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Die neue Groko

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Für weitere Antworten geschlossen.

Hallo Portion Control,

schau mal hier: Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Weiß ja nicht, wie oder wohin ihr denkt, aber diese Plattitüde, dass Flüchtlinge und Terroristen an allem Schuld sind, ist etwas, was ich nicht akzeptiere.


Das ist auch nicht zu akzeptieren. Aber das ist ja nur ein kleiner beschränkter, ich meine eingeschränkter, nicht dass man mich falsch versteht, Personenkreis auf den das zutrifft.
 
Das hat die berechtigte Frage von Ondina nicht im geringsten beantwortet.

Es ist eine unterschwellige/latente Frage, die doch niemals beantwortet wurde. Der Elefant im Raum, wenn man so will.

Wenn wir uns darüber klar sind, dass wir für diese Gesellschaft - national und global - das Beste wollen, was gibt es dann da noch viel zu diskutieren?

~~~

Zu wenig Ressourcen oder zu wenig Wille?
 
Wenn wir uns darüber klar sind, dass wir für diese Gesellschaft - national und global - das Beste wollen, was gibt es dann da noch viel zu diskutieren?

Keine Ahnung wer sich darüber klar ist, außer dir. Wenn es bei dir wie immer beim "wollen" bleibt, braucht man in der Tat darüber nicht diskutieren. Und die Groko hilft dir diesbezüglich sicherlich auch nicht. ^^ Von daher bewegst du dich anscheinend im falschen thread.
 
Keine Ahnung wer sich darüber klar ist, außer dir. Wenn es bei dir wie immer beim "wollen" bleibt, braucht man in der Tat darüber nicht diskutieren. Und die Groko hilft dir diesbezüglich sicherlich auch nicht. ^^ Von daher bewegst du dich anscheinend im falschen thread.

Was genau sagt dir, dass in Deutschland nicht alle Menschen gut leben können, und Deutschland anderen Menschen nicht sogar noch helfen kann?

~~~

Versteckter Text, Trigger-Gefahr:
Mit jeglicher Antwort begibst du dich vielleicht auf dünnes Eis.


~~~

Aber dann wiederum, Groko und Co. haben das ja auch getan, warum nicht du?
 
Zuletzt bearbeitet:
Linke VS Grüne ist für mich ein Vergleich wie Greenpeace VS WWF.

Linke und Greenpeace setzen auf Konfrontation, "Aufstand und Revolution".
Grüne und WWF setzen auf Kooperation und Evolution.


Ich persönlich finde Grüne in diesem Vergleich besser, denn die Grünen machen Realpolitik - können und wollen Regierungsverantwortung übernehmen.

Die Linke macht es sich eher populistisch leicht wenn sie radikal kritisiert und Pauschalforderungen stellt.

Etwa eine 50-Prozent Frauenquote für alle Aufsichtsräte und Vorstände - zu pauschal, zu einseitig, zu wenig Ursachenanalyse, einfach nur eine staatlich übergestülpte Regelung, die falschen Linksidealismus durchdrücken will. Die Linke spricht vom "Bruch mit dem Kapitalismus". Wie ein solcher Alleingang international überhaupt machbar sein soll, keine Ahnung...

Grünen und WWF wird manchmal vorgeworfen zu wenig radikal zu sein. Ich glaube, die Grünen stellen sich einfach häufiger als die Linke den realen Folgen ihrer Ideen.

Im Jahr 2016 traf die damalige rot-grüne Landesregierung eine Leitentscheidung zum rheinischen Revier. Demnach durfte der RWE-Konzern in den Tagebauen Hambach und Inden weitergraben, der Tagebau Garzweiler wurde dafür eingegrenzt.
Natürlich hätten die Grünen dagegen stimmen können. Gegen jeden Braunkohleabbau, gegen russisches Gas, gegen Atomstrom, gegen .... und am Ende fällt der Strom vom Himmel?

Linke glauben das. Im Zweifel werden all ihre Pläne eben auf Kredit finanziert. Teilweise bin ich auch für mehr Schulden, um zb Bildung und Infrastruktur zu fördern. Das ist aber eine Gradwanderung. Der Vorteil der Linken: Sie regieren nicht, können es nicht, wollen vermutlich auch nicht, wollen weder mit Grünen noch SPD zusammen arbeiten, also können die Linken alles fordern und kritisieren.

Jusehr du hast in vielen Punkten recht. Ich bin auch nicht für die Rodung des Hambacher Forsts. Martin Schulz hat mehr Slogans als reale Sozialpolitik gemacht (wobei er auch von der eigenen Partei ausgebremst und abserviert wurde). Und ja, es gibt gute Ansätze bei den Linken, aber vieles finde ich auch vollkommen -sorry- bescheuert.

Also bei den Grünen sehe ich eine zu starke Anpassung an die Politik der Volksparteien. Es wurde ja schon oft den Grünen vorgeworfen, dass sie ihre eigentliche Seele verloren hätten und bürgerlich geworden wären. Da ist was dran, denke ich.

Selbst Ökologie kann ich komischerweise nicht mehr wirklich mit den Grünen verbinden. Das war wohl noch in den 80ern anders.

Ich weiß, die Linken haben es oft einfach, weil sie meistens in der Opposition sind, obwohl sie im Osten schon einige Regierungsbeteiligungen haben oder hatten. Da meckert es sich leicht(er).

Ich meine, dass man nicht zu viele Kompromisse eingehen darf. Wo man die Grenze zieht, ist die spannende Frage. An der SPD sieht man, dass die fast jeden Kompromiss eingehen, nur um regieren zu können. Daher weiß man ja auch nicht mehr, welche Identität oder welchen Wesenskern die SPD hat.

Bei den Grünen sehe ich eben auch diese Tendenz. Da sind mir starrköpfige Linke lieber, die ihre guten idealistischen Ziele nie aus den Augen verlieren.

Und wer zum Beispiel mit RWE oder VW kooperieren will, der kommt meist nicht so weit. Da ist klare Kante oft angesagter. Der BUND klagt zB. Warum sollte man auch mit Gesetzesbrechern verhandeln?
 
Das hat die berechtigte Frage von Ondina nicht im geringsten beantwortet.
Richtig, aber man hat es mal wieder angebracht, ich komme immer mehr zu dem Schluss das Beiträge gar nicht oder nur sehr Oberflächlich gelesen werden weil, man hat ja seinen gefestigten Klassenstandpunkt. Anders kann ich mir sowas und das ist ja nun kein Einzelfall nicht mehr erklären.

Wird man nach gefühlt Tausend Beiträgen in dem sich sowas immer und immer wiederholt ungehalten weil sowas eig. nur noch nervtötend und enervierend ist, dann ist man selbstverständlich mal wieder, wie soll es auch anders sein der Böse.🙄

Und es stört im Grunde genommen auch den Austausch, weil man zum wiederholten male das erklären muss was man eigentlich schon gefühlt eine Million mal erklärt hat, und das ist einfach nur nervtötend und zerschießt im Grunde jede Diskussion aufs neue, aber man hat mal wieder seinen Klassenstandpunkt zum besten gegeben.🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja, dieser altbekannte Satz:

"Wer sich seiner Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie erneut zu durchleben."

Und damit sei im Grunde nur gesagt, dass wir aus unserer Geschichte lernen und für die Zukunft weise Entscheidungen treffen sollten.

Dieser Satz stammt aber nicht von mir, was soll das?
 
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