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Die Logik vom Glücklichsein

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Hmm.. spannend. Das Leben ist irgendwie alles. Bin selbst gerade alles, also Geist, der nicht einem bestimmten Zwang unterliegt. Sehe die Grenzen und die Wahlmöglichkeiten, die Ordnung und das Chaos. Sehe dich und sehe mich.

Mittendrin.

Ein Mensch ist nicht anders als alle anderen Menschen und doch immer einzigartig.

Ich selbst. Alles wie immer. Es könnte mir schlechter gehen, aber es geht mir nicht schlecht. Es könnte mir besser gehen, aber ich bin nicht unglücklich.

Es ist eine Welt voller Wunder, der Mensch selbst ein Wunder. Noch immer kann ich die Welt in einem einzigen Gedanken denken.

Was in dieser Welt groß oder klein ist, ist wirklich, wirklich relativ.

~~~

Das mit dem "wieder sehen" ist ein Mammutprojekt.

~~~

..

Vakuum und schwerelos sein. Warum nicht?
 
Niemals aufgeben.

Zu dem Spruch "Niemals aufgeben" werde ich jetzt etwas sagen, was dem nicht im Widerspruch steht, sich im ersten Moment aber so anhört:

Niemals aufgeben ist gut. Manchmal ist es aber wichtig aufzugeben.
Soll heißen es geht darum wie Wasser zu sein. Nicht mehr verbissen und verkrampft durch ein und die selbe blockierte Stelle brechen zu wollen, sondern seinen Fokus verlieren um damit einen neuen Fokus zu finden. Wasser findet immer seine Wege.

Man muss also innerlich manchmal bereit sein vollkommen los zu lassen, alleine schon um sich aus zu ruhen. Wohl wissend, mit der Weisheit beseelt, dass man sich auf seine eigene Identität, das >WER< man ist verlassen kann. Und dass auf diese Art & Weise, das eigene Unterbewusstsein der eigenen Identität, die Chance gibt neue Wege zu finden die das Bewusstsein erhöhren kann... während es vorher im alten Fokus noch taub dafür war.

Ich lasse mein Unterbewusstsein ennorm viel für mich arbeiten muss ich ehrlich gestehen 😀
Ich weis inzwischen in meiner Weisheit, dass ich manchmal selber garnicht unbedingt eine Lösung finden muss, sondern, dass ich meine Gedanken lediglich mit dem Problem beschäftigen muss um damit mein Unterbewusstsein gleichzeitig daran zu beteiligen. Dann tue ich nichts weiter als abwarten... der Rest passiert von alleine.
Im ausruhenden Zustand, im Bett oder am nächsten Tag, erscheint mir dann auf einmal ein neuer Weg.
Und ich sage:
"Danke Unterbewusstsein! Gut, dass ich nicht immer alles alleine machen muss!" xD
 
Zu dem Spruch "Niemals aufgeben" werde ich jetzt etwas sagen, was dem nicht im Widerspruch steht, sich im ersten Moment aber so anhört:

Niemals aufgeben ist gut. Manchmal ist es aber wichtig aufzugeben.
Soll heißen es geht darum wie Wasser zu sein. Nicht mehr verbissen und verkrampft durch ein und die selbe blockierte Stelle brechen zu wollen, sondern seinen Fokus verlieren um damit einen neuen Fokus zu finden. Wasser findet immer seine Wege.

Man muss also innerlich manchmal bereit sein vollkommen los zu lassen, alleine schon um sich aus zu ruhen. Wohl wissend, mit der Weisheit beseelt, dass man sich auf seine eigene Identität, das >WER< man ist verlassen kann. Und dass auf diese Art & Weise, das eigene Unterbewusstsein der eigenen Identität, die Chance gibt neue Wege zu finden die das Bewusstsein erhöhren kann... während es vorher im alten Fokus noch taub dafür war.

Sicher, keinerlei Einwände. Es kommt eben auf die Perspektive bzw. den Fokus an. Wenn man etwas aufgibt, heißt das nicht, dass man aufgibt. Anders ausgedrückt: Wer das Leben als Aufgabe sieht, wird es nicht aufgeben.

