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Die Logik vom Glücklichsein

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Logik und Glück, das paßt nicht zusammen.
Die Evolution hat den Verstand und Intellekt getrennt, warum wohl?
Wo im Gehirn sitz den das Bewußtsein, das dir sagt denke Logisch aber sei Glücklich?
Was wenn es sagt, springe ins Wasser, auch wenn du nicht schwimmen kannst, das macht Glücklich?
Wer hat das sagen in deinem Kopf Tsunami, was du immer was du meinst zu wollen, wo und wie wird das entschieden, wenn du es weißt ( dir bewußt wird ) ist ja die Entscheidung schon gefallen, dreht da noch jemand mit dran?
Das sind die Geheimnisse des Lebens , nicht das Gefühl des Glücks, dafür produziert der Körper selber was:
Glück ist wie ein Rausch; Meist sind es ganz andere Dinge, die uns happy machen, als wir immer denken.
Wer sich übrigens bei dem Satz ertappt, daß früher alles besser war: Glückwunsch!
Die Nostalgiker unter uns sind echte Frohnaturen, weil sie ihre Vergangenheit in rosigen Tönen sehen.
Ein bißchen Retro-Wahn schadet also nie.

Ich verstehe deinen Beitrag nicht.
 
A

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Re: Die Logik vom Glücklichsein
in meiner persönlichen Glücklichseinsskala stehen soziale Kontakte sehr weit oben.

ich glaube, dass das viele stark unterschätzen, bis das Kind dann in den Brunnen gefallen ist und sich fragend umkucken und es dann i.d.R sehr schwierig ist da noch Fuss zu fassen.

kann nur jedem empfehlen sich regelmässig umzukucken und sich zu fragen: "wer würde kommen bzw wen könnte ich um Hilfe bitten (und höchst wahrscheinlich auch bekommen), wenn mir jetzt was schlimmes passieren würde?".

Ja. Ich stimme dir darin zu, dass soziale Kontakte sehr wichtig sind, sogar überlebenswichtig. Deshalb haben sich schon zu allen Zeiten wildfremde Menschen zusammengerottet, um an gemeinsamen Zielen und am Gemeinwohl zu arbeiten. In Anbetracht des vielerorts zugenommenenen Wohlstands sind die Notwendigkeiten/Bedürfnisse heutzutage jedoch etwas anders gelagert. Es geht heutzutage oftmals nicht so sehr um das materielle/körperliche Überleben, sondern mehr um das psychische bzw. geistige Überleben. Man könnte es auch als Angst vor der "Seelenlosigkeit" des Lebens bezeichnen. Und manche behaupten, dass Liebe die Lösung sei.
 
Die Logik vom Glücklichsein ist immanent, von Natur aus im Menschen angelegt. Was wir daraus jedoch machen, ist eine andere Frage.
 
Olle Kamellen zum Glücklichsein


Alle Menschen wollen glücklich sein.

-- Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), Philosoph, Zitat aus: "Nikomachische Ethik"



Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.

-- Sokrates (469 - 399 v. Chr.), Philosoph



Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

-- Carmen Sylva (1843 - 1916), Schriftstellerin und Königin



Was wir brauchen, um glücklich zu sein, ist wenig. Aber wir steigern Bedingungen für Glück ins Endlose und beklagen unser Unglück.

-- Kristiane Allert-Wybranietz (1955 - ), deutsche Schriftstellerin



Glück ist nicht eine Station, wo man ankommt, sondern eine Art zu reisen.

-- Margaret Lee Rumbeck (1905 - 1956), amerikanische Schriftstellerin



Leider erkennen viele Menschen erst im Unglück, dass sie vorher glücklich waren.

-- Bertrand Russell (1872 - 1970), Philosoph, Zitat aus: "Eroberung des Glücks"



Wenn ich mit intellektuellen Freunden spreche, festigt sich in mir die Überzeugung, vollkommenes Glück sei ein unerreichbarer Wunschtraum. Spreche ich jedoch mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt.

-- Bertrand Russell (1872 - 1970), Philosoph, Zitat aus: "Schriften"
 
Die Logik vom Glücklichsein ist simpel, sehr simpel.

Es sind die Momente, in denen ich nichts brauche und nichts will, in denen ich am Glücklichsten bin. Paradoxer Weise sind das die Momente, in denen ich glücklich bin.

~~~

Mein Tipp Nr. 1:

Räume alles aus dem Weg, was dich unglücklich macht. Und sei dabei so rigoros und gründlich, wie du überhaupt nur sein kannst. Betreffe es, was es wolle.

~~~

Dann kommen wir zu Phase/Tipp 2.
 
Glück ist ein Gefühl. Es ist die erste und letzte Instanz, und ganz viel dazwischen.

Gefühle können trügerisch oder gehaltvoll sein.

Zu unterscheiden, was was ist, ist eine der gewichtigsten Aufgaben unseres Lebens.
 
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