B
Ben Salah
Gast
Hallo Ghul,
Du drückst Dich sehr gewählt aus, und vermagst offensichtlich sehr treffend Dein Manko zu beschreiben:
Als würde man nur noch stumm schreien können obwohl man weiß, dass dabei eigentlich Laute zur Kommunikation entstehen müssten.
Dabei sind mir zwei Dinge auf Anhieb eingefallen: Der Schrei Edvard Munch, 1910
Das Bild, was ein Gefühl beschreibt, und dennoch stumm bleiben muss, weil es ein Gemälde ist.
Wenn Du Bilder im Allgemeinen als betrachtungswert erachtest, könntest Du probieren Dein fehlendes Gefühl in Bildern zum Ausdruck zu bringen; kreativ mit dem Manko ( durch Malen) umzugehen.
Andere Möglichkeit: Gebärdensprache. Dich damit beschäftigen: Dort gibt es keine Worte, aber jede Menge Gebärden ( die für Worte stehen), die Emotionen zum Ausdruck bringen, und für eine sehr lebendige Sprache stehen.
Beides: die Malerei, als auch die Gebärdensprache sind selbstständige Ausdrucksformen eines Mankos Laute von sich geben zu können.
Also zu schreien, Gefühle zu zeigen - falls es Dich anspricht, würde mich interessieren, wie es Dir dabei ergangen ist, wenn Du eines/ beides davon mal ausprobiert hast.
Es ist eine Vermutung, und keine bewiesene Tatsache, dass die beiden Dinge Potenzial haben könnten, Dir aus dem Mangel an Gefühlen zu helfen.
Viele Grüße
Du drückst Dich sehr gewählt aus, und vermagst offensichtlich sehr treffend Dein Manko zu beschreiben:
Als würde man nur noch stumm schreien können obwohl man weiß, dass dabei eigentlich Laute zur Kommunikation entstehen müssten.
Dabei sind mir zwei Dinge auf Anhieb eingefallen: Der Schrei Edvard Munch, 1910
Das Bild, was ein Gefühl beschreibt, und dennoch stumm bleiben muss, weil es ein Gemälde ist.
Wenn Du Bilder im Allgemeinen als betrachtungswert erachtest, könntest Du probieren Dein fehlendes Gefühl in Bildern zum Ausdruck zu bringen; kreativ mit dem Manko ( durch Malen) umzugehen.
Andere Möglichkeit: Gebärdensprache. Dich damit beschäftigen: Dort gibt es keine Worte, aber jede Menge Gebärden ( die für Worte stehen), die Emotionen zum Ausdruck bringen, und für eine sehr lebendige Sprache stehen.
Beides: die Malerei, als auch die Gebärdensprache sind selbstständige Ausdrucksformen eines Mankos Laute von sich geben zu können.
Also zu schreien, Gefühle zu zeigen - falls es Dich anspricht, würde mich interessieren, wie es Dir dabei ergangen ist, wenn Du eines/ beides davon mal ausprobiert hast.
Es ist eine Vermutung, und keine bewiesene Tatsache, dass die beiden Dinge Potenzial haben könnten, Dir aus dem Mangel an Gefühlen zu helfen.
Viele Grüße