(Natürlich ließe sich das weiter eruieren, aber ich denke, dass es müßig ist, über das Leben und Teilaspekte des Lebens zu diskutieren.)

Ich lasse mein Unterbewusstsein ennorm viel für mich arbeiten muss ich ehrlich gestehen 😀
Ich weis inzwischen in meiner Weisheit, dass ich manchmal selber garnicht unbedingt eine Lösung finden muss, sondern, dass ich meine Gedanken lediglich mit dem Problem beschäftigen muss um damit mein Unterbewusstsein gleichzeitig daran zu beteiligen. Dann tue ich nichts weiter als abwarten... der Rest passiert von alleine.
Im ausruhenden Zustand, im Bett oder am nächsten Tag, erscheint mir dann auf einmal ein neuer Weg.
Und ich sage:
"Danke Unterbewusstsein! Gut, dass ich nicht immer alles alleine machen muss!" xD

Es ist immer wieder spannend, erstaunlich, faszinierend, wie unterschiedlich Erfahrungen, Interpretationen und Erkenntnisse verschiedener Menschen sind.

Nicht unlängst schrieb ich im Kontext von luziden Träumen Folgendes:

Luzide Träume

Hier meine persönlichen Erfahrungen dazu. Ich kann diese luziden Träume nicht selbst induzieren bzw. habe keinen Einfluss auf ihr Auftreten, wobei ich das bestimmt üben könnte.

Eine Zeit lange hatte ich diese luziden Träume recht häufig. In letzter Zeit weniger. Meist treten diese Träume "zufällig" auf, wenn ich ohnehin nicht richtig schlafe. Es ist die Zeit, wenn der Übergang vom Schlafzustand in den Wachzustand stattfindet, schätzungsweise die letzte Stunde vor dem Aufwachen - also, wenn ich halb schlafend und halb wach bin. Diese letzte Stunde vor dem Aufwachen kann die letzte Stunde des Nachtschlafs sein oder ein längeres Nickerchen während der Tagzeit.

Die luziden Träume selbst sind fantastischer Natur. Ich versuch's mal zu erklären. Ich bin in einem Setting, einem bestimmten Umfeld, in einem Gebäude oder auf der Straße, mit bestimmten Personen und Gegenständen. Es nimmt sich rein gar nichts von der Realität und es ist alles sehr detailliert - nicht verschleiert oder unklar. Es entwickelt sich eine Geschichte und dann wird mir bewusst, dass das nicht meine Realität sein kann. Einfachstes Beispiel ist, wenn ich realisiere, dass im Traum zwar alles seinen Gang geht, aber alles zu Zeiten des Mittelalters, was ich hauptsächlich an der Umgebung (z.B. mittelalterlicher Marktplatz), den Gegenständen (z.B. alter Holzkarren) oder der Kleidung (z.B. Frauen mit einfachen und dunklen Kleidern, bis zu den Füßen, und weißen Häubchen) merke - das passt dann nicht zu meiner wirklichen Realität und ich merke das. Was ich dann tun kann, ist total abgefahren. Ich kann meinen Traum anhalten. Dann "wünsche" ich mir bestimmte Personen, Gegenstände und den weiteren Ablauf des Traums. Kann mich während dieser "Wunschphasen" sogar an einen anderen Ort teleportieren. Und wenn ich fertig bin mit "Wünschen", dann geht der Traum weiter. Manchmal gefällt mir der Verlauf des Traums dann doch nicht so richtig. Und ich spule das ganze Ding wie einen Film zurück bzw. fange nochmal von vorne an. Irgendwann ist der Traum dann vorbei oder entwickelt eine "Eigendynamik", die ich nicht gewünscht/geplant hatte.

Interessant ist auch, dass ich extrem viele Träume wegen dieser einen Frau hatte, obwohl ich fast kaum Kontakt zu ihr habe. Das heißt dann wohl, dass sie mir sehr am Herzen liegt, aus irgendwelchen, mir (bewusst) nicht erfindlichen, Gründen. Das waren aber keine luziden Träume, sondern einfach nur Erinnerungen an Träume.

