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Die neue Groko

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Friedrich Merz ist 62 Jahre alt.
Wird unser Bundestag jetzt zum Altersheim. In 3 Jahren ist er dann 65 Jahre. Dann könnte auch Merkel Bundeskanzlerin bleiben, sie ist grad mal 2 Jahre Älter.

Sorry, ich bin selbst nicht mehr die Jüngste, ich meine das nicht allgemein abwertend. Ich finde einfach unser Land braucht jüngeres Blut. Und viel Weitblick. Neue gute Idee für die Menschen/Bürger.

Es dreht sich alles ständig nur um Waffen und deren Herstellung und Verkauf. Und vieles mehr.

Wir brauchen einen Bundeskanzler der unser Wasser schützt. Dauernd geht es nur um die Luft, interessiert sich denn niemand dafür das unsere Gewässer und auch die Gewässer von ganz Europa und der Welt nicht weiter unnötig vergiftet werden dürfen.

Wäre es so schlimm Duschgels zu entwickeln, die dem Wasser nur minimal schaden.
Wäre es so schwierig Waschpulver zu entwickeln, welches dem Wasser wenig schaden zufügt und die Wäsche trotzdem saubermacht.
Na und dann wird das andere eben verboten, im Verbieten sind die Deutschen doch Weltmeister.
Hauptsache es ist gut für die Erhaltung des Wassers, darauf sollte der Fokus gerichtet sein.

Dann müssen die großen Firmen eben damit aufhören ihr Gift zu produzieren.
Es müssen Gesetze erlassen werden, das diese Firmen egal welche Firmen, in der Welt wohlgemerkt, keine Umweltschädigenden Stoffe herstellen dürfen, das heißt auch nicht in Indien oder Afrika. Und wenn doch, mit Millionen Strafen belegt werden.

Das ist wichtig.

Da wird ein riesiger Terror in der Politik veranstaltet, wegen dem Diesel, die Bürger sind die Leidtragenden, und auf die Felder darf weiter Gift benutzt werden, unser Wasser dieser Welt darf weiter verseucht und vergiftet werden.

Wenn wenigstens das mal als Punkt auf dem Schirm bleibt, wäre das schon ein Fortschritt.
Aber nicht wieder mit Preiserhöhungen beantworten. Es ist gar nicht so teuer, weniger giftig zu produzieren oder zu leben. Es springt nur nicht soviel für alle Geldgierigen Industriellen dabei heraus.

Und bitte jetzt nicht wieder mit der Plastiktüte kommen, da gibt es bestimmt gegewichtigere Feinde,(obwohl die natürlich auch dazugehört).
 
Vielleicht sollte Frau Merkel doch lieber nochmal als Bundeskanzlerin kandidieren?


Aber genauso könnte auch Robert Harbek für den Bundeskanzler kandidieren.
Oder
Sahra Wagenknecht
oder
Katja Kipping

Die Welt besteht doch nicht aus CDU!

Es ist nicht leicht Bundeskanzler zu sein.

Ein Robert Habeck als Bundeskanzler wäre wirklich der absolute Glücksfall.
 
Ist schwierig zu sagen, was oder wen man sich für die Zeit nach Merkel wünschen sollte.
Populistische und faschistische (Brasilien!) Strömungen nehmen ja von Monat zu Monat zu.

Einen Friedrich Merz als Kanzler sehe ich eher als Horrorvision. Als Aufsichtsratsmitglied bei Blackrock, dem größten Investmentfonds der Welt, sehe ich hier einen massiven Interessenkonflikt. Dann bekommen wir Zustände wie in den USA, wo reine Klientelpolitik für Großbanken und Konzerne gemacht wird. Das hat dann nichts mehr mit "konservativer" Politik zu tun, sondern ist extremer Neoliberalismus, auf den dann sogar die FDP neidisch sein wird.

Von Spahn und AKK halte ich auch nicht viel. Bei den anderen Parteien gibt es auch nur farblose Jasager. Sieht düster aus. Das ist leider noch mehr Nährboden für radikale Strömungen mit "einfachen" Lösungen.
 
