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Die Probleme anderer

Ich hab das Problem, das ich mich mit den Problemen anderer befasse. An sich eigentlich kein Problem, nur was ist wenn man über Monate und Jahre Lösungen erarbeitet und sich am Ende, wenn das Problemkind schon lange nicht mehr da ist herausstellt das es einfach nur sein Charakter war😕

puh....da muss ich jetzt auch mitpiepsen, also: es gibt tatsächlich die unterschiedlichsten Charaktere. Mit manchen kann man besser, mit anderen nicht so gut. Da sitzen wir alle im selben Boot. Mir scheint es so, dass du allerdings im Boot sitzen bleibst, sogar beide Ruder in die Hand nimmst und dann die Richtung wendest, obwohl der zweite im Boot schon von Bord gegangen ist. Nun frag ich mich, was dich dazu führt, in so einer Leerbootkonstellation zu verharren, wenn der andere charakterlich schon deutlich macht, dass er keinen Bock mehr hat und von Bord springt. Siehst du nicht genau hin? Siehst du nur das, was du sehen möchtest? Den "befreiten" Partner an deiner Seite in der Zukunft, aber nicht die Tatsache, nämlich das leere Boot? Wie sieht es aus mit Grenzen ziehen? Und spüren, was dir gut tut, und was nicht? Du hast nämlich auch das recht zu sagen: Nein, damit beschäftige ich mich nicht. Außerdem kannst du niemals die Lösung für einen anderen Menschen wissen. Wenn das so einfach wäre, würden wir alle auf einander hören und gut wärs

Noch was, hab ja auch die anderen Antworten gelesen. Du bist wirklich eine starke Frau😀

Scherz beiseite, was ich schon erkennen kann ist - nenn es gesund oder Interessenslosigkeit, oder gesunde Interessenslosigkeit gg - dass es anderen ab einem bestimmten Punkt zu anstrengend wird. Hier gibt es halt unterschiedliche Leistungsniveaus und unterschiedliche Leistungsbereitschaft.

Das heisst, es gibt Menschen, die mit den Thematiken, die dich beschäftigen wirklich nicht mehr klarkommen, weil sie das Wissen nicht haben und nicht dazulernen wollen oder welche, die das Wissen hätten, sich aber nicht mit dir beschäftigen wollen. Da könntest du auch konkrete Fragen stellen.

Noch eine Variante wären Menschen, die das Wissen nicht haben, das auch wissen und äußern können, sich in ihrem Selbswert dennoch nicht gemindert fühlen, und gerne mehr wissen wollen würden. Dann, um die Palette der Möglichkeiten um ein weiteres Exemplar zu ergänzen, welche, die zwar ihr Wissen bereichern wollen,aber nicht mit dir.

Die Unterschiede findest du heraus durch konkretes Fragen und auf dein Gefühl hören.

Weiters könntest du die Sichtweise in Betracht ziehen, dass du dich um andere kümmern kannst bzw. logischere Zusammenhänge von Problemen erkennen kannst, die für andere im Dunkeln beleiben würden, es weiterhin zu praktizieren, weil du es kannst.

Wenn es dir gut dabei geht und du nicht deine eigenen Emotionen dabei übersiehst oder durch das Helfen in den Hintergrund schiebst, dann würde ich dir den Beruf des Psychoanalytikers empfehlen 😀

Und wenn du möchtest, dass man sich mit dir in dem Maße beschäftigt und auseinander setzt wie du es mit anderen tust ( ich glaube, das dein Handeln eigentlich der unausgesprochene Wunsch dessen ist, was du dir für dich wünscht) und man hypothetisch davon ausgehen könnte, dass man alles, was man tut, für sich selbst tut, schließt sich der Kreis und du kannst dich glücklich schätzen la la la

Noch was: Such dir Menschen, die sich mit Themengebieten beschäftigen, von denen du überhaupt keine Ahnung oder nur geringes Vorwissen hast. Achte darauf, dass sie sich ihren Themen mit derselben Passion widmen wie du dich deinen. Und dann lass dir was von ihnen beibringen und erklären 😀
 
soooo, da hat jemand probleme.