Bin mittlerweile sogar ein ziemlich guter Traumdeuter geworden, zumindest soweit es meine Träume betrifft. Und so sehr diese Erinnerungen an Träume, eher als luzide Träume, interessante/hilfreiche Aussagen haben, halte ich persönlich ein Erlernen nicht für erstrebenswert, wenn es denn überhaupt möglich ist. Mir genügt die Erkenntnis, dass mein Unterbewusstsein in den Nächten gigantische Aufgaben bewältigt, sozusagen, meine bewusste Arbeit des Tages weiterführt, und auch all das, was mein Bewusstsein nicht verarbeiten konnte, nochmal in Angriff nimmt. Ich bin mir sicher, dass mein Unterbewusstsein in den Nächten nicht nur Aufgaben löst, sondern auch an meiner Einstellung und Persönlichkeit arbeitet.

Klingt alles komisch, ich weiß.

Vielleicht sollte ich nochmal 'ne Nacht drüber schlafen. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Tsunami

Klingt ja wirklich spannend! Was Du da alles beschreibst.
Solche krassen Fähigkeiten in meinen luziden Träumen hatte ich noch nie.
So mit zurückspulen und allem. Das würde mich wahrscheinlich oder evtl. eher Aufwecken so viel Kontrolle ausüben zu wollen.

Denn das ist immer der Spagat den ich machen muss in meinen luziden Träumen. Nicht zu viel (bewusste) Konzentration ausüben, denn dann wache ich auf. Also so ein mittelding.

Ansonsten war es früher für mich ausgesprochen einfach solche Träume zu entwickeln. Da gibs/gabs zumindest bei mir einen ganz einfachen Trick womit ich aus einem normalen Traum immer einen luziden gemacht hatte.
Seit ich höhenangst bekommen habe, habe ich mir das aber abgewöhnt... und seit dem auch nicht mehr wirklich luzide Träume.

Der Trick war ganz einfach:
Es ging einfach darum sich an einen Routine Gedankengang zu gewöhnen.
Und dieser Routine Gedankengang war einfach der, dass ich - also mein Körper - ganz leicht wurde.
Wenn ich das eingeleitet habe, sorgte dieser Gedanke gleich wieder für den nächsten:
nämlich, dass ich auf einmal das Interesse bekomme zu fliegen. Und sobald diese 2 Gedanken durchgelaufen waren,
hat sich der bisherige Traum nahezu vollkommen umgewandelt in meinen Fliege Traum.

So konnte ich quasi jeden Traum in einen Fliege Traum Transmutieren und dort übernahm ich immer die bewusste Kontrolle. Alles über eine automatische ins Denken eingespeiste Routine. Wie eine Programmierung die sich selbst aktiviert.
Diese Technick habe ich auch in RTS-Strategie Games wie StarCraftII benutzt. Einfach bestimmte Hotkeys per RoutineProgramm (in meinem Kopf) drücken lassen - als obs per Geisterhand passiert und meine Finger einfach von alleine zucken ohne einen persöhnlich bewussten Befehl und schon springe ich im game zu verschiedenen Stellen. Und durch das automatische ennorme hochfrequentierte Springen zu verschiedenen Stellen, sehe ich jedesmal was wo getan werden muss, ohne dass ich selber bewusst drann denken muss.
Es ist der Trick sich selbst auf etwas aufmerksam zu machen durch eine "äußere" Macht ohne selber bewusst drann denken zu müssen. Wie eine hypnotische Programmierung im eigenem Kopf, die die ganze Zeit von alleine triggert.

Das hört sich jetzt vielleicht sehr kompliziert an, ist es aber wirklich garnicht! Das ist ein reines antrainieren.
 
hehe geil,

ich bin auch manchmal durch die Luft geschwommen wie als ob ich im Wasser schwimmen würde.

Sieht zwar komisch aus, ist aber so xD
 
Wenn ich diesen einen, recht faszinierenden Traum von mir im Internet wiederfinde, dann poste ich ihn hier.

Zwar versuche ich, im Kontext zu sein, aber das gelingt mir, meinen Umständen geschuldet, nicht immer. Insofern:

Hach, wie schön. Fast schon wieder Wochenende. Kalt isses.

