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Die neue Groko

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Wie schon gesagt, ich denke es liegt an ihrer Loyalität.[/QUOTE



Das bringt nur nicht viel. Sorry für meine harten Worte. Vielleicht sind es auch nur Machtinteressen, weil sie bei ihrer Partei nicht gut ankommt.

Ob deine Worte hart sind oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle😉 denn es liegt an Sahra Wagenknecht ob und wann sie sich dazu entschließt.
Ich weis nicht ob es ihr so knallhart nur um Macht geht, keine Ahnung, ich will es doch nicht hoffen.
 
Ich denke, es wird von beidem etwas sein: in einen Interview hat sie mal zugegeben, dass sie sich eigentlich selbst eigene Kinder gewünscht hätte - dass es aber im Zusammenhang mit ihrer Karriere nie geklappt hat, bzw. sie einfach den Zeitpunkt verpasst hat, sich nicht nur auf ihre politische Karriere zu konzentrieren. Das bedeutet, sie hat auch viel dafür geopfert, sogar etwas sehr persönliches. Ich denke, da will man einfach aus Prinzip etwas vom Kuchen abhaben und dass diese Opfer Früchte tragen. Und das ist nunmal in erster Linie "Macht". Was ja erstmal nichts schlechtes sein muss, weil man kann seine Macht und Präsens ja auch dazu verwenden, Gutes zu bewegen oder trotzdem dem Fußvolk zuzuhören. Unabhängig davon schätze ich Frau Wagenknecht aber so ein, dass sie noch zu den Politikern zählt, die Bodenhaftung haben und sich wirklich realistisch mit den Sorgen und Problemen des Volkes befasst. Die nicht hochbezahlt irgendwo gedanklich und absolut weltfremd in einem Elfenbeinturm sitzt oder nicht erstmal primär an die Wirtschaftslobby denkt.

Sie kassiert ja mit ihren ehrlichen, direkten Worten oft Kritik und Bashing, auch aus den eigenen Reihen. Wo man sich dann total empört und versucht, sie zur Buhfrau zu machen. (So wie letztens bei ihrer Ansage, sie ist gegen Spahns Überlegung, Fachkräfte aus dem Ausland vermehrt einzustellen) Wenn es ihr nur rein ums Geld gehen würde, könnte sie sich den Stress sparen und so wie viele andere in der Regierung ihr Gehalt kassieren und "Nach mir die Sinnflut" denken.
 
Ich denke, es wird von beidem etwas sein: in einen Interview hat sie mal zugegeben, dass sie sich eigentlich selbst eigene Kinder gewünscht hätte - dass es aber im Zusammenhang mit ihrer Karriere nie geklappt hat, bzw. sie einfach den Zeitpunkt verpasst hat, sich nicht nur auf ihre politische Karriere zu konzentrieren. Das bedeutet, sie hat auch viel dafür geopfert, sogar etwas sehr persönliches. Ich denke, da will man einfach aus Prinzip etwas vom Kuchen abhaben und dass diese Opfer Früchte tragen. Und das ist nunmal in erster Linie "Macht". Was ja erstmal nichts schlechtes sein muss, weil man kann seine Macht und Präsens ja auch dazu verwenden, Gutes zu bewegen oder trotzdem dem Fußvolk zuzuhören. Unabhängig davon schätze ich Frau Wagenknecht aber so ein, dass sie noch zu den Politikern zählt, die Bodenhaftung haben und sich wirklich realistisch mit den Sorgen und Problemen des Volkes befasst. Die nicht hochbezahlt irgendwo gedanklich und absolut weltfremd in einem Elfenbeinturm sitzt oder nicht erstmal primär an die Wirtschaftslobby denkt.

