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Die Logik vom Glücklichsein

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Das ist interessant. Ich nämlich finde Menschen mit schwerem Autismus furchtbar anstrengend bis massiv unangenehm. Würde ich das einem Arbeitskollegen zum Beispiel, so direkt ins Gesicht sagen? Nein, weil er dafür ja nichts kann, und weil ICH seine Gefühle nicht verletzen wollen würde. Hat das nun etwas mit Erziehung zu tun? Vielleicht. Ich muß nicht jedem ins Gesicht sagen, daß ich mit ihm niemals ein Bier zusammen trinken würde. Und da ist auch der Unterschied: Wenn ich jemanden hasse, sage ich es ihm unverblümt ins Gesicht. Aber Mitleid gibt es bei mir umsonst.
Es geht nicht darum, das wir immer alles sagen müssen, was wir denken.
Ich halte auch gerne einfach meinen Mund. Es muss nicht immer nach meinem Kopf gehen, andere Menschen haben andere Lebensentwürfe.
Aber wenn ich etwas sage, sollte es die Wahrheit sein.
 
A

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Re: Die Logik vom Glücklichsein
Verstehe die Überschrift nicht.
Was haben "Logik" und "Glücklichsein" miteinander zu tun?
 
Aber wenn ich etwas sage, sollte es die Wahrheit sein.
Gut, wenn mich mein Chef frägt, warum ich xyz noch nicht erledigt habe, und die Wahrheit ist, daß ich dazu keinen Bock hatte und gehofft habe, daß es jemand anderes in der Zwischenzeit erledigt, dann antworte ich ihm lieber: Ich bin noch nicht dazu gekommen. Warum? Ich will meinen Job nicht verlieren. Dieser Wahrheitsbegriff ist wie die Freiheit... ein bißchen Spielraum sollte vorhanden sein.
 
Gut, wenn mich mein Chef frägt, warum ich xyz noch nicht erledigt habe, und die Wahrheit ist, daß ich dazu keinen Bock hatte und gehofft habe, daß es jemand anderes in der Zwischenzeit erledigt, dann antworte ich ihm lieber: Ich bin noch nicht dazu gekommen. Warum? Ich will meinen Job nicht verlieren. Dieser Wahrheitsbegriff ist wie die Freiheit... ein bißchen Spielraum sollte vorhanden sein.
Verstehe .. oder auch nicht ... Ich bin die Chefin 😉
 
Denkst du, dass diese Spielchen nicht allen klar sind?
Hmmm, gute Frage. Ich glaube schon, daß es einen Unterschied macht. Wenn etwas erst einmal ausgesprochen ist, ist es ja auch gewissermaßen bestätigt. Das steht dann im Raum und bleibt auch dort. Wir Menschen sind ja als soziale Wesen nicht immer rational. Wenn ich einen Mitarbeiter kündigen muß, weil die Auftragslage schlecht ist, wem kündige ich? Person A, die mir sagt, sie hat keinen Bock oder Person B, die mir sagt, ich bin noch nicht dazu gekommen. Und ganz ehrlich? Ich würde Person A kündigen. Außer natürlich Person A ist so hochqualifiziert, daß ich es mir nicht leisten könnte sie zu verlieren.
Aber das ist nur mein Standpunkt.
 
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