Uri
Aktives Mitglied
Was mich hier sehr stört, das ist,
wie hier Wörter verwendet werden bzw. auf welche Akzeptanz diese stoßen.
"Ratte" .... es ist eine Entmenschlichung jemanden so zu bezeichnen
"assozial".... ist ein K.O.-Wort, ohne feste Definition. Der Begriff wurde von den Nazis geschaffen, um Menschen, die ihren gesetzten Verhaltensregeln nicht entsprechen, aus der Gemeinschaft auszuschließen. Assozial ist ein Kunstwort, ein politisches Gummi-Wort.
"Diebstahl" ... rechtlich falsch und sogar anmaßend, denn streng genommen wird der Schrank auf öffentlichem Straßenland installiert, vermutlich ohne Genehmigung. Rechtliche Ansprüche bestünden eher in die andere Richtung, z.B. Verkehrssicherungspflicht (Haftung, wenn der Schrank jemanden auf den Fuß fällt).
Dann die Definition von "guter Kinderschule".... die Anzahl der Bücherentnahme ist NICHT definierbar. Man kann seine eigene Norm nicht über alle Anderen stülpen.
Man muss akzeptieren, dass hier jeder Mensch eigene Normen hat. Und das zu Recht.
Den Betreiben -so löblich die ehrenamtliche Pflege ist- muss das klar sein. Sie haben nicht das Recht ihre Vorstellung durchzusetzen. Das ginge nur auf ihrem Privatgrundstück.
wie hier Wörter verwendet werden bzw. auf welche Akzeptanz diese stoßen.
"Ratte" .... es ist eine Entmenschlichung jemanden so zu bezeichnen
"assozial".... ist ein K.O.-Wort, ohne feste Definition. Der Begriff wurde von den Nazis geschaffen, um Menschen, die ihren gesetzten Verhaltensregeln nicht entsprechen, aus der Gemeinschaft auszuschließen. Assozial ist ein Kunstwort, ein politisches Gummi-Wort.
"Diebstahl" ... rechtlich falsch und sogar anmaßend, denn streng genommen wird der Schrank auf öffentlichem Straßenland installiert, vermutlich ohne Genehmigung. Rechtliche Ansprüche bestünden eher in die andere Richtung, z.B. Verkehrssicherungspflicht (Haftung, wenn der Schrank jemanden auf den Fuß fällt).
Dann die Definition von "guter Kinderschule".... die Anzahl der Bücherentnahme ist NICHT definierbar. Man kann seine eigene Norm nicht über alle Anderen stülpen.
Man muss akzeptieren, dass hier jeder Mensch eigene Normen hat. Und das zu Recht.
Den Betreiben -so löblich die ehrenamtliche Pflege ist- muss das klar sein. Sie haben nicht das Recht ihre Vorstellung durchzusetzen. Das ginge nur auf ihrem Privatgrundstück.
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