Sie kassiert ja mit ihren ehrlichen, direkten Worten oft Kritik und Bashing, auch aus den eigenen Reihen. Wo man sich dann total empört und versucht, sie zur Buhfrau zu machen. (So wie letztens bei ihrer Ansage, sie ist gegen Spahns Überlegung, Fachkräfte aus dem Ausland vermehrt einzustellen) Wenn es ihr nur rein ums Geld gehen würde, könnte sie sich den Stress sparen und so wie viele andere in der Regierung ihr Gehalt kassieren und "Nach mir die Sinnflut" denken.

Ja sehe ich auch so.
 
Sarah Wagenknecht ist in einer politisch sympathisch machenden Position: Sie hat den "Luxus" die Regierung und ihre eigene Partei zu kritisieren. Sie versucht sich als Realistin innerhalb der Linken darzustellen. Das verschafft ihr zunächst einmal schlicht Bonuspunkte.

Gerade Wagenknecht hat aber auch eine Vergangenheit...
Vor der Wende galt die lange Zeit als Kommunistin auftretende Wagenknecht als Protagonistin des linken Parteiflügels der PDS. Ab 1991 war Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der PDS. Zwischen 1995 und 2000 jedoch musste sie für fünf Jahre aus dem Vorstand ausscheiden, weil Gysi sie für so untragbar hielt, dass er mit seinem Rückzug gedroht hatte.

Von 1991 bis 2010 war Wagenknecht Mitglied der Leitung der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Kommunistischen Plattform (KPF).

Wagenknecht forderte im Jahr 2000 eine Überwindung der "kapitalistischen Produktionsverhältnisse" und symphatisiert offen mit Staaten wie Kuba und Venezuela ... noch Fragen? 🙄

Was Wagenknecht als Realistin für manche erscheinen lässt sind manche Streitpunkte wie die Migration. Wagenknecht ist gegen die Forderung vieler Mitglieder der Linkspartei nach offenen Grenzen. Dies nutze ihrer Meinung nach nur den Eliten in den Industrieländern, die durch eine dadurch zunehmende Arbeitsmigration von Dumpinglöhnen profitierten.

Ja, es macht sie sympathisch wenn sie soziale Missstände anprangert, die Wirtschaftslobby rügt usw.. Die Frage ist aber was sie politisch will. Realistisch ist wenig von dem was Wagenknecht fordert. Vor allem weil sie eigentlich nur populistische Parolen wie die "Abkehr von Kapitalismus" predigt und damit das gleiche macht wie der linke Flügel der Linken, wie die PDS und wie die alten Kommunisten, aus denen sie hervorgeht.
 
Aktuell der "Abschiedsbrief" von Maaßen nachdem er nun in den Ruhestand versetzt wird:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, an-dere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hat-ten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesver-fassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.
Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. Septem-ber gegenüber der größten deutschen Tageszeitung "Bild-Zeitung" die Rich-tigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsext-remistische "Hetzjagden" bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chem-nitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chem-nitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bür-gern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese "Hetzjagden" hat-ten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lo-kalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Des-information erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] "Hetzjagden" frei erfin-den oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der "Bild-Zeitung" in nur vier Sätzen dazu geäußert, ndem ich klarstellte, dass es nach Er-kenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechts-extremistischen "Hetzjagden" gab.

Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der fol-genden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstat-tung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein da-gegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkomme-ne Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren.

Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Aus-länder- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.
Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnen-minister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Ausei-nandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter wel-chen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirt-schaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jah-ren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne ange-hört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicher-heit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.

Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durf-te. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.
Danke für die Aufmerksamkeit!"
 
Sarah Wagenknecht ist in einer politisch sympathisch machenden Position: Sie hat den "Luxus" die Regierung und ihre eigene Partei zu kritisieren. Sie versucht sich als Realistin innerhalb der Linken darzustellen. Das verschafft ihr zunächst einmal schlicht Bonuspunkte.