ich kenne probleme, ich hab schon mit welchen zu tun gehabt!
also, wenn man sich mit problemen beschäftigt und diese als solche begreift und in ihrem wesen zu erkennen beginnt, sitzt man sehr schnell mitten auf einem riesen berg S****. S**** = probleme in ihrer wirkung manifestiert. so würd ich den planeten beschreiben, exklusiv aller nicht menschlich beeinflusster lebloser materie und alles nichtmenschlichen lebens. das eigentliche problem der probleme ist nun dass man sie durch die wahrnehmung zwangsläufig erfährt und somit auch ertragen muss. und das ist die einzig relevante problematik des problems. soweit so gut, das ist die ausgangsbasis. wenn das nicht so wäre, wären wir wahrscheinlich auch nicht alle hier und würden unsere zeit verschwenden.

zur einstimmung (damit ich mich einfühlen kann) will ich mal ein paar meiner aktuelleren probleme beschreiben:

- meine achseln riechen nicht angenehm, während ich diese zeilen schreibe aber ich bin im augenblick unfähig etwas dagegen zu unternehmen; weil meine arme beim schreiben nach vorne gestreckt sind beleidigt mich mein eigener geruch.
- ich bin student und kann nicht lernen, weil mein kopf kaputt ist. nicht gänzlich kaputt, aber soweit dass ich mich nicht dann konzentrieren und motivieren kann wenn ich will. (ich leide an burnout. zumindest da bin ich im trend.)
- das nächste problem ist dass nicht ich das will, sondern andere das von mir erwarten, weil ich denke dass ich das will, in der annahme das ein studium mich auf meinem weg weiter bringen könnte.
- ein weiteres problem ist dass ich mir des weges nicht mehr so sicher bin.
- das markanteste bei dem weg war, dass ich mich in dieser welt unmöglich beruflich angagieren kann ohne ein selbständiges arbeiten im höchsten maße. ich werde schon nach monaten mir aufgezwungener oder monotoner arbeit höchstgradig depressiv und anschliessend aggressiv.
- dies liegt wahrscheinlich daran dass ich es in den meisten (allen) berufen mit menschen zu tun hab die einfach idioten sind.
- ich habe als gutmütiger mensch über 10 jahre gebraucht bis ich mir eingestanden hab dass der größte teil der menschheit am A**** ist. und dass nicht ich krank bin und einer therapie bedarf.
- ich bin auch krank, aber nicht in der form krank wie es die anderen sind. es gibt ein krank sein auf psychischer ebene wie es auf physischer eine grippe ist. also eine temporäre schwächung, ein erschöpfungszustand. und es gibt eine form von krank sein die keine schwächesymptome zeigt, eher im gegenteil, sich aber im wirken objektiv betrachtet absolut geisteskrank äußert. ich bin an der ersteren form erkrankt wegen den meisten menschen die an der zweiteren leiden. aus diesem grund habe ich mir die freiheit zugestanden die menschen zu verachten wann immer ich es für mein wohlbefinden gebraucht habe.
- jetzt brauche ich es nicht mehr so sehr, denn ich bin im begriff meinen zum überleben notwendigen narzismus abzulegen. dieser war insofern notwendig weil der pöbel bestärkt durch seine masse und seinem gruppenzwang ohne skrupel alles angeht das nicht so ist wie dieser.
- ein weiteres problem ist ein ausschlag zwischen meinen beinen den ich vom übermäßigem fahrradfahren habe und welcher aufgrund meiner tendenz zum schwitzen (welche man ja bekommt wenn man exzessiv sport betreibt) nicht ausheilen will. es geht mir also langsam echt auf den sack!
- sämtliche weltbilder, paradigmen, dogmen sind weg. ich glaube nicht mehr an gott, oder die politik, oder gesellschaft, nicht an institutionen, nicht an ein schulsystem, an gar nichts mehr. denn alles ist korrumpiert, alles ist nur noch schädigend und kontraproduktiv geworden. das einzige stetige, gesund anmutende, ist mein eigenes ich gefühl. kein gedanke mehr den ich schon im nächsten moment widerfragen muss, nein,...nur ein gefühl. alles andere ist leer.
- was ich hier erkenne ist wie menschen versuchen anderen menschen zu helfen in dem sie denen ihre muster oder dogmen überstülpen wollen. vertraue auf gott; nimm mal die grünen, ne doch besser die roten pillen; die welt ist doch toll, schreib ein buch, geh scheissen, mach was schönes. wenn man tatsächlich hilfe will, sollte man die pfeife im spiegel fragen, nur die kann einem das leben schöner machen. und ich mein jetzt nicht den teufel für alle spirituosen-fanatiker....


