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Die Logik vom Glücklichsein

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Okay, erfreulich, jetzt geht's mir etwas besser. Habe mir gerade das neueste Brillenglas eingebaut. Jetzt sieht das Ganze schon etwas besser aus. Nicht gut, aber besser.

Dieser Umstand alleine macht die anstehende Umschulung schon etwas eher schaffbar. Gibt aber auch noch andere Aspekte, die hilfreich sind oder sein könnten.

Habe ja auch noch dieses Binokularpraktikum an der Berliner Hochschule für Technik anstehen, wobei ich da keine all zu große Hoffnung habe, dass bei der Refraktion was rauskommt, was mir nicht schon bekannt ist, oder meine Sehbelastung drastisch reduziert oder gar auf Null. Wenn doch, umso besser. Ich bin dafür sehr offen.

Für die Umschulung bekomme ich eine neue Reha-Managerin, aber meine bisherige Reha-Managerin bleibt mir zusätzlich als Ansprechpartnerin erhalten.

Bekomme für die Umschulung wohl tatsächlich einen speziellen Monitor und Tastatur zur Verfügung gestellt, beides gewissermaßen speziell für Menschen mit Sehbehinderung ausgelegt.

Weiß nicht, ob es irgendwie automatisch berücksichtigt wird, da ich es ja bereits angesprochen habe, aber auch wenn nicht, ein Platz in der zweiten Reihe von vorne im Raum sollte möglich sein, und wäre mir auch sehr hilfreich. Letzte Reihe, und ich sehe eben "gar nichts".

Ein Vorteil ist auch, dass es mir nicht vollkommen fremd ist, mit Gesetzestexten zu arbeiten.

Hilfreich wäre natürlich auch, wenn meine private Haushaltsführung, Finanzen und sonstige Dinge privater Natur bald mehr geordnet wären.

Und nicht zuletzt befasse ich mich ja wegen des aktuellen Projektauftrages recht intensiv mit dem Thema "Lerntechniken". Recht interessant und in gewisser Weise eine Goldgrube.

Nicht zu unterschätzen dann natürlich auch, wie sich die neue Ausbildungsgruppe von etwa 25 Personen zusammensetzen wird. Bei manchen Gruppen bzw. Konstellationen kann ein recht angenehmes und produktives Lernen erfolgen, in anderen Fällen wiederum ist es recht zäh. Da gibt's durchaus Unterschiede. Ich bin gespannt.
 
Tsunami, wenn du wieder mit der Lehrerin rumschäkerst, wird cucaracha noch eifersüchtig.
Du Sittenstrolch.

Ich schäker' da mit niemandem rum, sondern verhalte mich neutral, würde ich sagen, und fahre damit ganz gut.

Man kann sich all zu leicht ins Fettnäpfchen setzen, und das kann ich gerade nicht gebrauchen. So hatten wir während meiner Abwesenheit wegen Hospitation zwei Neuzugänge in der einen Gruppe. Ich selbst bin da gewissermaßen schon ein alter Hase. Na ja, der eine Neue fühlte sich da wohl irgendwie zu sehr zuhause und war irgendwie auch auf Krawall gebürstet. Wollte sich irgendwie seinen Lieblingsplatz aussuchen, wollte eine andere Tastatur haben, war schon unter dem Tisch, um seine Tastatur auszustöpseln, und was nicht alles. Wunderte mich schon, warum ungewohnter Weise hinter mir so viel Lärm ist. Na ja, es kam auch recht schnell eine Lehrerin und fragte ihn, ob er einen schlechten Tag hätte. Erklärte ihm, dass die freien Plätze bereits belegt sind, die Teilnehmer nur aus verschiedenen Gründen gerade abwesend sind. Außerdem habe er schon aus Gründen der Arbeitssicherheit nicht einfach seinen Arbeitsplatz umzubauen, insbesondere auch nicht einfach die Tastaturen auf den Arbeitsplätzen auszutauschen, weil diese für das Tastschreiben mit persönlichen Markern versehen sind.

Jo, guter Start, würde ich mal sagen.
 
Das Thema Erwachsenenbildung ist schon ein recht spezielles Thema, wie ich mittlerweile festgestellt habe. Das Ganze muss ja auch von einem Kostenträger bewilligt werden, und durch einen Bildungsträger durchgeführt werden.

Zumindest kann ich ein bisschen über den Bereich der beruflichen Reha sprechen, wo ich mich ja gerade befinde. Für so manche ist es die letzte und beste Chance für ihr zukünftiges Berufsleben.

Es hängt aber auch sehr viel von der persönlichen Einstellung bzw. Leistungsbereitschaft ab. So mögen manche ihre Zeit dort einfach nur absitzen und ständig das ganze System bemängeln, wenig Ertrag aus der Sache ziehen. Andere wiederum nehmen auf die eine oder andere Weise eine Menge für sich mit.
 
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