Gerade Wagenknecht hat aber auch eine Vergangenheit...
Vor der Wende galt die lange Zeit als Kommunistin auftretende Wagenknecht als Protagonistin des linken Parteiflügels der PDS. Ab 1991 war Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der PDS. Zwischen 1995 und 2000 jedoch musste sie für fünf Jahre aus dem Vorstand ausscheiden, weil Gysi sie für so untragbar hielt, dass er mit seinem Rückzug gedroht hatte.

Von 1991 bis 2010 war Wagenknecht Mitglied der Leitung der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Kommunistischen Plattform (KPF).

Wagenknecht forderte im Jahr 2000 eine Überwindung der "kapitalistischen Produktionsverhältnisse" und symphatisiert offen mit Staaten wie Kuba und Venezuela ... noch Fragen? 🙄

Was Wagenknecht als Realistin für manche erscheinen lässt sind manche Streitpunkte wie die Migration. Wagenknecht ist gegen die Forderung vieler Mitglieder der Linkspartei nach offenen Grenzen. Dies nutze ihrer Meinung nach nur den Eliten in den Industrieländern, die durch eine dadurch zunehmende Arbeitsmigration von Dumpinglöhnen profitierten.

Ja, es macht sie sympathisch wenn sie soziale Missstände anprangert, die Wirtschaftslobby rügt usw.. Die Frage ist aber was sie politisch will. Realistisch ist wenig von dem was Wagenknecht fordert. Vor allem weil sie eigentlich nur populistische Parolen wie die "Abkehr von Kapitalismus" predigt und damit das gleiche macht wie der linke Flügel der Linken, wie die PDS und wie die alten Kommunisten, aus denen sie hervorgeht.


Ich weiß was du meinst. Ich habe mal auf Arte oder 3Sat ein Interview von Wagenknecht gesehen und es hat mich schon erschrocken. Es ging um ihre kommunistische Sichtweise. Das hat mich wirklich erinnert wie der Terror der damals stattgefunden hat. Außer einer Landtagswahl habe ich mich nicht getraut die Linke zu wählen. In einigen Punkten ist mir das zu abgedreht. Leider haben wir keine realistische Partei die sich um die sozialen Probleme kümmert. Eine Partei mit einer reinen Weste.
 
Sarah Wagenknecht ist in einer politisch sympathisch machenden Position: Sie hat den "Luxus" die Regierung und ihre eigene Partei zu kritisieren. Sie versucht sich als Realistin innerhalb der Linken darzustellen. Das verschafft ihr zunächst einmal schlicht Bonuspunkte.

Gerade Wagenknecht hat aber auch eine Vergangenheit...
Vor der Wende galt die lange Zeit als Kommunistin auftretende Wagenknecht als Protagonistin des linken Parteiflügels der PDS. Ab 1991 war Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der PDS. Zwischen 1995 und 2000 jedoch musste sie für fünf Jahre aus dem Vorstand ausscheiden, weil Gysi sie für so untragbar hielt, dass er mit seinem Rückzug gedroht hatte.

Vergangenheit haben mehr oder weniger alle. Schau mal vor 20/30 Jahren bei den Altparteien hin wer da alles mit was für einer Vergangenheit regiert hat.
😉War das besser? Wenn ja warum? Also du wirst kaum jemanden finden ohne Vergangenheit.

Von 1991 bis 2010 war Wagenknecht Mitglied der Leitung der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Kommunistischen Plattform (KPF).u


Wagenknecht forderte im Jahr 2000 eine Überwindung der "kapitalistischen Produktionsverhältnisse" und symphatisiert offen mit Staaten wie Kuba und Venezuela ... noch Fragen? 🙄

Ja da hat sie ja auch Recht die Wurzel allen Übels und der Probleme die wir jetzt haben sind nun mal alle samt auf den Turbokapitalsimus welcher,..- mit nichten ein Naturereignis ist, sondern von Gewissen Eliten die sich daran immer schneller dumm und dämlich verdienen ganz Bewusst installiert wurde, zurückzuführen.

