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Die Logik vom Glücklichsein

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Morgen Bärti. Was ist die Alternative?
Hmm, Moin Apostel, ich hör brutale Musik wo mir erzählt wird das ich der beste, größte, stärkste bin und mache Krafttraining bis die Muskeln versagen.
Das hat mir geholfen.
Achtsamkeitslehre kann auch helfen. Andere Erfahrungswerte habe ich nicht.
Sich selbst genug sein. Trotz all dem Mist den man versaut hat, die Liebe zu sich selbst finden. In jedem gibt es etwas das dieser an sich selbst überragend finden kann. Davon hab ich ein paar Sachen. Zum Glück.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin echt ganz happy darüber, dass Internet und E-Mail bei mir ganz gut funktionieren, ich das nutzen kann. Wenn nicht, hätte ich viele Dinge über die letzten Monate und Jahre absolut nicht machen können.
 
Meine Mutter meinte zuletzt auch zu mir, dass es für sie okay ist, wenn ich viele Dinge nicht schaffe, oder kaum was schaffe. Und wenn ich gar nichts schaffe, sei das auch okay.

Habe ich so noch nie von ihr gehört. Sie sagt es wohl nicht nur so, sondern meint es auch so.

Nun ja, in Summe dürfte das ihr und mir weniger Stress verschaffen.
 
Oha, nicht so gut. Meine Mutter meint, dass ich mein ganzes Leben verschwendet habe, und ich mein Sehproblem selbst verschuldet habe. Dann hat sie aufgelegt.
 
Im Übrigen meinte meine Mutter, dass man im Leben lernen, arbeiten und Geld verdienen müsse. Bestätigte dies, aber meinte, dass es auch noch um ein paar andere Dinge geht, die im Zweifel sehr viel viel wichtiger sind.

Das war dann der Anfang vom Ende. Sie wurde fuchsteufelswild, und ich, nun ja, war dann auch nicht mehr so wirklich ruhig...
 
Im Übrigen meinte meine Mutter, dass man im Leben lernen, arbeiten und Geld verdienen müsse. Bestätigte dies, aber meinte, dass es auch noch um ein paar andere Dinge geht, die im Zweifel sehr viel wichtiger sind.

Das war dann der Anfang vom Ende. Sie wurde fuchsteufelswild, und ich, nun ja, war dann auch nicht mehr so wirklich ruhig...

Ich meine, ich kann euch hier doch auch nicht sagen, dass ihr einfach lernt, arbeitet und Geld verdient, und dann ist alles normal bzw. gut; und ihr seid sowieso selbst an allem Schuld.
 
Ich finde so im Allgemeinen, dass diese Schuldfrage in manchen Dingen einfach völliger Nonsens ist. ( also natürlich nicht, wenn man was angestellt hat).
Ständig hört man er hat Schuld/ Sie hat Schuld, du hast Schuld/ ich habe Schuld.

Ich meine was ist das und was soll das? Das Leben besteht doch nicht nur aus Schuld.
Sollen wir alle jeden Tag in ewigem Gram leben?

So wird man jedenfalls nicht glücklich.
 
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