälligst auf dem Boden der Tatsachen bleiben, wenn ich mal mit dem Kopf über den Wolken schwebte, und daran halte ich mich seitdem, einfach weil es eine vernünftige Einstellung ist, von Wunschträumen kann man meistens nicht leben. Aber wenn ich genau dasselbe anderen Leuten sage, reagieren die vergrätzt - weil ich ihnen ihre bunten Seifenblasen-Phantasien von allmächtigen Göttern ruiniere? Also, höher mit dem Kopf über den Wolken schweben als das geht ja wohl kaum noch...Und noch weniger wird er Indizien anerkennen, denn alle Indizien lassen sich anzweifeln. Und eines wird ein solcher Zweifler aus Prinzip nicht tun: Seinen eigenen Zweifel bezweifeln. Erkennst Du Dich wieder?
Mir hat man mal gesagt, ich solle gefälligst auf dem Boden der Tatsachen bleiben, wenn ich mal mit dem Kopf über den Wolken schwebte,...
und daran halte ich mich seitdem, einfach weil es eine vernünftige Einstellung ist, von Wunschträumen kann man meistens nicht leben.
Aber wenn ich genau dasselbe anderen Leuten sage, reagieren die vergrätzt - weil ich ihnen ihre bunten Seifenblasen-Phantasien von allmächtigen Götternuiniere? Also, höher mit dem Kopf über den Wolken schweben als das geht ja wohl kaum noch...
Ich bezweifle alles und jedes, wenn ich gut drauf bin. Manches mehr und manches weniger.
"Zweifel oder Nicht-Zweifel, das ist hier die Frage." Frei nach Shakespeare, gell? 😀 Aber Du schreibst auch wieder verklausuliert, daß es Deiner Meinung Dinge geben müßte, an denen man lieber von vornherein gar nicht zweifeln dürfte, wie Deine (angeblichen) "ewigen Wahrheiten, die über den Wissenschaften stehen" - für die dummerweise keinerlei Beweise vorliegen, die ergo sogar ziemlich stark zu bezweifeln sind.Ich glaube, dass der Zweifel wichtig ist, um zu Überzeugungen und somit zu einer Orientierung im Leben zu gelangen. Daraus folgt logischerweise, dass der Zweifel eine wichtige Funktion hat - aber auch - dass er nicht zum Denkprinzip erhoben werden darf.
Möglicherweise könnte man das Nicht-Bezweifeln des Zweifels sogar als schuldhafte Unterlassung betrachten, da diese Unterlassung zu nichts Gutem führt.
"Zweifel oder Nicht-Zweifel, das ist hier die Frage." Frei nach Shakespeare, gell? 😀 Aber Du schreibst auch wieder verklausuliert, daß es Deiner Meinung Dinge geben müßte, an denen man lieber von vornherein gar nicht zweifeln dürfte, wie Deine (angeblichen) "ewigen Wahrheiten, die über den Wissenschaften stehen" - für die dummerweise keinerlei Beweise vorliegen, die ergo sogar ziemlich stark zu bezweifeln sind.
Eine "nicht manipulierbare Ethik und Moral" kann es eh nicht geben, weil das alles menschliche Erfindungen und Begriffe sind und alles Menschengemachte auch von Menschen manipuliert werden kann. Die Natur, das Universum kennen keine Ethik oder Moral, sie sind wie sie sind, komplett frei von solchen Begriffen. Es gibt kein universelles Naturgesetz namens "Ethik" oder eines namens "Moral".
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