Wobei, ich selber glaube das die soziale Marktwirtschaft so wie es sie bis Ende der 80-ziger Jahre bei euch gegeben hat, bis jetzt das erfolgreichste und auch bessere System war/ist. Leider wurde das so gut wie eingestampft respektive arbeitet man mit Hochdruck daran, die verbleibenden Reste welche noch vorhanden sind einzustampfen.

Was wir hier seit dem Mauerfall erleben ist weit, weit weg von dem was einst ein Ludwig Erhard wollte. Und insofern muss ich ihr da schon Recht geben. Zumindest für diesen Teilaspekt. Dieser Turbokapitalismus respektive Raubtierkapitalismus sorgt Weltweit für immer mehr Verarmung und Verelendung, das ist alles was damit hervorgebracht wird, mehr nicht. Aber, ob da nun Venezuela und Cuba als Vorbild respektive Gegenentwurf was taugen wage ich doch ganz stark zu bezweifeln, eher wohl nicht.


Was Wagenknecht als Realistin für manche erscheinen lässt sind manche Streitpunkte wie die Migration. Wagenknecht ist gegen die Forderung vieler Mitglieder der Linkspartei nach offenen Grenzen. Dies nutze ihrer Meinung nach nur den Eliten in den Industrieländern, die durch eine dadurch zunehmende Arbeitsmigration von Dumpinglöhnen profitierten.

Auch da hat sie Recht, und man sollte mal langsam anfangen den Menschen die Wahrheit zu sagen, ja auch den Migranten, (vor allem ihnen) welche in Europa ihr Glück suchen. Was glaubst du wohl was passiert wenn sie merken das sie einer Fata Morgana aufgesessen sind, hm? Glaubst du, und all diejenigen, die meinen die Probleme der Welt lösen zu können in dem man die Welt nach Europa verfrachtet, das diejenigen dann sich still auf ihr Sofa begeben, wenn sie merken das Europa nicht Wort gehalten hat und das war es dann?

Da muss ich dich und alle anderen Träumer leider Enttäuschen, Schaut nach Frankreich in die Banliaues ein Blick dahin genügt um sich ein Bild zu machen was passiert. Und dann stelle man sich mal vor was hier passiert wenn hier Millionen von zutiefst enttäuschten Arabern und Afrikanern hier sind. Ich glaube dafür bedarf es nicht allzu viel Phantasie. Diese Menschen, welche dem Lockruf Europas erlegen sind werden sich holen was Europa ihnen versprochen oder besser gesagt Vorgegaukelt hat. (Was ja jetzt schon u.a. in Form der vielen Vergewaltigungen sichtbar wird.) Und GsD. das Frau Wagenknecht einer der wenigen Linken ist die Ihren Verstand nicht verloren hat, und diesen zu gebrauchen weis.

Und eine Frage wirst du mir und all den anderen Kritikern jener unheilvollen, (und das nicht nur für die Europäer,) Politik doch wohl beantworten können, wenn du der Meinung bist es ginge dabei nur, und ausschließlich nur um Humanität, welchen Sinn wenn nicht den des Lohndumpings sollte es denn sonst haben wenn man ein Land bis zum platzen mit Menschen vollstopft wo man heute schon ganz Sicher weis das man für sie in der Zukunft keine Verwendung haben wird, oder eben nur für einen ganz geringen Prozentsatz. Oder glaubst du etwa auch das man im Zuge der Digitalisierung welche an unsere Tür klopft diese Massen an Menschen noch alle gebrauchen kann? Wenn ja, dann sage mir bitte wie und wo diese Menschen Arbeitstechnisch im Deutschland der Zukunft untergebracht werden sollen.
Von Sätzen wie, es werden auch wieder andere Arbeitsplätze entstehen bitte ich abzusehen, weil sie nämlich verschleiern wo diese Arbeitsplätze entstehen werden, nämlich bestimmt nicht im unteren Segment welche aber gerade für diese Menschen welche wir uns ja Massenweise hier rein holen, so dringend nötig wären.
Denn um dieses kleine, ja fast nicht mehr vorhandene untere Segment zu bedienen welches wie kein zweites von der Technisierung betroffen sein wird, werden wir in Zukunft über genug Schulabbrecher und dergleichen gering gebildete verfügen( das tun wir im Grunde doch heute schon) so das wir eigentlich keinen Import solcher Arbeitskräfte benötigen.
A
lso, welchen Sinn hat das alles, wenn nicht den des Lohndumpings, hm? Übrigens, die nächsten Profiteure dieser ganzen Misere sind die Vermieter, weil die Mieten nochmals explosionsartig angestiegen sind, ja ich weis, das sind die vorher auch schon, das ist ja das fatale.