jetzt wäre die stelle wo ich wohl tipps und ratschläge geben müsste. aber es gibt keine, kann auch keine geben. und wenn ist mir oben zum schluss eins versehentlich rausgeflutscht. naja

ich finde mein leben schön,..für das dass die meisten meinen ich hätte gar keines, gar nicht so übel oder?

jetzt geh ich duschen, mir reichts
 
Mir werden durch andere ständig Chancen verbaut. Ich werde ausgebremst und früher auch ausgenutzt. Und da ich mal Schwer davon ausgehe das es nicht an mir liegt(denn das habe ich früher zu genüge getan), habe ich angefangen mal über andere nachzudenken.
Wie kann es mir gut gehen wenn ich als Teil einer kranken Gesellschaft bestehe?

ich verstehe dich nicht und denke anders. es ist für mich so, das man sich von andern nichts verbauen lassen kann, wenn man selbst stark ist und an sich glaubt,geht man seinen weg. und ausgenutzt werde ich nur wenn ich es zulasse.

Mittlerweile verplempere ich ziemlich Zeit mit nichts tun, da mir einfach die Perspektive fehlt.
Just im Moment freue ich mich zwar wie ein Schneekönig, weil ich eidlich was im Internet gefunden habe nach dem ich schon Monate suchte. Das ist aber ehr die Ausnahme.

nicht andere verbauen dir etwas, nicht die kranke gesellschaft ist schuld an deiner situation. sondern du selbst, du hast keine perspaktive.

Ich wüsste eigentlich auch wo anzusetzen wäre das sich etwas bessert, aber weder habe ich die Mittel dazu, noch die Kraft, noch befinde ich mich in der entsprechenden Position🙁

ich sehe das eigentlich so, das du selbst ne menge an probs hast und dich deswegen um andere kümmerst,deine situation zeigt mir, es wäre an der zeit abstand zu nehmen, von den anderen, und sich selbst mal betrachten...denn so wirklich wissen wos langgeht tust du nicht. man kann auch den eigenen unstimmigkeiten ausweichen, indem man sich ständig gedanken um andere macht.😉

im grunde bist du selbst dir ein problem,finde ich.
du siehst und gehst deinen weg nicht.

wenn du wirklich so vile an wissen hast,wie du in einem anderen beitrag schreibst,warum hälst du dich fest an dden anderen,die weniger wissen und bist darüber fertig,statt aus deinem wissen etwas zu machen?
wenn du selbst keinen weg findest,in dieser,wie du es schreibst kranken gesellschaft,finde ich du bist kein bisschen gesünder als diese gesellschaft.😉
 
Du klingst verbittert....vielleicht weil Du schon oft enttäuscht wurdest.
Wahrscheinlich bringt es Dich aber nicht wirklich weiter, über andere nachzudenken.

Vielleicht bringt Dich eine ehrliche Antwort auf die Frage, was Dein Motiv war, Dich so sehr um andere zu kümmern und Dich ausnutzen zu lassen?
Was hat Dir das gebracht? Wozu war es gut für Dich?
(es bringt einem -wenn man ehrlich zu sich ist- immer v.a. selbst etwas, wenn man für andere da ist....
Anerkennung, Zuneigung, Ablenkung von eigenen Problemen, die Entschuldigung, nicht mit sich selbst zurechtzukommen, vermeintliche Kontrolle über Beziehungen indem andere von einem anhängig sind, ein gutes Gefühl in der tollen Helferrolle und und und)
Immerhin war es ja Deine Entscheidung, Dich so sehr um andere zu kümmern, obwohl es Dir nicht gedankt wurde.

Hallo tamtam >
also das was du da oben geschrieben hast >, dass kann ich nur bestätigen. Mir ist das auch passiert. Knappe acht Jahre war ich -freiwillig- mit einem Alkoholiker zusammen. Leider weiß ich heute erst, dass meine Helferrolle (fast ausschließlich) dazu diente, mich selbst von meinen eigenen Problemen abzulenken. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft und nun muss ich endlich und wirklich mit meinen eigenen Problemen fertig werden - und diese sind wirklich sehr unangenehm.
 
