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Die Logik vom Glücklichsein

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Für weitere Antworten geschlossen.
Die Zeit mit meiner Mutter war mal wieder echt nicht ohne, in verschiedener Hinsicht. Unter anderem gab es abwechslungsreiches und leckeres Essen. Die Auseinandersetzungen waren nicht so heftig wie in der Vergangenheit, hatte dafür keine Kraft/Nerven, war aber auch nicht ohne.

Mein anfangs leerer Kühlschrank ist jetzt komplett gefüllt, inklusive der Tiefkühlfächer. Weiß gar nicht, wie oder wann ich das alles essen soll.

Während ich oft im Bett lag, hat meine Mutter gefegt, geschrubbt und umorganisiert. Soll heißen, sie hat meine komplette Wohnung gesichtet, in den Schränken alles umgestellt, in den Schubladen und auch diverse Möbel stehen nicht mehr da, wo sie mal standen.

Hammerhart.

~~~

Und ja, eine Mikrowelle habe ich neuerdings auch.
Das würde mich total fuchsig machen, wenn jemand da in meiner Wohnung rumwuselt.
 
A

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Re: Die Logik vom Glücklichsein
So, wie meine Mutter sich das alles vorstellt, so kann ich in Anbetracht aller Umstände gar nicht leben. Da prallen immer wieder Welten aufeinander.

Ja, wir können auch von einer gewissen Wertschätzung und Respekt sprechen, aber immer wenn ich sage, wie ich bin, kommt da recht harsches und langwieriges Gerede. Ich sei ja nicht normal. Natürlich bin ich nicht normal.

Mittlerweile sage ich einfach nicht mehr viel. Endlose Diskussionen oder Streitereien bringen es ja auch nicht wirklich.
 
Das würde mich total fuchsig machen, wenn jemand da in meiner Wohnung rumwuselt.

Mir geht es da nicht viel anders. Wobei, ich bin durch meine Gesamtumstände mittlerweile ja recht schmerzbefreit geworden.

Meine Mutter hat ja recht klare Vorstellungen davon, wie alles zu laufen hat. Da ich ja selbst nicht klarkomme, wird sie demnächst wohl bei mir einziehen und schafft entsprechende Voraussetzungen.

Habe bei ihren Aussagen irgendwie rausgehört, dass ich in das große Wohnzimmer umziehen soll. Ihr würde mein kleines Schlafzimmer reichen.

Mal schauen, wie das alles so läuft...
 
Mir geht es da nicht viel anders. Wobei, ich bin durch meine Gesamtumstände mittlerweile ja recht schmerzbefreit geworden.

Meine Mutter hat ja recht klare Vorstellungen davon, wie alles zu laufen hat. Da ich ja selbst nicht klarkomme, wird sie demnächst wohl bei mir einziehen und schafft entsprechende Voraussetzungen.

Habe bei ihren Aussagen irgendwie rausgehört, dass ich in das große Wohnzimmer umziehen soll. Ihr würde mein kleines Schlafzimmer reichen.

Mal schauen, wie das alles so läuft...
Klingt etwas ungewöhnlich, aber vielleicht hilft es dir.

Und sie ist ja sonst auch allein hier.
 
Meine Mutter geht auf die 80 zu. Da werde ich sie ganz bestimmt nicht "umerziehen" oder ihr sagen, wie sie ihr Leben zu leben hat. Sie ist ja gerade wieder zurückgefahren, um pünktlich ihren Mini-Job im Altersheim zu machen. Also den "alten" Leuten ihr Abendbrot aufzutischen.

Früher hat sie parallel als Nachtschwester im Krankenhaus gearbeitet, ein paar Stunden geschlafen und dann den Restaurantbetrieb geführt - also gewissermaßen 6 Stunden Schlaf und 18 Stunden Arbeit, ungefähr so. Und das gerechnet in Jahrzehnten.

Meine Mutter kann in gewisser Weise für keine Minute stillstehen.

Das sollte man vielleicht wissen, wenn man es mit jemandem wie meiner Mutter zu tun hat.
 
Meine Mutter geht auf die 80 zu. Da werde ich sie ganz bestimmt nicht "umerziehen" oder ihr sagen, wie sie ihr Leben zu leben hat. Sie ist ja gerade wieder zurückgefahren, um pünktlich ihren Mini-Job im Altersheim zu machen. Also den "alten" Leuten ihr Abendbrot aufzutischen.

Früher hat sie parallel als Nachtschwester im Krankenhaus gearbeitet, ein paar Stunden geschlafen und dann den Restaurantbetrieb geführt - also gewissermaßen 6 Stunden Schlaf und 18 Stunden Arbeit, ungefähr so. Und das gerechnet in Jahrzehnten.

Meine Mutter kann in gewisser Weise für keine Minute stillstehen.

Das sollte man vielleicht wissen, wenn man es mit jemandem wie meiner Mutter zu tun hat.

"Hach, Tsunami, und wie bist du so drauf?"
 
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