Sicherheitsfirmen profitieren enorm ja, und auch dieser oder jener Handwerker auch, in Reinbeck( brauchst nur mal Google zu bemühen) haben sog. Flüchtlinge für die eigens Wohnungen instand gesetzt wurden einen Schaden von 540 000 € verursacht weil sie die, für sie eigens hergerichteten Wohnungen komplett zerstört haben, das wird insbesondere die Menschen freuen, welche schon sehr lange auf günstigen Wohnraum warten.

Und auch die Handwerker wird es erstmal freuen, jedoch weniger wenn sie darüber nachdenken das sie es sind, welche mit ihrem sauer verdienten Steuergeldern diesen Irrsinn finanzieren dürfen. Ja wenn man das so will dann gibt es ein paar Profiteure, aber, ob das die Schäden für den Steuerzahler wieder voll umfänglich aufhebt wage ich zu bezweifeln. Auch von solchen "Erfolgsgeschichten" für den kleinen, Mittelständischen Handwerksbetrieb bitte ich abzusehen, weil es im Grunde und bei Licht betrachtet nämlich keine ist.

Ach so, was mir in diesem Zusammenhang da auch noch einfällt, wie viel von den so herbei gejubelten Migranten hat denn die deutsche Wirtschaft eingestellt? Wie viel davon stehen denn da bei Opel, Porsche oder VW am Band, hm? Die plärren doch am laufenden Band nach neuen Arbeitern.
Viel können es nicht gewesen sein, denn sonst wäre das auf Garantie in der Mainstream- Presse rauf und runter geleiert wurden. Und wenn jetzt die nächste beliebte Ausrede kommt, aber ja wir haben doch einen Fachkräftemangel, so muss ich dir sagen das auch du da einem ganz gewaltigen Irrtum aufsitzt, wie im übrigen so viele auch, denn im Jahr 2016 haben 281 000 Menschen Deutschland den Rücken gekehrt(die Zahlen findest du über Google) und das waren bestimmt alles keine Schulabbrecher oder H.4 Empfänger, nein, es sind die gebildetsten und qualifizierten Menschen die dieses Land verlassen, da hat man seine Fachkräfte und warum, wenn man denn so nötig Fachkräfte braucht tut man nix um diese hier im Land zu halten, hm? Schon Merkwürdig findest du nicht?

Aber Frau Karin Göring Eckard von den Grünen hat da mal einen ganz erhellenden Satz gesagt. "Wir brauchen Menschen die auch in unseren Sozialsystemen zu hause sind" so, so. Also wenn das mal keine Aussage respektive kein Statement ist, na dann weis ich auch nicht mehr.


Ja, es macht sie sympathisch wenn sie soziale Missstände anprangert, die Wirtschaftslobby rügt usw.. Die Frage ist aber was sie politisch will. Realistisch ist wenig von dem was Wagenknecht fordert. Vor allem weil sie eigentlich nur populistische Parolen wie die "Abkehr von Kapitalismus" predigt und damit das gleiche macht wie der linke Flügel der Linken, wie die PDS und wie die alten Kommunisten, aus denen sie hervorgeht.