PPPPPPPPPPPPPPPFFFFFFFFFFFFFFFFFFF!!!!!!!!!!!!!!!!

So ich Antworte nicht einzeln sondern fasse mal den Kuddelmuddel der in meinem Kopf vorgeht insgesamt in Worte.

AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH😀😛
Dem Soziologen in mir geht das Herz auf:daumen:

Ihr Fatalisten! Menschen brauchen andere Menschen um sich zu referenzieren. Sie brauchen Grenzen, Normen und Werte damit sie sich entwickeln können. Irgendwann findet dann im laufe des Erwachsenwerdens ein Prozess statt in man beginnt statisch zu denken.
Man knüpft neues wissen an altes an und je nach umstand verweigert man die Aufnahme von neunem Wissen.
Wenn man das als Problem für sich erkannt hat kann man auch was dagegen tun. Doch dann pissen einen andere an, weil man mit denen nicht konform geht.

Dann spinne ich mal etwas und schreibe ein Paar Probleme auf:
- ich habe die Spektralerweiterung der mehrdimensionalen Fouriertrafo nie zu ende geführt
- ich hab irgendwann aufgehört mich in Richtung Akrobatik weiterzubilden weil es die Gelenke kaputt macht
- ich gehe nicht in die Uni um zu lernen sondern um die Didaktik anderer zu bewerten, die oft sowas von hinterweltlerisch ist(nichts gegen Hinterweltler)
- ich lerne keine Inhalte sondern Muster, die überall die gleichen sind, wenn ich es übertreibe und zu viel lerne
- manchmal sehe ich zusammenhänge die kein anderer sieht, die für mich aber wertlos sind, wenn nicht sogar hinderlich; da es andere in ihrem streben weiterbringt, für viele aber nur nachteilig ist
- ich hasse es wenn man mir unterstellt ich wäre hochbegabt oder Witze auf meine Person macht die die Weltherrschaft betreffen😛
- Ich lerne nicht in dem ich alles in einer Hauruckaktion bewältige sondern indem ich von den Puzzleteilen die ich schon kenne, annahmen treffen und dann erstmal mein Unterbewusstsein arbeiten lasse. Wenn ich mir das ein paar Tage später nochmal ansehe kommen neue Puzzelteile dazu und das geht so lange bis das Puzzle vollständig ist... dann ist nicht mehr damit anzufangen
=> Ich bewerte das wissen das ich bereits habe sehr geringschätzig und bewundere die die mehr wissen
- Ich sehe zusammenhänge in Gesellschaftsstrukturen, die mich manchmal echt staunen lassen wie blöd manche Menschen sind😛
- betrachte ich dann das Individuum sieht die Lage anders aus und ich kann mich in die Problematik von einem neuen Standpunkt her rein denken
=> Ich habe ein Problem mit potentiell gefährlichen Subjekten die achtlos ihren Vorteil gegenüber Anderen sehen und diesen auch durchsetzen und sich somit bestätigt sehen
=> Ich kann zwischen diversen Wertsystemen abstrahieren(meins ist somit gigantisch) und individuell auf menschen eingehen; was Menschen aber verunsichert wenn ich erst hue zu dem einen sage und dann hot zu dem anderen
=> Ich habe das Problem häufig fehlinterpretiert zu werden
- Ich habe fast immer den schwersten Weg im leben gewählt(aus trotz oder Langeweile)
- geisteswissenschaftliche Themen kann ich Freestyle performen
=> Mathematische Probleme werden so komplex das man seinen Lebtag damit verbringen kann sie zu lösen
=> ich hasse schwachsinnig aufgearbeitetes Lehrmaterial, Bücher oder Papers in denen nur zusammengeklaut ist und man das Rad schon erfunden haben muss damit man weis das es darin beschrieben wird. Ich weigere mich damit sowas zu lesen, weil es eine Beleidigung an den Menschlichen Intellekt ist, wenn jeder irgendwelche scheiß publizieren darf
=> Ich hätte kein Ziel mehr im Leben wenn ich in einem Kapitalistischem System einen unverschämt großes Vermögen hätte
=> Ich befasse mich ständig mit anderen Dingen und hab eine Abneigung dagegen mich überzuspezialisieren
=> Wenn ich effektiv lerne und arbeite bin ich asozial^^ => Darum spiele ich zur Zeit lieber Computer oder verschwende meine Zeit anders
...
u.v.a.

http://youtu.be/kMWFvScBVHU
So was sagt ihr jetzt😕


Bevor ich als abgehoben hingestellt werde, solche Verhaltensweisen liegen jedem Menschen zu Grunde. Und wie gesagt stehe ich weit hinter meinen Möglichkeiten zurück.
 