Ein Robert Habeck als Bundeskanzler wäre wirklich der absolute Glücksfall.

Man kann als Bundeskanzler hinstellen wen man will, solange er/sie den alten Stiefel weitermacht respektive weitermachen möchte wird das nichts bringen, siehe SPD. Es nützt nix, irgendwo etwas mehr oder weniger unbedeutendes zu verändern, das interessiert die Bevölkerung nicht mehr, denn dazu sind die jetzt schon bestehenden Probleme viel zu gravierend.

Auch werden wir mit der anstehenden Digitalisierung ( und die wird in den nächsten 5- 10 Jahren über uns hereinbrechen) die nächsten großen Probleme ins Haus bekommen, auf die unsere Volksvertreter nicht einmal im Ansatz eine Antwort haben.

Es genügt nicht mehr, nur ein paar Begriffe auszutauschen oder hier und da ein bisschen Kosmetik zu betreiben nein, hier müssen vollkommen neue und Bahnbrechende Konzepte her und d.h. das sich auch die Altparteien von so vielen alten und Lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden müssen.

Die Zeit des geruhsamen Regierens ist auch für diese Klientel ein für allemal vorbei, die Umwälzungen von denen ihr Volk doch schon so lange betroffen ist, erfasst halt eben auch so langsam die Politiker Kaste, ja wer hätte das denn mal für möglich gehalten ( und sie selber am allerwenigsten😀) auch sie bleiben nicht so ganz von den Entwicklungen die sie im übrigen zum Teil selber mit zu verantworten und herbeigejubelt haben verschont.

Und eins kann ich uns, und denen da Oben allen schon voraussagen es wird, wenn der Migrationspackt unterzeichnet wird nicht einfacher, im Gegenteil, dann wird es erst so richtig interessant, denn dann werden wir mit Massen an Zuwanderern/Migranten konfrontiert für die wir weder ausreichend Arbeitsplätze noch Wohnraum haben. Diese Menschen welche dann zu uns kommen, kommen dann auf die bestehenden Probleme welche es hier schon seit Jahren respektive seit Jahrzehnten gibt auch noch on Top oben auf. Vom desolaten Zustand unserer Polizei und Justiz mal ganz zu schweigen. Und eines ist Fakt, das werden unsere Sozialsysteme nicht verkraften, nicht in dem Maße.

Hier ist es nicht mehr nur mit ein wenig Kosmetik getan, oder dem Austausch der Führungsspitze sondern, hier gehören gewaltige und vor allem tragfähige Konzepte her die auch für die Zukunft, welche für uns ganz gewaltige Umwälzungen mit sich bringen wird was taugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja das stimmt zwar. Ich denke dennoch, dass es ein Krieg zwischen der neoliberalen Elite gegen die linke Arbeiterbewegung geben wird.

Darum geht es mir. Gerade dieser Friedrich Merz ist für seine extrem neoliberale Politik bekannt. Es gibt ja durchaus Leute die die CDU wieder wählen, weil Merkel weg ist.

Dieser ganze neo- liberalismus gehört eingestampft weil dieser übelste Verwerfungen hervorgebracht hat und die Massen nicht nur in Europa sondern auch Weltweit auf die Straßen treiben wird. Also, brauchen wir keinen Kanzler der neo- liberalistisch bis in die Knochen ist, sondern, wir brauchen einen mit komplett anderen Konzepten und einer vollkommen anderen Politik.
 
Ich habe mal eine Frage: Ist Merz ein rechtskonservativer oder ein neoliberaler. Richtige Konservative sehen die Zusammenführung der EU kritisch. Merz wäre doch eigentlich der perfekte Kandidat für die FDP.

"rechtskonservativ" oder "neoliberal" sind Schlagworte. Meistens werden Schlagworte negativ verwendet.

Allerdings bedingen sich bestimmte politische Richtungen gegenseitig bzw kommen immer gemeinsam. "Rechtskonservativ" bedeutet für mich auch wenig Einmischung des Staates in die Wirtschaft, was im Extremfall sehr wirtschaftsliberal ist.
Allerdings zeigen ja große Zustimmungswerte für FDP, AFD und starke Teile der CDU/CSU ja dass es dafür durchaus eine große Lobby gibt.