Da ist auch was dran Andreas, wie viel kann man in der Realität umsetzen? Ich weis es nicht, dennoch geben wir doch allen Politikern auf die eine oder andere Art erstmal einen Vertrauensvorschuss denn wer weis denn schon so genau ob, und wie, das gesagte eines jeden Politikers zu verwirklichen ist.
 
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Vergangenheit haben mehr oder weniger alle. Schau mal vor 20/30 Jahren bei den Altparteien hin wer da alles mit was für einer Vergangenheit regiert hat.War das besser? Wenn ja warum? Also du wirst kaum jemanden finden ohne Vergangenheit.

Es ist eine Sache, was vor vielleicht 30 Jahren war und welche Personen in welchen Parteien regiert haben. Frau Wagenknecht hat aber die von mir zitierten Aussagen innerhalb der letzten Jahre gemacht. Frau Wagenknecht spricht auch in aktuellen Interviews von Karl Marx und einer "sozialistischen Alternative" zu Marktwirtschaft.

Frau Wagenknecht gilt dabei noch als gemäßigt innerhalb der Linken, die teilweise vollkommen weltfremde und wirklich kommunistische Ansätze verfolgen.

Es ist gewiss falsch die Partei als ganzes zu verurteilen und alle als Kommunisten zu beschimpfen, aber die Flügel in der Partei sind vorhanden und das Gesamtkonzept von Frau Wagenknecht halte ich persönlich für vollkommen populistisch und weltfremd.

Was wir hier seit dem Mauerfall erleben ist weit, weit weg von dem was einst ein Ludwig Erhard wollte. Und insofern muss ich ihr da schon Recht geben. Zumindest für diesen Teilaspekt. Dieser Turbokapitalismus respektive Raubtierkapitalismus sorgt Weltweit für immer mehr Verarmung und Verelendung, das ist alles was damit hervorgebracht wird, mehr nicht. Aber, ob da nun Venezuela und Cuba als Vorbild respektive Gegenentwurf was taugen wage ich doch ganz stark zu bezweifeln, eher wohl nicht.

Da sind wir einer Meinung. Wir brauchen in manchen Aspekten eine sozialere Marktwirtschaft. Betonung liegt aber auf Marktwirtschaft.

Und eine Frage wirst du mir und all den anderen Kritikern jener unheilvollen, (und das nicht nur für die Europäer,) Politik doch wohl beantworten können, wenn du der Meinung bist es ginge dabei nur, und ausschließlich nur um Humanität, welchen Sinn wenn nicht den des Lohndumpings sollte es denn sonst haben wenn man ein Land bis zum platzen mit Menschen vollstopft wo man heute schon ganz Sicher weis das man für sie in der Zukunft keine Verwendung haben wird, oder eben nur für einen ganz geringen Prozentsatz.

Du implizierst ja schon etwas, das auf einer gewissen "Verschwörungstheorie" basiert. Dass ein größerer Plan der Kapitalisten hinter der Migration stünde. Migration geschieht aber nicht, weil etwa der Apple Konzernchef das will, sondern weil Menschen dort hin wollen, wo es ihnen besser geht.

Das Lohndumping gab es auch vor den großen Migrationsbewegungen, ausgelöst von einer Weltwirtschaftskrise und Hartz 4.

Tatsächlich halte ich die Immobilienblase (Lehman Brothers) 2008 für den treibensten Grund der jüngsten sozialen Probleme.
Im Zuge dieser Krise misstrauten sich die Banken bei Finanzgeschäften untereinander, sodass weltweit wesentlich weniger Kredite vergeben wurden. Infolgedessen weniger investiert, weniger Menschen eingestellt wurde usw.

Die Lehman Brothers Bank zeigt, dass unser System unabdingbar von Investitionen und Kredite abhängig ist und sein muss. Die beste Sozialpolitik ist deswegen eine solche Wirtschaftspolitik, die antizyklisch ist und solche Krisen vermeidet. (Selbst der zweite Weltkrieg war letztlich die Folge einer Weltwirtschaftskrise.)

