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Die Logik vom Glücklichsein

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Finde das intellektuelle Niveau von Jordan Peterson ja immer wieder faszinierend.

So sagt er zum Beispiel und sinngemäß:

"Wenn Gott stirbt, stirbt auch die Wissenschaft."

Und wenn nachgefragt wird, kann er aus meiner Sicht seine Aussage/Sicht einleuchtend und unangreifbar erläutern.

Es ist die Frage, wie sich der Glaube an Gott mit dem Wissen um die Welt vereinbaren lässt. Aber offenbar schließt es sich nicht aus.
Physiker, Astronomen und andere Wissenschaftler beschreiben, dass der Urknall und die Entstehung von Planeten derart unwahrscheinlich war, dass sie problemlos einen Gott in die Theorie einbauen können, der das Ganze angeschoben hat...

Bevor ich hier groß was selbst übersetze, lasse ich den Interviewausschnitt mit Peterson einfach mal durch den Google-Übersetzer laufen:

Peterson: "Mit dem Tod Gottes sterben viele andere Dinge, Dinge, die man nicht erwartet hat. Und eines der Dinge, das stirbt, wenn Gott stirbt, ist die Wissenschaft, und niemand hat damit gerechnet."

Interviewer: "Wieso das?"

Peterson: "Denn Wissenschaft als Praxis ist eine religiöse Praxis. Es basiert auf religiösen Axiomen."

Interviewer: "Ist dem so?"

Peterson: "Nun, man muss glauben, dass es so etwas wie Wahrheit gibt, man muss glauben, dass die Wahrheit verständlich ist, man muss glauben, dass es gut ist, die Wahrheit zu verstehen.

Man muss daran glauben, dass es so etwas wie Gutes gibt. Stellen Sie sich also vor: Um ein Wissenschaftler zu sein, müssen Sie sich zunächst einmal vorstellen, dass die Welt für den menschlichen Intellekt verständlich ist, und vor allem auch, dass es von Vorteil ist, wenn Sie die Geheimnisse der materiellen Welt erforschen.

Richtig, das sind keine wissenschaftlichen Behauptungen, das sind metaphysische Behauptungen, und dieser metaphysische Anspruch ist in einer Geschichte verschachtelt.

Wissen Sie, die Aufklärungstypen haben die wissenschaftliche Revolution als etwas dargestellt, das im Widerspruch zum religiösen Substrat steht, und das ist nicht korrekt. Das ist eine luziferische Geistesgeschichte. Es ist nicht wahr.

Die Universitäten sind aus den Klöstern hervorgegangen, daraus sind die Universitäten entstanden. Und die Wissenschaft als weitverbreitetes Unternehmen nahm ihren Anfang an den Universitäten."

~~~

Okay, konnte mir das nicht länger anschauen. Ganz grobe grammatikalische Fehler bei der Übersetzung habe ich korrigiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das das arme Volk die Wissenschaft nicht vorantrieb , lag wohl eher an den fehlenden Möglichkeiten.

Ich denke viele Einstein's und viele Tesla's , viele Goethe's hatten keine Mittel, wurden nie gehört, haben nichts hinterlassen.

Religiös ist der Glaube an eine verständliche Realität sicher nicht, denn das setzt nicht das Vorhandensein eines Gottes oder einer Religiösen Macht voraus. Da reicht der Glaube daran , das etwas rechnerisch stimmig ist und die Beweisführung es zu rechnen, es gibt also viele unreligiöse Wissenschaftler, die forschen wollen , weil sie an da Chaos glauben, den Zufall, die Unordnung, denn auch die Annahme, dass die Ausnahme die Regel bestätigt, als eine Möglichkeit der tatsächlichen Realität, könnte ja auf unsere Existenz zutreffen, die Ordnung die uns umgibt und die wir zu berechnen in den Lage sind , sind eine Ausnahme im sonst chaotischen leblosen Weltall....

Von daher sehe ich eine solche Argumentation nicht als sinnschlüssig an , sondern als "mediativ" und publizistisch für den Mann angebracht .

Es ist egal wo Du in der Weltgeschichte schaust den Nutzen aus der Forschung hat nicht der Schöpfergott gezogen ( wenn es ihn denn gibt ) , so das die Menschen wieder zu einer Gottnähe gefunden haben, auch nicht, wenn sie sich eine einbilden.
Den Nutzen aus der Forschung haben die gezogen, die die Forschung bezahlt haben, die wollten nämlich den Einsatz wieder zurück, das darf man nicht vergessen, der Mensch ist einfach gestrickt.
Gier , Gier . Gier ......
von daher , das Plastik schädlich ist, wussten die 1970 schon .....soviel dazu ....
 
Guten Morgen Tsunami, auch dir einen angenehmen Sonntag.

Physik, Metaphysik, Glaube. Bei dieser Diskussion kommen mir die „Gottesteilchen“ in den Sinn.

Im Forschungszentrum Cern haben Wissenschaftler der Elementarteilchenphysik mit ihrem Teilchenbeschleuniger jahrzehntelang nach einem klitzekleinen Partikel gesucht. Nach einem fehlenden Baustein, der laut Theorie vorhanden sein muss, um die Grundbausteine der Materie und die Kräfte, die zwischen ihnen wirken, schlüssig zu beschreiben.

Im Jahr 2012 ging die Meldung durch die Presse, dass der Physiker Peter Higgs das „Gottesteilchen“ gefunden hat.
 
Bevor ich hier groß was selbst übersetze, lasse ich den Interviewausschnitt mit Peterson einfach mal durch den Google-Übersetzer laufen:

Peterson: "Mit dem Tod Gottes sterben viele andere Dinge, Dinge, die man nicht erwartet hat. Und eines der Dinge, das stirbt, wenn Gott stirbt, ist die Wissenschaft, und niemand hat damit gerechnet."

Interviewer: "Wieso das?"

Peterson: "Denn Wissenschaft als Praxis ist eine religiöse Praxis. Es basiert auf religiösen Axiomen."

Interviewer: "Ist dem so?"

Peterson: "Nun, man muss glauben, dass es so etwas wie Wahrheit gibt, man muss glauben, dass die Wahrheit verständlich ist, man muss glauben, dass es gut ist, die Wahrheit zu verstehen.

Man muss daran glauben, dass es so etwas wie Gutes gibt. Stellen Sie sich also vor: Um ein Wissenschaftler zu sein, müssen Sie sich zunächst einmal vorstellen, dass die Welt für den menschlichen Intellekt verständlich ist, und vor allem auch, dass es von Vorteil ist, wenn Sie die Geheimnisse der materiellen Welt erforschen.

Richtig, das sind keine wissenschaftlichen Behauptungen, das sind metaphysische Behauptungen, und dieser metaphysische Anspruch ist in einer Geschichte verschachtelt.

Wissen Sie, die Aufklärungstypen haben die wissenschaftliche Revolution als etwas dargestellt, das im Widerspruch zum religiösen Substrat steht, und das ist nicht korrekt. Das ist eine luziferische Geistesgeschichte. Es ist nicht wahr.

Die Universitäten sind aus den Klöstern hervorgegangen, daraus sind die Universitäten entstanden. Und die Wissenschaft als weitverbreitetes Unternehmen nahm ihren Anfang an den Universitäten."

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Okay, konnte mir das nicht länger anschauen. Ganz grobe grammatikalische Fehler bei der Übersetzung habe ich korrigiert.

Ich empfinde den Bezug zwischen Klöstern und Universitäten durchaus als logisch. Denn beide Stätten dienen ja durchaus dem Lernen, dem positiven Fortschritt und der Erleuchtung, wenn man so will.
 
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