Meine Sicht ist besser, aber immer noch belastend. Wundert mich, dass es gerade nach den letzten etwa 20 Versuchen zwar besser, aber nicht gut war, und ich immer noch eine Verbesserung "herausbasteln" konnte. Wieder mal kann ich mir nicht sicher sein, dass es diesmal klappt bzw. gut sein wird, oder überhaupt gut sein kann. Neue Gläser habe ich am Montag dieser Woche bestellt. Diesmal wird der Auftrag über die Zentrale gefertigt und wird wahrscheinlich 2 Wochen dauern. Vielleicht komme ich schon gegen Ende nächster Woche eine Benachrichtigung über die fertigen Gläser, aber wahrscheinlich eher danach. Wirklich wichtige Sache für mich. Weltverändernd, wenn man so will. Meine wichtigste Priorität, weil es mich rund um die Uhr beschäftigt, belastet und einschränkt. Mehr als tun und versuchen kann ich allerdings auch nicht.

Was man im Leben schaffen oder ganz allgemein tun muss, da bin ich mittlerweile sehr schmerzbefreit. Keine Lust mehr auf Denken. Dazu hatte ich genug Zeit und diese auch ausgiebig genutzt. Wenn es mir vergönnt ist, dann möchte ich gerne noch ein paar wenige Dinge tun, die weniger mit Denken zu tun haben, aber direkt oder indirekt auf dem von mir Gedachten basieren.

Kürzlich hatte ich mal wieder darüber nachgedacht, später einen "Essensladen" aufzumachen, aber dann später auch wieder verworfen. Ich liebe Essen, Kochen und Gastronomie - insbesondere asiatisches Essen und das Ganze vegan. Das war die Idee, aber hinter so etwas sollte man nicht nur mit Leidenschaft stehen, sondern auch mit einem guten Geschäftssinn und einem bedienbaren Markt. Wäre wohl schon eine Möglichkeit, aber nicht die "beste", da ich meine Talente, meine Fähigkeiten, gar meine "Bestimmung" in Bezug auf Gelderwerb und persönliche Herausforderung auf einem anderen Gebiet besser aufgehoben sehe.

Ja, abwarten auf neue Gläser. Mein Kopf fühlt sich schon wieder ganz "leer" an. Werde mir heute vielleicht mal das Mabuhay gönnen. Nee, gerade umentschieden. Werde mir das aufheben, um gemeinsam mit einem Freund hinzugehen. Stattdessen werde ich mir heute einen Handspiegel kaufen. Sowas hatte ich schon seit mindestens 10 Jahren nicht mehr.

Määhhh... everything is nothing... nothing is everything...

Internetprojekt x 3 ... Daytrading ... other stuff ... Wochenende...

...........
 
You better relax.

Mein Traum

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Traum:

Ich ging mit einem Freund die Treppe zu einem kleinen Zimmer hinauf. Vorsichtig und doch immer weiter. Wir waren in einer uns unbekannten Gegend und einem uns unbekannten Gebäude, welches eher einen alten und brüchigen Eindruck machte. Es war kein übliches Wohnhaus, sondern ein geheim gehaltener Verschlag, der eher verlassen und wenig einladend war. Mein Freund und ich gingen weiter die Treppe rauf, wir wurden verfolgt und noch hatte man uns nicht entdeckt. In meiner linken Jackentasche hatte ich einen einzelnen grau-blauen Turnschuh, den ich mal bei Reno gekauft hatte, und fragte mich die ganze Zeit, wo wohl der andere Turnschuh abgeblieben sei. Wir betraten das kleine Zimmer, welches unordentlich war und einen sanft gelben, aber auch schon angegrauten Farbanstrich hatte. Direkt links neben der Tür lag auf dem Boden eine kleine, dünne und bereits durchgelegene Schlafmatratze ohne Bettbezug. Hinten rechts im Zimmer stand ein dunkelbrauner Holzschrank. Ansonsten war das Zimmer nicht eingerichtet und diverse Dinge unordentlich über den Boden des ganzen Zimmers verteilt. Wir waren nicht mehr in unserer Zeit. An den Gegenständen im Zimmer konnte man erkennen, dass sie teilweise aus unserer Zeit stammen und teilweise bedeutend älter sein mussten.