Zuletzt bearbeitet:
PPPPPPPPPPPPPPPFFFFFFFFFFFFFFFFFFF!!!!!!!!!!!!!!!!

So ich Antworte nicht einzeln sondern fasse mal den Kuddelmuddel der in meinem Kopf vorgeht insgesamt in Worte.

AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH😀😛
Wuuaaaaaahhhhhhhh, das verstehen ich 🙂
Dem Soziologen in mir geht das Herz auf:daumen:

Ihr Fatalisten! Menschen brauchen andere Menschen um sich zu referenzieren. Sie brauchen Grenzen, Normen und Werte damit sie sich entwickeln können. Irgendwann findet dann im laufe des Erwachsenwerdens ein Prozess statt in man beginnt statisch zu denken.
Man knüpft neues wissen an altes an und je nach umstand verweigert man die Aufnahme von neunem Wissen.
Wenn man das als Problem für sich erkannt hat kann man auch was dagegen tun. Doch dann pissen einen andere an, weil man mit denen nicht konform geht.

Dann spinne ich mal etwas und schreibe ein Paar Probleme auf:
- ich habe die Spektralerweiterung der mehrdimensionalen Fouriertrafo nie zu ende geführt
- ich hab irgendwann aufgehört mich in Richtung Akrobatik weiterzubilden weil es die Gelenke kaputt macht
- ich gehe nicht in die Uni um zu lernen sondern um die Didaktik anderer zu bewerten, die oft sowas von hinterweltlerisch ist(nichts gegen Hinterweltler)
- ich lerne keine Inhalte sondern Muster, die überall die gleichen sind, wenn ich es übertreibe und zu viel lerne
- manchmal sehe ich zusammenhänge die kein anderer sieht, die für mich aber wertlos sind, wenn nicht sogar hinderlich; da es andere in ihrem streben weiterbringt, für viele aber nur nachteilig ist
- ich hasse es wenn man mir unterstellt ich wäre hochbegabt oder Witze auf meine Person macht die die Weltherrschaft betreffen😛
- Ich lerne nicht in dem ich alles in einer Hauruckaktion bewältige sondern indem ich von den Puzzleteilen die ich schon kenne, annahmen treffen und dann erstmal mein Unterbewusstsein arbeiten lasse. Wenn ich mir das ein paar Tage später nochmal ansehe kommen neue Puzzelteile dazu und das geht so lange bis das Puzzle vollständig ist... dann ist nicht mehr damit anzufangen
=> Ich bewerte das wissen das ich bereits habe sehr geringschätzig und bewundere die die mehr wissen
- Ich sehe zusammenhänge in Gesellschaftsstrukturen, die mich manchmal echt staunen lassen wie blöd manche Menschen sind😛
- betrachte ich dann das Individuum sieht die Lage anders aus und ich kann mich in die Problematik von einem neuen Standpunkt her rein denken
=> Ich habe ein Problem mit potentiell gefährlichen Subjekten die achtlos ihren Vorteil gegenüber Anderen sehen und diesen auch durchsetzen und sich somit bestätigt sehen
=> Ich kann zwischen diversen Wertsystemen abstrahieren(meins ist somit gigantisch) und individuell auf menschen eingehen; was Menschen aber verunsichert wenn ich erst hue zu dem einen sage und dann hot zu dem anderen
=> Ich habe das Problem häufig fehlinterpretiert zu werden
- Ich habe fast immer den schwersten Weg im leben gewählt(aus trotz oder Langeweile)
- geisteswissenschaftliche Themen kann ich Freestyle performen
=> Mathematische Probleme werden so komplex das man seinen Lebtag damit verbringen kann sie zu lösen
=> ich hasse schwachsinnig aufgearbeitetes Lehrmaterial, Bücher oder Papers in denen nur zusammengeklaut ist und man das Rad schon erfunden haben muss damit man weis das es darin beschrieben wird. Ich weigere mich damit sowas zu lesen, weil es eine Beleidigung an den Menschlichen Intellekt ist, wenn jeder irgendwelche scheiß publizieren darf
=> Ich hätte kein Ziel mehr im Leben wenn ich in einem Kapitalistischem System einen unverschämt großes Vermögen hätte
=> Ich befasse mich ständig mit anderen Dingen und hab eine Abneigung dagegen mich überzuspezialisieren
=> Wenn ich effektiv lerne und arbeite bin ich asozial^^ => Darum spiele ich zur Zeit lieber Computer oder verschwende meine Zeit anders
...
u.v.a.
Was ist da wieder passiert bitte? Man sieht dich nicht mehr hinter all dem Gedankenzeugs. Willst du das dich jemand erkennt und sieht? Wenn ja, warum denkst du, dass du das durch die Darstellung deiner Denkprozesse in jegliche Richtung erreichen kannst? Du verhinderst, dass man dich sieht😕...

