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Die neue Groko

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Vielleicht sollte Frau Merkel doch lieber nochmal als Bundeskanzlerin kandidieren?


Aber genauso könnte auch Robert Harbek für den Bundeskanzler kandidieren.
Oder
Sahra Wagenknecht
oder
Katja Kipping

Die Welt besteht doch nicht aus CDU!

Es ist nicht leicht Bundeskanzler zu sein.
 
Wenn der Merz Bundeskanzler wird, dann wird die linke Seite stärker. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass es die SPD wird.

Das glaube ich nicht mal, ich denke eher dann wird die rechte Seite stärker, eben weil er nun mal alles vertritt was vom Großteil der Bevölkerung Deutschlands und Europas abgelehnt wird. Und das betrifft nicht nur soziale Dinge, wenn das so wäre, dann hättest du eventuell Recht aber, da die Ablehnung auch die gesamte EU betrifft wird sich, so glaube ich, die Waage nicht zu Gunsten der linken neigen. Nicht umsonst hat es ja schon vorher einen gewissen Rechtsruck in den anderen Europäischen Ländern gegeben, weil eben schon damals die Zustimmung für die EU gesunken ist.

Was jetzt passiert ist, das eben jetzt all die Probleme welche Jahre -oder Jahrzehntelang nur unter den Teppich gekehrt aber nicht gelöst wurden, jetzt unter diesem hervor gekrochen kommen.
Und weil es eben so ein Konglomerat von verschiedenen Gründen gibt, ist es eben nicht mehr so leicht irgendwas zu tun oder zu lassen, oder nur die Führungsspitze auszutauschen und damit ist der freie Fall dieser oder jener Partei aufzuhalten. Das kommt noch erschwerend hinzu. Die SPD hat es mit Martin Schulz erlebt, alter Wein in neunen Schläuchen zieht nicht mehr.

Das selbe Problem hatte Erich, nur eine komplette und radikale Änderung seiner bisherigen Politik hätte ihm und seine Partei eventuell noch retten können, aber, man hat sich nun mal dafür entschieden die Parteispitze auszutauschen und glaubte das würde genügen um Druck im Kessel abzulassen, ( um dann später wieder zum alten Stiefel zurückzukehren um u.a. auch Maßnahmen zu ergreifen das sowas wie die Demos nicht wieder passiert, mit anderen Worten, Zeit gewinnen) was natürlich nicht funktionierte, weil die Probleme und der Vertrauensverlust den man sich nun mal erworben hat zu groß und zu gravierend waren, als dass die Bevölkerung an einem weiter so, mit höchstens minimalen Veränderungen ( was ja die SPD versucht hat und womit sie kläglich gescheitert ist) keinerlei Interesse hatte, auch nicht mit einem neuen, alten Gesicht an der Spitze.
 
Zuletzt bearbeitet:
Friedrich Merz ist in meinen Augen absolut konservativer Kapitalist, wenn nicht sogar ziemlich rechts eingestellt. Also meiner Ansicht nach alles andere als links. Er meinte zwar, dass er genauso dem Sozialen etc. verpflichtet wäre ... Aber ich halte ihn für keinen, der an den Mittelstand und die normale Bevölkerung denkt, die nicht zur gut verdienenden Oberschicht gehört. Das wird befürchte ich eher wieder ein Kandidat, der wie gehabt der Wirtschaftslobby im negativen Sinn den Hintern pudert und gegen Hartz 4-Empfänger schießt. Der versucht jetzt nur so viele Sympathiepunkte wie möglich abzugreifen und redet einfach nur, weil er das Glück hat, als neuer Kandidat, der mehrere Jahre raus war aus den ganzen Horror-Meldungen und der Kritik, wieder ins Feld zu ziehen. Was er durchaus erstmal als Vorteil für sich nutzen kann.
 
