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Die Logik vom Glücklichsein

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Hab' nur noch Brokkoli und Sojabohnensprossen im Kühlschrank. Na ja, wird für das verbleibende Wochenende wohl reichen. Und wenn nicht, dann eben Uber Eats.
 
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Re: Die Logik vom Glücklichsein
Hatte mal einen Faden mit dem Titel:

"Liebe - die letzte Chance einer desaströsen Gesellschaft"

So im Nachhinein finde ich, dass in dem Faden ein paar Dinge ganz gut auf den Punkt gebracht wurden.
 
Ich war in dem film avatar the way of water. Ich fands gut dass mehr friedliche szenen drin waren und der üblichen probleme unter jugendlichen gezeigt würden und nicht nur krieg
 
Hatte mal einen Faden mit dem Titel:

"Liebe - die letzte Chance einer desaströsen Gesellschaft"

So im Nachhinein finde ich, dass in dem Faden ein paar Dinge ganz gut auf den Punkt gebracht wurden.
Ein etwas plakativer Titel. Aber ja, grundsätzlich wäre es das wohl.
Wir scheinen in einem neuen Zeitalter des Hasses zu leben. Im Internet, auf der Straße wird gnadenlos gegeneinander gewütet.
Haben wir verlernt Menschen zu lieben? Andere zu achten?
In unserer stark Ich-zentrierten Gesellschaft ist jeder hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt und gestresst, um irgendwie mitzuhalten. Der hübsche Begriff "Vergleichswettbewerbsporno" trifft es wohl ganz gut.
Wie soll man es da noch schaffen, einfühlsam und liebevoll mit anderen umzugehen.
 
Naja, Internet kann man sowieso knicken, was das angeht. Die Hemmschwelle ist durch die Anonymität einfach geringer. Und dadurch, dass man kein Gesicht gegenüber hat.

Ob auf der Straße gewütet wird, weiß ich nicht. Es ist kurz vor Weihnachten, da herrscht meiner Auffassung nach reges Treiben und vielerorts Stress. Für mich eher keine angenehme Zeit des Jahres. Bin diesbezüglich einfach sensibel.
 
Vor 10 Jahren oder so sagte mir eine Frau in einem Forum mal, dass es ihr so vorkäme, als wolle ich mich an meinen eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen wollen. 10 Jahre später und es sieht immer noch so aus.

Na ja, damals ging es um mein Sehproblem und darum geht es immer noch. Der kleine Unterschied mag nur sein, dass ich jetzt vielleicht eine realistische Chance habe, das Problem zu lösen. Nur eben auf meine ganz eigene Weise, die kaum jemand oder keiner nachvollziehen kann.

~~~

Na ja, wie dem auch sei. Jetzt bin ich den Weg schon so weit gegangen, dann gehe ich ihn auch bis zum Ende.
 
Ein etwas plakativer Titel. Aber ja, grundsätzlich wäre es das wohl.

Haha, ja, das stimmt. Passte aber ganz gut zum Eröffnungsbeitrag. Macht zwar keinen eklatanten Unterschied, aber erinnere jetzt, dass der Fadentitel ganz korrekt so war: "Liebe - die letzte Hoffnung einer desaströsen Gesellschaft"

Und die Moderation/Admin hat es sich nicht nehmen lassen, hinter den Fadentitel ein "?" zu setzen. Das hat mich und die Fadenteilnehmer zwar nicht wirklich gestört, aber aus meiner Sicht hat es die bzw. meine Aussage des Fadentitels schon ein bisschen verfälscht.

Wir scheinen in einem neuen Zeitalter des Hasses zu leben. Im Internet, auf der Straße wird gnadenlos gegeneinander gewütet.

Das Wort "Hass" ist natürlich recht hoch gegriffen, aber dann wiederum keinesfalls abwegig. Der Krieg hat heutzutage in vielen Breitengraden sein "blutiges Gesicht" verloren, was es aber nicht ungefährlicher macht. Heutzutage kommen einem eher Begriffe wie Oberflächlichkeit, Entmündigung, Ausbeutung, Autokratie, Mobbing, mangelndes Interesse und Ignoranz in den Sinn.

Haben wir verlernt Menschen zu lieben? Andere zu achten?

Ich denke, da gibt es grundsätzlich zwei Fragen zu beantworten:

1) Was lebt uns die Gesellschaft vor?
2) Wer wollen wir selbst sein?

Aus meiner Sicht sollte man immer mit stupidem Opportunismus und mangelnder Kooperation rechnen, sich aber nicht daran orientieren.

Es ist ja sogar wissenschaftlich bewiesen, dass sich Kooperation - im weitesten Sinne - langfristig besser für die Gesellschaft bzw. Gemeinschaft auswirkt als der persönliche Vorteil zum Nachteil anderer, welcher oft nicht so lange anhält, wie man sich vielleicht dachte.

In unserer stark Ich-zentrierten Gesellschaft ist jeder hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt und gestresst, um irgendwie mitzuhalten. Der hübsche Begriff "Vergleichswettbewerbsporno" trifft es wohl ganz gut.
Wie soll man es da noch schaffen, einfühlsam und liebevoll mit anderen umzugehen.

Es gibt bestimmte Tendenzen, und es gibt andere Tendenzen. Am Ende des Tages liegt alles bei allen bzw. jedem selbst.
 
Naja, Internet kann man sowieso knicken, was das angeht. Die Hemmschwelle ist durch die Anonymität einfach geringer. Und dadurch, dass man kein Gesicht gegenüber hat.

Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten der Kommunikation, was ja grundsätzlich auch gut ist. Man kann da gewiss auch spielen und experimentieren, aber meines Erachtens sollte man sich auch einer gewissen Verantwortung bewusst sein bei dem, was man so von sich gibt. Womöglich glauben das andere noch.

Ob auf der Straße gewütet wird, weiß ich nicht. Es ist kurz vor Weihnachten, da herrscht meiner Auffassung nach reges Treiben und vielerorts Stress. Für mich eher keine angenehme Zeit des Jahres. Bin diesbezüglich einfach sensibel.

Zumindest ein paar freie Tage für die meisten Erwerbstätigen. Man kann, aber muss sich daraus ja keinen Stress machen.
 
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