Homers Gedanken (mit Original Song) - YouTube
So was sagt ihr jetzt😕
na eben, was denkst du, was du damit erreichst? Nähe? Verständnis? Wie, wenn du Distanz und Unverständnis kreierst.


Bevor ich als abgehoben hingestellt werde, solche Verhaltensweisen liegen jedem Menschen zu Grunde. Und wie gesagt stehe ich weit hinter meinen Möglichkeiten zurück.[/QUOTE]
bla bla bla, balla balla😀, komm, lass uns ein Bier trinken gehen🙂
 
@tamtam:

Da brauche ich nicht googeln sondern sehe lieber im IDC10 nach 😀

Das ist doch immer wieder schön, aus schlichten Eindrücken von Laien Diganosen in Form von Suggestionen zu bekommen. Wieso man sich da als "Fachmann/Frau" zurückhält und wartet bis mehr als nur der erste Eindruck da ist, sollte klar sein.

"Die meisten Menschen sind weder so glücklich noch so unglücklich wie selbst über sich glauben."😛

Krass, wenn ich das ein zweites mal lese, dann ist das verbale Auftreten von tamtam mit großem TamTam sogar noch wortgewaltiger und veranlasst mich zu der Frage: WAS? Hast du überhaupt gelesen das was ich geschrieben hab und gemerkt das ich die unterstellte Motivation von Gast aufgenommen und wiedergab.


@Haubenmeise:

gern wenn du mich einlädst^^
Aber sowas hatte ich heute schon und das war etwas strange...
jedenfalls habe ich dabei abermals gemerkt das ich Menschen immer dazu zwinge mit sich selbst zu konfrontieren. Ergo fällt bei mir unter SmalTalk kein Geplapper über mich selbst oder über anwesende mehr😀
 
Zuletzt bearbeitet:
@tamtam:

Da brauche ich nicht googeln sondern sehe lieber im IDC10 nach 😀
Geil, da findet man mich auch...unter: spezifische Ausprägungen von eine Meise haben

@Haubenmeise:

gern wenn du mich einlädst^^
Aber sowas hatte ich heute schon und das war etwas strange...
jedenfalls habe ich dabei abermals gemerkt das ich Menschen immer dazu zwinge mit sich selbst zu konfrontieren. Ergo fällt bei mir unter SmalTalk kein Geplapper über mich selbst oder über anwesende mehr😀

Bei mir würde das nicht passieren, denn ich zwitscher doch nur vor mich für mich hin...😀
 
@tamtam

Du bist zum Schießen :daumen: Wenn du hier unterwegs bist um andere zu beleidigen, dann solltest du dir vielleicht eine andere Spielwiese suchen. Ich könnte dir jetzt irgendwas an den Kopf werfen, aber ich begebe mich nicht auf dein Niveau.

So geht es jedenfalls nicht. Vielen Dank für den zukünftig hoffentlich höfflichen Umgang mit anderen Menschen:blume:

PS: Deine nachträglich eingefügte unspezifische humoritisch kindliche Anspielung auf das DSM kannst du jemandem präsentieren der dir unterlegen oder ebenbürtig ist. Ich kann dem jedoch nur ein müdes Lächeln schenken😉😀

Wenn ich mir ausmale wo du das aufgeschnappt hast.... huiiiii 😛😀

Das DSM hab ich hier herumliege Das IDC10 liegt bei meinen Eltern😉
 
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