Nun heißt rechtskonservativ nicht automatisch "gegen EU" und wirtschaftsliberal nicht automatisch "Böse FDP".
Merz hat z.B. gesagt "Entwicklungsländer hätten wegen der Zölle der EU keine Chance, ihre Produkte auf globalen Märkten zu verkaufen. Und dann werden eben immer weitere Fluchtbewegungen einsetzen"

Außerdem positioniert sich Merz sehr pro Europäisch. Die daraus abgeleiteten Forderungen dürften nicht jedem in der CDU schmecken. Abgesehen von einer europäischen Armee fordern Merz und seine Mitstreiter eine gemeinsame Haushaltspolitik für die Eurozone - ein Schritt in Richtung der Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Ich glaube der Unterschied zwischen Merz und dem typisch "neoliberalen Rechtskonservativen" ist, dass Merz Ursachenforschung betreibt, zu differenzieren weiß und Ziele gemeinsam verfolgen will. Beispielsweise stammt von ihm der schlaue Satz "Amerika ist nicht nur Trump".

Es gibt ein westlichen Wertegerüst und eine tiefe Verbundenheit in der EU und zu den USA. Und es ist durchaus positiv konservativ wenn man diese Basis behalten oder ausbauen will. Das ist mir persönlich lieber als jede "Amerika First" Strategie oder linke Weltverbesserungsträume.

Ich bin kein Merz Fan. Was Merz aber richtig macht: Er distanziert sich von Merkel, er kritisiert Dinge, distanziert sich aber gleichzeitig von überzogender Propaganda. Er ist eine realistische Führungsperson für eine konservative Regierung ohne dass man wie in USA, Polen, Italien, Türkei und co. gleich Populisten und Schreihälse an die Macht lässt.

Ob man seine Politik gut findet, seit dahingestellt. Die Kritik aus dem rechten Lager (CSU,CDU, FDP, AFD) sollte aber kleinlaut sein. Gauland sprach ja sogar davon, dass, Merz "ein kluger Mann und ein kluger Politiker" sei.

Selbst die Tatsache, dass Merz viel Geld bei einem amerikanischen Vermögensverwalter verdient hat, scheint nicht abzuschrecken. Manche meinen sogar, das Gegenteil sei der Fall, Merz genieße dadurch großen Respekt. Entscheidend für seinen Ruf ist, dass er sich damals mit Merkel angelegt hat, gestritten hat, gegangen ist und sich eine neue Karriere aufgebaut hat.

Merz hat nicht wie Lindner erst mal 3 Firmen in den Sand gesetzt und dann in der Politik angefangen. Merz ist in die Wirtschaft nachdem er in der Politik gescheitert ist. Und nun da Merkel geht, ist er wieder da. Und Merz vertritt etwas, das seit Jahren so unpopulär war, dass es entweder garnicht ausgesprochen wurde oder nur in Extremen vertreten wurde: Konservative, kritische, direkte, wirtschaftsstarke und nicht-linke Politik.

Ich sag nochmal, ich bin kein Merz Fan, aber ich finde er zeigt mehr Kante und Profil als es die meisten Politiker fast aller Parteien in den letzten 10 Jahren getan haben. Man kann ihm nur wünschen nicht zu scheitern wie Schulz in der SPD.
 
Dieser ganze neo- liberalismus gehört eingestampft weil dieser übelste Verwerfungen hervorgebracht hat und die Massen nicht nur in Europa sondern auch Weltweit auf die Straßen treiben wird. Also, brauchen wir keinen Kanzler der neo- liberalistisch bis in die Knochen ist, sondern, wir brauchen einen mit komplett anderen Konzepten und einer vollkommen anderen Politik.


Sehr guter Beitrag. Ich bin jetzt mal wertekonservativ und ich kann dieses konsumorientierte neoliberale Lifestyle Links nicht mehr sehen und nicht mehr hören.
 
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