Friedrich Merz ist in meinen Augen absolut konservativer Kapitalist, wenn nicht sogar ziemlich rechts eingestellt. Also meiner Ansicht nach alles andere als links. Er meinte zwar, dass er genauso dem Sozialen etc. verpflichtet wäre ... Aber ich halte ihn für keinen, der an den Mittelstand und die normale Bevölkerung denkt, die nicht zur gut verdienenden Oberschicht gehört. Das wird befürchte ich eher wieder ein Kandidat, der wie gehabt der Wirtschaftslobby im negativen Sinn den Hintern pudert und gegen Hartz 4-Empfänger schießt. Der versucht jetzt nur so viele Sympathiepunkte wie möglich abzugreifen und redet einfach nur, weil er das Glück hat, als neuer Kandidat, der mehrere Jahre raus war aus den ganzen Horror-Meldungen und der Kritik, wieder ins Feld zu ziehen. Was er durchaus erstmal als Vorteil für sich nutzen kann.

Also führt er im Grunde genommen die alte Politik weiter, sag ich doch. Aber, dennoch werden die Linken das Rennen nicht machen weil, schau dir doch mal an was für naive und Weltfremde Leute sich hinter Sahra Wagenknecht auftürmen,🙄 übrigens einer der Gründe weswegen die Partei in den letzten Wahlen in Hessen und Bayern so abgeschnitten hat.
Und weil es ebnen nicht nur um soziale Problematiken alleine geht. Sie alleine als Bundeskanzlerin ja sofort, meine Stimme hat sie, aber, ich möchte Ehrlich gesagt nicht das ganze Gedöns was sie im Schlepptau hat auch noch haben. Und ich bin mir ziemlich sicher das sehr viele so denken.
 
Wie Merz die Flüchtlings- und Asylthematik sieht, kann ich gerade nicht präzise genug sagen, bzw. wie ich das einschätze. Aber er ist "Veräußerungsbevollmächtigter" bei einer Bank, ist Chef in einem Aufsichtsrat und ich glaube in einem weiteren Mitglied und ist auch so ziemlich gut dabei in der Privatwirtschaft und im Finanzsektor - er gilt nicht umsonst als Lobbyist. Das Unternehmen, wo er Chef im Aufsichtsrat ist, verwaltet Billionen an Summen, soviel ich weiß. Ich glaube jetzt nicht, dass so jemand ein Herz für den Mittelstand und Arbeitslose hat. Er wird ja auch hin und wieder von der Presse als "Sozialdarwinist" bezeichnet. Und ich denke, diesen Titel hat er nicht umsonst aufgedrückt bekommen.

Ich glaube, er könnte schon sehr in einen Zielinteressenskonflikt kommen oder unter Beschuss stehen, weil er eben so dick Kohle in der Privatwirtschaft macht und als Lobbyist und "Sozialdarwinist" gilt, jetzt aber auf einmal davon redet, dass er natürlich auch soziale Aspekte beachten möchte und impliziert, dass er als ernstzunehmender Kandidat gilt - während eben die Probleme des Mittelstandes, der Arbeitslosen und Rentner konstant kritisiert werden. Meine Logik sagt mir, dass so jemand ebenfalls sich nicht wirklich Gedanken um bezahlbarere Mieten macht und wie es mehr Wohnraum für Leute gibt, die zum normalen Fußvolk gehören. Ich meine klar, da reißt sich aktuell auch kaum einer von der Regierung den Fuß raus - aber bei Merz schwingt halt sehr mit, dass er eher der Wirtschaftslobby und den Großen zugetan ist und als Kapitalist andere Werte vertritt, als jetzt z. B. die Grünen oder Linken.

Auf mich wirkt es auch eher so, als würde man jetzt aus einer Not heraus sagen, dass ER derjenige ist, der quasi der CDU den Hintern retten wird und alles wieder auf Vordermann bringt.

Laut Artikeln hofft die CDU, dass Merz die AfD-Wähler zurückholen kann. Da schwingt für mich also wieder die Strategie mit, die sie mit dem PAG und psychisch Kranken-Gesetz und ihre Hetze gegen Hartz4-Empfänger verfolgt haben.

Es wird ja spekuliert, dass aber so jemand wie Merz, wenn er denn durchkommt die SPD wieder gerade rücken könnte und in die alte Spur bringt. Darauf würde ich aber nicht wirklich setzen und halte dies zu diesem Zeitpunkt eher für hoffnungsvolle Spekulation.