Es zeigt aber auch, dass Wohlstand nur in einer Marktwirtschaft möglich ist. Und nicht umsonst findet Frau Wagenknecht keine sozialistischen positiven Vorbilder, denn es gibt keine.
 
Es ist eine Sache, was vor vielleicht 30 Jahren war und welche Personen in welchen Parteien regiert haben. Frau Wagenknecht hat aber die von mir zitierten Aussagen innerhalb der letzten Jahre gemacht. Frau Wagenknecht spricht auch in aktuellen Interviews von Karl Marx und einer "sozialistischen Alternative" zu Marktwirtschaft.

Sehe ich nicht so, es ist nicht irrelevant das sehr viele die dann später in den Altparteien mitgemischt hatten dies auch schon in der einen oder anderen Art und Weise ein paar Jahrzehnte vorher getan haben. Und wenn man jetzt deine eigenen Maßstäbe anwendet, müsste man Sahra Wagenknecht aus der selben Perspektive sehen denn der Sozialismus ist auf deutschem Boden auch seit knapp 30 Jahren vorbei. Also Schwamm drüber. Nur komisch da soll die Zeit mit einmal keine Rolle spielen.
Das ist Messen mit zweierlei Maß findest du nicht? Nein natürlich nicht, denn sonst hättest du mir ja nicht so geantwortet. Dennoch ist es so.

Und was Marx angeht, was bitte ist an Marx und seiner Idee von einer besseren und gerechteren Gesellschaft denn so schlecht? Bedenke dabei, das all die Grausamkeiten welche auf das Konto des Kommunismus gehen alle nach Marx seinem Tode passiert sind und dem zufolge auch von ihm nicht initiiert werden konnten und vllt. sieht Sahra Wagenknecht Marx so, respektive ist sie in der Lage dazu dies so zu sehen.

Und was hat Marx denn mit all den Psychopathen zu tun welche sich beim regieren auf ihn beriefen und teilweise noch berufen, hm? Nichts, er kannte diese Typen nicht einmal, also was konkret wirfst du Marx jetzt denn vor? Würdest du Herren Diesel und Herren Otto eine unmittelbare Schuld an der jetzigen Luftverschmutzung geben? Vermutlich nicht,( weil es Hirnrissig wäre) aber wieso siehst du dann Marx aus dieser Perspektive, hm?

Frau Wagenknecht gilt dabei noch als gemäßigt innerhalb der Linken, die teilweise vollkommen weltfremde und wirklich kommunistische Ansätze verfolgen.
Da muss ich dir Recht geben, das was Frau Wagenknecht im Schlepptau hat, das taugt eher zum fremdschämen als zum, Politik machen.


Es ist gewiss falsch die Partei als ganzes zu verurteilen und alle als Kommunisten zu beschimpfen, aber die Flügel in der Partei sind vorhanden und das Gesamtkonzept von Frau Wagenknecht halte ich persönlich für vollkommen populistisch und weltfremd.
Was hat sie denn für ein Konzept und was ist daran denn so populistisch?

Da sind wir einer Meinung. Wir brauchen in manchen Aspekten eine sozialere Marktwirtschaft. Betonung liegt aber auf Marktwirtschaft.

Ich habe doch gesagt, das die soziale Marktwirtschaft so wie sie bei euch bis zum Ende des Kommunismus betrieben wurde das bis jetzt beste und erfolgreichste Model war. Nicht ohne Grund haben die Menschen damals '89 mit den Füßen abgestimmt. Sie wollten die Marktwirtschaft, bekommen haben sie den Raubtierkapitalismus, übrigens ist dieser Beschiss ( so empfinden es die Leute) eine und zwar eine nicht unerhebliche Säule der Unzufriedenheit im Osten.



