Glauben ist nicht Wissen - oder ?
Wissen ist - das man herausgefunden hat, Leben zu erschaffen - ohne die Natur - ist unmöglich.
Die Formel suchen alle - die Mikrokosmos Forscher wo es um die Unendliche Verkleinerung geht, was logisch ist , wir haben einen analytischen Verstand
die Makrokosmos Forscher wo es um die unendliche Vergrößerung geht , hat aber noch keiner gefunden.
Was aber klar ist , es herrscht "gesetzliche" Ordnung, zumindest in dem Einblick, den der Mensch hat,
das wirft allerdings die Frage auf, welche Ordnung ist es und warum ist die da.
Das was der Mensch zu erforschen versucht , ist ja nichts anderes als grundlegend begreifen zu wollen , wie etwas funktioniert, das hat was von der Sicherheit richtig zu liegen, die mag jeder Mensch , wie Was leckeres.
Da aber da noch nix begriffen ist , sondern nur eines klar ist , es wirken uns unbekannte und bis jetzt noch nicht messbare Kräfte auf unvorstellbare Weise, ist ja die Forschung wichtig, wenn man etwas begreifen möchte .
Fanatismus liegt immer dann vor , wenn einer denkt seine Wahrheit oder die des von ihm vertretenen Gedankengutes gilt für alle und ist deshalb richtig.
Das überall auf der Welt 2+2=4 ist ist klar, wenns ans Rechnen geht , besonders an das berechnen des eigenen Profites, dann wollen die wissen , wieviel die wirklich verdienen , da unterscheiden sich dann die Wahrheiten gar nicht mehr, weil allen ist klar wieviel jeder verdient.
Aber wenn Du sie fragst - was sie vernaschen wollen, also als Nachtisch , dann schlagen die sich doch schon die Köpfe ein...
und die Frage nach einem Gott zu stellen, bevor man begriffen hat was Leben und Tote Stofflichkeit eigentlich so unterscheidet halte ich für völlig verfrüht.
Man kann doch an einen glauben , wenn man mag , das ist doch viel einfacher, na und da man ja als Mensch das " Recht " zu haben scheint in manchen Fällen tun und lassen zu können was man will, also man rottet willkürlich Tierarten aus oder Pflanzenarten , schafft Profitbezogene Mutationen , wie ein Kotelett mehr beim Schwein , macht die Natur lebensfeindlicher ......
und da das das Ziel des Menschen ist dem er zu folgen scheint ist es wohl zu erklären, das die Charakterfestigkeit des Menschen zu wünschen übrig lässt , anders ausgedrückt
zu viel Leckeres Zeug zum Vernaschen , ist für satte Menschen besser, weil die ja nicht mehr so viel Hunger haben, da kann man die kleineren Portionen in geringeren Mengen, viel teure verkaufen