Felicitas
Aktives Mitglied
Hi,
ich glaube ich bin nicht die einzige, die Prüfungen anstrengend 🙂.
Erlebe es derzeit immer öfters, dass ich "Panik" kriege in Form von Kreislaufschwankungen und Schweißausbrüchen, ich weiß aber auch, dass ich aus meinem Kurs nicht die einzige bin.
Kurzum: Es stehen 2 praktische, 5 schriftliche in in 11 Fächern und 5 mündliche in 8 Fächern an. Es ist denn so, dass nur rein die Prüfungsnote an diesem Tag zählt, Klausuren und andere Noten zählen nicht. Es muss jeweils praktisch, mündlich und schriftlich mind. eine Vier erreicht werden. Ja ich weiß, das hört sich an, als wäre es zu schaffen.
Ich hab zwar schon vor drei Monaten bereits angefangen einiges "aufzuarbeiten", aber so richtig bin ich nicht dazu gekommen, da schulisch einfach noch sehr viel nebenbei lief.
Mit den praktischen ist es in den nächsten 2-4 Wochen soweit, die schrifltlichen sind Ende Juli, die mündlichen Ende September.
Nun, ich hab nebenbei keine Schule, also eigentlich ne Menge Zeit, angesichts der Unsummen des Stoffes. Andere Dinge wie Aufräumen, Essen werden zudem schon sehr vernachlässigt *G*.
Nun, ich dachte ich hätte mir eine Ach-so Schlaue Taktik zurecht gelegt:
1. Ich mache mir Sonntags einen Wochetageplan mit Uhrzeiten, wann ich mir was anschauen möchte
2. Ich schreibe die Sachen auf, entweder handschriftlich oder am PC, immer wieder (dauert halt nur für ein Fach relativ lange)
3. Ich lasse mich von meiner Mutter abfragen (manchmal höchstens 1-2 STunden, sie ist schon total genervt davon)
4. Ich habe eine "Lerngruppe", die leider nur sehr selten und sehr unregelmäßig stattfindet, da es da ein Problem mit meiner "Parnterin" gibt, dass ich jetz nicht länger erklären muss.
Leider wohnen die anderen alle zu weit weg, ich hab momentan nicht das Geld, ständig zu denen zu fahren, da ich wahrscheinlich bald auch noch umziehe, und mich das ne Menge kosten wird.
Klar, viele sagen, ich sei ein kluges Mädchen. Angesichts der praktischen habe ich aber v.a. allem Angst die Nerven zu verlieren.
Auch ist es so, dass ich meist bereits nach einer STunde total platt bin, wenn ich mich mit dem Stoff befasse. Ich mach zwar alle Stunde ne kurze Pause, aber puhh, ich muss halt viel machen am Tag, weil es echt viel SToff ist. Mache ich täglich nur 3-4 STunden habe ich schon ein schlechtes GEwissen. Es wäre für mich der absolute Horror da durchzufallen. Andererseits denke ich mir, dass ich auch so immer ganz gute NOten hatte und eine 4 im Durchschnitt wohl doch zu schaffen sein wird.
Weiteres Problem ist: Mir sind im sonstigen Leben alle Prüfungen und Klassenarbeiten mit guten Noten immer zugeflogen ohne, dass ich viel tun musste. Aufgrund der Stoffmasse bin ich jetzt aber gezwungen etwas zu tun, bin aber schon meist sehr schnell erledigt, der Saft ist raus.
Für jeden anderen hab ich komischerweise im Bezug aufs Lernen immer gute Tips parat, aber bei mir scheinen die nicht zu fruchten.
Wäre dankbar für ein Gespräch, Tips, Anregungen oder Mitleid (ha ha ha),v ielleicht bin ich auch grad nur auf der Jammerschiene.
Liebe Grüße
Eure Feli
ich glaube ich bin nicht die einzige, die Prüfungen anstrengend 🙂.
Erlebe es derzeit immer öfters, dass ich "Panik" kriege in Form von Kreislaufschwankungen und Schweißausbrüchen, ich weiß aber auch, dass ich aus meinem Kurs nicht die einzige bin.
Kurzum: Es stehen 2 praktische, 5 schriftliche in in 11 Fächern und 5 mündliche in 8 Fächern an. Es ist denn so, dass nur rein die Prüfungsnote an diesem Tag zählt, Klausuren und andere Noten zählen nicht. Es muss jeweils praktisch, mündlich und schriftlich mind. eine Vier erreicht werden. Ja ich weiß, das hört sich an, als wäre es zu schaffen.
Ich hab zwar schon vor drei Monaten bereits angefangen einiges "aufzuarbeiten", aber so richtig bin ich nicht dazu gekommen, da schulisch einfach noch sehr viel nebenbei lief.
Mit den praktischen ist es in den nächsten 2-4 Wochen soweit, die schrifltlichen sind Ende Juli, die mündlichen Ende September.
Nun, ich hab nebenbei keine Schule, also eigentlich ne Menge Zeit, angesichts der Unsummen des Stoffes. Andere Dinge wie Aufräumen, Essen werden zudem schon sehr vernachlässigt *G*.
Nun, ich dachte ich hätte mir eine Ach-so Schlaue Taktik zurecht gelegt:
1. Ich mache mir Sonntags einen Wochetageplan mit Uhrzeiten, wann ich mir was anschauen möchte
2. Ich schreibe die Sachen auf, entweder handschriftlich oder am PC, immer wieder (dauert halt nur für ein Fach relativ lange)
3. Ich lasse mich von meiner Mutter abfragen (manchmal höchstens 1-2 STunden, sie ist schon total genervt davon)
4. Ich habe eine "Lerngruppe", die leider nur sehr selten und sehr unregelmäßig stattfindet, da es da ein Problem mit meiner "Parnterin" gibt, dass ich jetz nicht länger erklären muss.
Leider wohnen die anderen alle zu weit weg, ich hab momentan nicht das Geld, ständig zu denen zu fahren, da ich wahrscheinlich bald auch noch umziehe, und mich das ne Menge kosten wird.
Klar, viele sagen, ich sei ein kluges Mädchen. Angesichts der praktischen habe ich aber v.a. allem Angst die Nerven zu verlieren.
Auch ist es so, dass ich meist bereits nach einer STunde total platt bin, wenn ich mich mit dem Stoff befasse. Ich mach zwar alle Stunde ne kurze Pause, aber puhh, ich muss halt viel machen am Tag, weil es echt viel SToff ist. Mache ich täglich nur 3-4 STunden habe ich schon ein schlechtes GEwissen. Es wäre für mich der absolute Horror da durchzufallen. Andererseits denke ich mir, dass ich auch so immer ganz gute NOten hatte und eine 4 im Durchschnitt wohl doch zu schaffen sein wird.
Weiteres Problem ist: Mir sind im sonstigen Leben alle Prüfungen und Klassenarbeiten mit guten Noten immer zugeflogen ohne, dass ich viel tun musste. Aufgrund der Stoffmasse bin ich jetzt aber gezwungen etwas zu tun, bin aber schon meist sehr schnell erledigt, der Saft ist raus.
Für jeden anderen hab ich komischerweise im Bezug aufs Lernen immer gute Tips parat, aber bei mir scheinen die nicht zu fruchten.
Wäre dankbar für ein Gespräch, Tips, Anregungen oder Mitleid (ha ha ha),v ielleicht bin ich auch grad nur auf der Jammerschiene.
Liebe Grüße
Eure Feli