Du implizierst ja schon etwas, das auf einer gewissen "Verschwörungstheorie" basiert. Dass ein größerer Plan der Kapitalisten hinter der Migration stünde. Migration geschieht aber nicht, weil etwa der Apple Konzernchef das will, sondern weil Menschen dort hin wollen, wo es ihnen besser geht.

Andreas "die die man wählen kann, haben nichts zu sagen und die die was zu sagen haben kann man nicht wählen" ich glaube das kann man Horst Seehofer zuschreiben und der Mann wird es ja nun wissen oder streitest du dies ab?

Wen kann er wohl damit nur gemeint haben, lass uns raten, seinen Gärtner? Oder seine Haushälterin, hm? Warum glaubst du wohl feiert ausgerechnet die Börse und nicht die AWO Herren Merz wohl schon als neuen Bundeskanzler? Ja Richtig, weil er der Heilsarmee so nahe steht und morgen fängt Jim Knopf bei der DB an.



Das Lohndumping gab es auch vor den großen Migrationsbewegungen, ausgelöst von einer Weltwirtschaftskrise und Hartz 4

Ja aber irgendwie scheint dir entgangen zu sein das wir in Zeiten des Turbokapuitalismus leben und da geht es um Gewinnmaximierung und das heißt, der Druck auf die Lohnsklaven muss ständig erhöht werden. Und wir sterben doch aus, es braucht also jede Menge Menschen von außen um sie als Schreckgespenst und Drohkulisse respektive Angst vor Arbeitslosigkeit aufbauen zu können.

Desweiteren ist man in der Wirtschaft der festen Überzeugung das sich diese Menschen Froh und Dankbar ausbeuten lassen und ihrem Herren noch die Füße dafür küssen das er es ihnen ermöglicht hat nach Europa zu kommen. Aber um all das zu erfassen und noch viel mehr, brauch ich mich keiner Verschwörungstheorie welche im Grunde genommen als Antwort deinerseits sogar ziemlich dünn ist, zu bemächtigen das schafft man ganz von alleine wenn man seinen Gehirnkasten bemüht und nicht mit ( ideologischen, oder zwangsweisen Systemkonformen mit Tomaten auf den Augen rum rennt, rum rennen muss.)


Tatsächlich halte ich die Immobilienblase (Lehman Brothers) 2008 für den treibensten Grund der jüngsten sozialen Probleme.
Im Zuge dieser Krise misstrauten sich die Banken bei Finanzgeschäften untereinander, sodass weltweit wesentlich weniger Kredite vergeben wurden. Infolgedessen weniger investiert, weniger Menschen eingestellt wurde usw.

Das ist nicht der ein zigste Grund Es gibt ein Konglomerat aus verschiedenen Gründen aber alle haben sie m.M.n. ihren Ursprung in eben jenen Raubtierkapitalismus.


Die Lehman Brothers Bank zeigt, dass unser System unabdingbar von Investitionen und Kredite abhängig ist und sein muss. Die beste Sozialpolitik ist deswegen eine solche Wirtschaftspolitik, die antizyklisch ist und solche Krisen vermeidet. (Selbst der zweite Weltkrieg war letztlich die Folge einer Weltwirtschaftskrise.)

Wie gesagt das was damals bei den Banken passiert ist, ist doch in diesem Ausmaß nur passiert weil man eben einen alles verschlingenden Turbokapitalsmus fährt, in dem es kein halten und keine Beschränkung sondern nur noch die Gier als solches gibt. Man höre mal aufmerksam solchen Leuten wie Steffen Müller zu.


Es zeigt aber auch, dass Wohlstand nur in einer Marktwirtschaft möglich ist. Und nicht umsonst findet Frau Wagenknecht keine sozialistischen Vorbilder denn es gibt keine.

Da gebe ich dir Recht, nicht umsonst möchte ich ein zurück zu diesem System. Aber auch uns werden mit Fortschreitender Zeit die Vorbilder abhanden kommen.
😉
 
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