Meine persönliche Meinung ist, dass Frau Wagenknecht eine tolle Kanzlerkandidatin wäre - wenn sie sich endlich von den Linken mehr lösen könnte. Ich finde, die bremsen sie aus. Sie könnte da viel mehr.
 
Ich bin kein Fan von Merz, aber demokratisch gesehen könnte er eine wünschenswerte Wahl sein. Er könnte die CDU weiter in die rechtskonservative Richtung bringen.

Wenn es die SPD dann schaffen würde, wieder ihre linkssozialen Wurzeln zu entdecken, dann hätte Deutschlands seit langem wieder zwei große Volksparteien, die wirklich unterschiedlich sind und eine echte Wahl bedeuten.

Natürlich fürchten die links-/rechts Parteien jetzt um ihre Wähler, denn Parteien wie die Grünen, AfD, FDP oder Linke leben im Moment davon, dass man CDU/SPD als Einheitsbrei wahrnimmt und die dauerhafte GroKo satt hat.

Vielen CDU Wählern dürfte Merz auch gefallen. Er wird durch den allseits beliebten Schäuble unterstützt und hat generell im rechtskonservativen Lager große Unterstützung

Mit 78 Prozent bekommt Merz die höchste Kompetenzzuschreibung zur Verbesserung der CDU-Ergebnisse bei Anhängern der FDP, die niedrigste bei Anhängern der Linken (27 Prozent). Dazwischen liegen die Werte der Anhänger von der AfD (57 Prozent), der SPD (38 Prozent) und den Grünen (36 Prozent).
Zitat aus: https://www.welt.de/politik/deutsch...getraut-die-Wahlergebnisse-zu-verbessern.html
 
Wie Merz die Flüchtlings- und Asylthematik sieht, kann ich gerade nicht präzise genug sagen, bzw. wie ich das einschätze. Aber er ist "Veräußerungsbevollmächtigter" bei einer Bank, ist Chef in einem Aufsichtsrat und ich glaube in einem weiteren Mitglied und ist auch so ziemlich gut dabei in der Privatwirtschaft und im Finanzsektor - er gilt nicht umsonst als Lobbyist. Das Unternehmen, wo er Chef im Aufsichtsrat ist, verwaltet Billionen an Summen, soviel ich weiß. Ich glaube jetzt nicht, dass so jemand ein Herz für den Mittelstand und Arbeitslose hat. Er wird ja auch hin und wieder von der Presse als "Sozialdarwinist" bezeichnet. Und ich denke, diesen Titel hat er nicht umsonst aufgedrückt bekommen.

Und damit wäre er doch perfekt. Man hat versucht auf ganz billige Art und Weise zu Herzchirurgen und Raketenwissenschaftlern zu kommen, ungeachtet dessen das man damit das Herkunftsland dieser Leute ausblutet. Und diese Menschen hätte man dann natürlich zu einem weitaus geringerem Lohn arbeiten lassen, und sowas verkauft man denn der eigenen Bevölkerung auch noch als Human. Und jeder der es wagt dieses zu hinterfragen oder gar zu kritisieren wird in die rechte Ecke verfacht. Alter Verwalter,
das muss man sich mal geben.🙄 Leider hat sich das zerschlagen, keine Ahnung was da für hoch- und überbezahlte Naivlinge in den Beraterstäben sitzen.🙄 Also in dem Fall wäre er sogar der perfekte Mann an der perfekten Stelle, nicht umsonst hat die Börse schon mal gejubelt und ihn als ihren Wunschkandidat deklariert.🙄😉 Da weiste alles.


Ich glaube, er könnte schon sehr in einen Zielinteressenskonflikt kommen oder unter Beschuss stehen, weil er eben so dick Kohle in der Privatwirtschaft macht und als Lobbyist und "Sozialdarwinist" gilt, jetzt aber auf einmal davon redet, dass er natürlich auch soziale Aspekte beachten möchte und impliziert, dass er als ernstzunehmender Kandidat gilt - während eben die Probleme des Mittelstandes, der Arbeitslosen und Rentner konstant kritisiert werden.