Aus dem Nichts oder in meinem Kopf ertönte eine Stimme:

"Du wirst hier etwas sehr Wertvolles finden. Du musst es nur finden. Es wird einmal sehr wertvoll sein."

Zuerst dachte ich, dass es Geld sein könnte und schaute auf die Matratze. Dass die Matratze mit einer Unmenge an Geld gefüllt sein könnte, stellte sich als Irrtum heraus. Auch im Schrank war nichts, denn der war komplett leer. Dachte mir dann, dass es einer der vielen Gegenstände auf dem Boden sein müsse, obwohl eigentlich keiner der Gegenstände irgendwie wertvoll aussah. Trotz aller Ratlosigkeit dachte ich mir: "Wenn es wertvoll ist, dann ist es wertvoll". Ich inspizierte die Gegenstände und fragte mich: "Woran erkennt man eigentlich, ob etwas wertvoll ist?"

Mein Freund begleitete mich nur, schaute mir zu. Im Zimmer war es still und die zuletzt noch gehörten Stimmen unserer Verfolger waren nicht mehr zu hören. Ja, irgendwie eine Mission, und ich mehr oder weniger alleine und ohne den geringsten Ansatzpunkt.

Nun hörten wir Stimmen, dass jemand die Treppe raufkommt. Der Impuls, sich zu verstecken, und dennoch Starre. Die Tür öffnete sich, und herein kam ein junges Pärchen, welches miteinander alberte. Er legte sich mit aufgestütztem Kopf auf die Matratze und sie setzte sich neben der Matratze zu ihm auf den Boden. Sie machten beide einen sympathischen Eindruck – eine Mischung aus Vertrautheit, Verspieltheit, Entspanntheit und Ernsthaftigkeit.

Mein Freund und ich standen mitten im Raum und die beiden schienen uns nicht zu bemerken. Unsichtbarkeit, wow.

Die beiden unterhielten sich. Der Mann griff an einer kleinen Lampe, der einzigen Lichtquelle im Raum, vorbei, griff aus einem kleinen Haufen aus Gegenständen eine kleine, rote Spielzeugfigur aus Plastik und sagte: "Das wird einmal sehr wertvoll sein."

Und obwohl ich das nicht wirklich nachvollziehbar fand, dachte ich mir: "Das ist es also." Und da ich dann doch nicht so richtig davon überzeugt war, dachte ich mir, dass ich trotz Unsichtbarkeit einfach mal den Versuch starte, direkt danach zu fragen. Also fragte ich ihn, ob er denn nicht wüsste, was wirklich wertvoll sei. Zu meinem Erstaunen stellte seine Freundin ihm gleichzeitig exakt dieselbe Frage.

Plötzlich schienen beide uns zu sehen, aber nicht als Überraschung, sondern als alte Bekannte. Und er meinte: "Hatte mich schon gewundert, warum meine Freundin plötzlich mit einer männlichen Stimme spricht." Er kramte unter einem Berg von Gegenständen etwas hervor und überreicht es mir mit den Worten: "Das ist wirklich wertvoll." Ich schaute es mir näher an. Es war eine, kleine grüne Plastikflasche mit irgendeinem Spezialkleber, verschweißt in einer Einschweißverpackung, die aber wohl schon mal geöffnet wurde. Okay, nun hatte ich gefunden, was ich gesucht hatte. War mir allerdings sehr unschlüssig, was ich damit denn nun überhaupt anfangen soll.

Wir machten uns an die Vorbereitungen. Nachdem wir vorsichtig die Möglichkeiten geprüft hatten, wie mein Freund und ich unbehelligt unserer Verfolger aus dem Haus kommen, verabschiedeten wir uns. Der Mann verwies nochmal auf die kleine, grüne Plastikflasche mit Spezialkleber und sagte mir: "Bring' das meinem Vater und richte ihm herzliche Grüße von seinem Sohn und seiner Angetrauten aus."

Wir machten uns auf den Weg...
 
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