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Die Logik vom Glücklichsein

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Re: Die Logik vom Glücklichsein
Weiß gar nicht mehr, wie man eine Mikrowelle benutzt. Das ist mir alles echt zu viel. Meine Mutter meinte, dass ich das ziemlich schnell lernen werde.

Diverses neues Geschirr habe ich jetzt auch. Hatte das alles gar nicht so richtig mitgeschnitten.

Meine Mutter ist mir echt 10 Schritte voraus.

Mein ganzer Kühlschrank ist voll mit vorgekochten Speisen, die sich mit der Mikro leicht erwärmen lassen.
 
Zuletzt waren bei Amazon ja mal wieder Prime Days. Da sind manche Sachen angeblich günstiger, zumindest ein bisschen. Hab' mir einen Instant Pot bestellt. Möchte damit unter anderem Knochenbrühe machen.
 
Hmm, habe auf dem Handy jetzt noch 3 Gigabyte Datenvolumen. Mal schauen, wie weit ich damit komme.

Okay, habe mein Internet- bzw. Datenproblem jetzt zumindest vorübergehend gelöst. Kostet mich jetzt zwar 13 EUR im Monat, aber dafür habe ich jetzt auch 18 Gigabyte im Monat. Ist halt keine Flat, aber vielleicht brauche ich auch keine mehr.

Tatsächlich habe ich mir überlegt, meinen DSL-Anschluss zu kündigen. Zum Preis von 30 EUR im Monat finde ich das auch ziemlich teuer.

Mir ist nur nicht ganz behaglich dabei, mich bei meinem persönlichen Internetzugang ausschließlich auf mein Handy und meinen Mobilfunkanbieter zu verlassen. Im Falle des Ausfalls sollte da schon kurzfristig ein Backup vorhanden sein. Vielleicht fällt mir da noch was ein.

Wenn ich mir die 30 EUR im Monat für den DSL-Anschluss spare, könnte ich mir als Backup vielleicht ein zweites Handy und einen weiteren Mobilfunkvertrag zulegen. Erscheint mir gerade nicht als die schlechteste Idee. Langfristig komme ich damit womöglich günstiger weg.
 
Meine Mutter spricht auf einer ganz anderen Ebene mit mir, wie auch ich mit ihr. Der Grund dafür ist simpel: Sie ist nicht ich, ich bin nicht sie.
 
Wie schon gesagt, ich werde niemandem sagen, wie er sein Leben zu leben hat. Meine Mutter ist da ganz anders drauf.

Wenn man so will, ist meine Mutter der Tsunami, ich eher eine seichte Welle.
 
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