Ja unser Krenz hat sich auch ganz schnell vom Saulus zum Paulus gewandelt. Nur hat ihm diese Wandlung niemand oder zumindest diejenigen welche des Denkens mächtig waren nicht abgenommen und das waren damals GsD sehr, sehr viele. Nicht umsonst durfte er nach ca 6 Wochen seinen Hut nehmen.


Meine Logik sagt mir, dass so jemand ebenfalls sich nicht wirklich Gedanken um bezahlbarere Mieten macht und wie es mehr Wohnraum für Leute gibt, die zum normalen Fußvolk gehören.
Ich meine klar, da reißt sich aktuell auch kaum einer von der Regierung den Fuß raus - aber bei Merz schwingt halt sehr mit, dass er eher der Wirtschaftslobby und den Großen zugetan ist und als Kapitalist andere Werte vertritt, als jetzt z. B. die Grünen oder Linken.

Nein warum sollte es ihn denn interessieren wie der Pöbel seine Miete bezahlt, er wohnt doch gut und seine Miete ist gesichert, respektive sein Geld stimmt. Es reicht doch wenn man vorgibt es alle vier Jahre zu tun.

Öhm und was die Grünen angeht, die sind doch auch nur noch von außen grün lackiert. Waren sie es nicht, die den Hambacher Forst zur Abholzung freigegeben haben, oder irre ich mich da? Immerhin ist es die Partei welche Militäreinsätze befürwortet und sich selber doch ach so gerne den Humanismus auf ihre Fahnen schreibt, für mich ist das nur noch eine Truppe von Heuchlern. Eher würde ich Tot umfallen, als die zu wählen. Da müsste einem ja beim Kreuz machen die Hand abfallen.


Auf mich wirkt es auch eher so, als würde man jetzt aus einer Not heraus sagen, dass ER derjenige ist, der quasi der CDU den Hintern retten wird und alles wieder auf Vordermann bringt.

Nicht nur auf dich.

Laut Artikeln hofft die CDU, dass Merz die AfD-Wähler zurückholen kann. Da schwingt für mich also wieder die Strategie mit, die sie mit dem PAG und psychisch Kranken-Gesetz und ihre Hetze gegen Hartz4-Empfänger verfolgt haben.
Ja das ist alles nur Kalkül und natürlich lässt sich eine gewisse Anzahl an Menschen davon blenden, aber nicht alle.


Es wird ja spekuliert, dass aber so jemand wie Merz, wenn er denn durchkommt die SPD wieder gerade rücken könnte und in die alte Spur bringt. Darauf würde ich aber nicht wirklich setzen und halte dies zu diesem Zeitpunkt eher für hoffnungsvolle Spekulation.

Ja die Mauer sollte auch noch 100 Jahre stehen.
🙄


Meine persönliche Meinung ist, dass Frau Wagenknecht eine tolle Kanzlerkandidatin wäre - wenn sie sich endlich von den Linken mehr lösen könnte. Ich finde, die bremsen sie aus. Sie könnte da viel mehr.

Das ist auch meine Meinung, aber nicht mit diesem ganzen Weltfremden und naiven Gedöns im Rücken, mit denen kann und wird sie keine Wahlen gewinnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das glaube ich nicht mal, ich denke eher dann wird die rechte Seite stärker, eben weil er nun mal alles vertritt was vom Großteil der Bevölkerung Deutschlands und Europas abgelehnt wird. Und das betrifft nicht nur soziale Dinge, wenn das so wäre, dann hättest du eventuell Recht aber, da die Ablehnung auch die gesamte EU betrifft wird sich, so glaube ich, die Waage nicht zu Gunsten der linken neigen. Nicht umsonst hat es ja schon vorher einen gewissen Rechtsruck in den anderen Europäischen Ländern gegeben, weil eben schon damals die Zustimmung für die EU gesunken ist.

Was jetzt passiert ist, das eben jetzt all die Probleme welche Jahre -oder Jahrzehntelang nur unter den Teppich gekehrt aber nicht gelöst wurden, jetzt unter diesem hervor gekrochen kommen.
Und weil es eben so ein Konglomerat von verschiedenen Gründen gibt, ist es eben nicht mehr so leicht irgendwas zu tun oder zu lassen, oder nur die Führungsspitze auszutauschen und damit ist der freie Fall dieser oder jener Partei aufzuhalten. Das kommt noch erschwerend hinzu. Die SPD hat es mit Martin Schulz erlebt, alter Wein in neunen Schläuchen zieht nicht mehr.

