Falsch.
Wer harte Drogen nimmt, verändert seine Persönlichkeit im Laufe
der Zeit, besitzt Wahrnehmungsstörungen, wird, wenn er auf Entzug
ist, unberechenbar.
Solche Menschen gehören niemals in der Nähe von Kindern.
Zweitens ist es ein Trugschluss, zu glauben, als Angehöriger könne
man mit einem stark drogensüchtigen Sohn/Tochter/Ehemann etc
zusammenleben. Schmiert euch das von der Backe. Es kann und wird
niemals pädagogisch vertretbar funktionieren. Jeder Drogentherapeut sagt
euch das auch warum.
Es fehlt euch einfach die nötige Distanz. Jemand auf Entzug versucht
alles, um an Stoff zu kommen. Menschen im Entzug sind nicht selten
allgemeingefährlich und gehören zeitweise sogar mitunter in abschließbaren
Zimmern und entsprechenden Betreuern/innen.
Nochmals: Der Mann gehört sofort aus der Wohnung. Besser heute
noch als morgen, ehe es zu spät ist und die Katastrophe passiert ist.
Raus !
Und sich z.B. hier genauer erkundigen !
Drogenberatungsstelle aufsuchen und sich dort beraten lassen
Kokain, Heroin, Störungsbilder/Symptomatik:
Bradykardie, Pupillenerweiterung Verengung,
Blutdruckprobleme. Abwechselnd Schüttelfrost oder Schwitzzustände.
Tachykardie = Herzflimmern, Herzrasen ( erzeugt mitunter Todesangst,
Vorsicht, mitunter Gefahr für Mitmenschen, wie Helfer, ärztliches
Personal ),
Übelkeit und Erbrechen, Gewichtsverlust, psychomotorische
Veränderungen. Veränderte Atmung, erzeugt Angstzustände,
Verwirrungszustände ( Achtung Gefahr auch für Mitmenschen),
Schmerzen in der Brustgegend mit auftretenden
Angstanfällen, Muskelrelaxationen, Komazustände ( Achtung
Lebensgefahr ), kardiale Arrhytmie ( Achtung Lebensgefahr ),
Muskelrelaxation, Brustschmerzen, vebunden mit einer kardiale Arrhythmie,
dh. Veränderung des Herzschlages beim Rythmus = Förderung
der Angst, Verwirrung, Koma, Dystonie, Dyskinesie = Drogensüchtiger
ist dabei über den Jordan zu gehen, akute Lebensgefahr, nicht mehr
ansprechbar.