Das selbe Problem hatte Erich, nur eine komplette und radikale Änderung seiner bisherigen Politik hätte ihm und seine Partei eventuell noch retten können, aber, man hat sich nun mal dafür entschieden die Parteispitze auszutauschen und glaubte das würde genügen um Druck im Kessel abzulassen, ( um dann später wieder zum alten Stiefel zurückzukehren um u.a. auch Maßnahmen zu ergreifen das sowas wie die Demos nicht wieder passiert, mit anderen Worten, Zeit gewinnen) was natürlich nicht funktionierte, weil die Probleme und der Vertrauensverlust den man sich nun mal erworben hat zu groß und zu gravierend waren, als dass die Bevölkerung an einem weiter so, mit höchstens minimalen Veränderungen ( was ja die SPD versucht hat und womit sie kläglich gescheitert ist) keinerlei Interesse hatte, auch nicht mit einem neuen, alten Gesicht an der Spitze.


ja das stimmt zwar. Ich denke dennoch, dass es ein Krieg zwischen der neoliberalen Elite gegen die linke Arbeiterbewegung geben wird.

Darum geht es mir. Gerade dieser Friedrich Merz ist für seine extrem neoliberale Politik bekannt. Es gibt ja durchaus Leute die die CDU wieder wählen, weil Merkel weg ist.
 
Also führt er im Grunde genommen die alte Politik weiter, sag ich doch. Aber, dennoch werden die Linken das Rennen nicht machen weil, schau dir doch mal an was für naive und Weltfremde Leute sich hinter Sahra Wagenknecht auftürmen,🙄 übrigens einer der Gründe weswegen die Partei in den letzten Wahlen in Hessen und Bayern so abgeschnitten hat.
Und weil es ebnen nicht nur um soziale Problematiken alleine geht. Sie alleine als Bundeskanzlerin ja sofort, meine Stimme hat sie, aber, ich möchte Ehrlich gesagt nicht das ganze Gedöns was sie im Schlepptau hat auch noch haben. Und ich bin mir ziemlich sicher das sehr viele so denken.

Nein ich meine nicht die Linke (Partei), sondern eine linke Bewegung. Das kann ja auch etwas neues sein. Vielleicht eine Bewegung die sich als Partei gründet.
 
Ich bin kein Fan von Merz, aber demokratisch gesehen könnte er eine wünschenswerte Wahl sein. Er könnte die CDU weiter in die rechtskonservative Richtung bringen.

Wenn es die SPD dann schaffen würde, wieder ihre linkssozialen Wurzeln zu entdecken, dann hätte Deutschlands seit langem wieder zwei große Volksparteien, die wirklich unterschiedlich sind und eine echte Wahl bedeuten.

Natürlich fürchten die links-/rechts Parteien jetzt um ihre Wähler, denn Parteien wie die Grünen, AfD, FDP oder Linke leben im Moment davon, dass man CDU/SPD als Einheitsbrei wahrnimmt und die dauerhafte GroKo satt hat.

Vielen CDU Wählern dürfte Merz auch gefallen. Er wird durch den allseits beliebten Schäuble unterstützt und hat generell im rechtskonservativen Lager große Unterstützung

Mit 78 Prozent bekommt Merz die höchste Kompetenzzuschreibung zur Verbesserung der CDU-Ergebnisse bei Anhängern der FDP, die niedrigste bei Anhängern der Linken (27 Prozent). Dazwischen liegen die Werte der Anhänger von der AfD (57 Prozent), der SPD (38 Prozent) und den Grünen (36 Prozent).
Zitat aus: https://www.welt.de/politik/deutsch...getraut-die-Wahlergebnisse-zu-verbessern.html



Ich habe mal eine Frage: Ist Merz ein rechtskonservativer oder ein neoliberaler. Richtige Konservative sehen die Zusammenführung der EU kritisch. Merz wäre doch eigentlich der perfekte Kandidat für die FDP.
 
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