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Die Logik vom Glücklichsein

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Jo, alles nicht einfach, aber wenn etwas mal klappt, freut man sich doch. Finde ich zumindest.

Versuche gerade, mich PC-technisch etwa so auszustatten, wie beim Lehrgang. Klappt soweit ganz gut.

Die eine Lehrerin hatte mir heute auch angekündigt, dass für mich demnächst zwei Diktate im Tastschreiben anstehen, weil ich ja benotet werden müsse, und meine Zeit dort bald vorbei ist. Hmm, ja.

Mir fehlen noch zwei Buchstaben, wohl das "ß" und das "Y". Ich könne mir das auch selbst erarbeiten, weil ich ja demnächst wegen Hospitation am Tastschreibunterricht nicht teilnehmen kann. Öhm, ja, vielleicht kriege ich das hin. Habe ja demnächst ein paar freie Tage und kann ein paar Extrastunden einlegen.

Ich denke, meine Präzision beim Tastschreiben ist durchaus akzeptabel, aber das mit den Anschlägen pro Minute, ich weiß nicht so recht. Wohl eher nicht so toll.

~~~

Während der Woche dieser funktionellen Belastungserprobung im letzten Jahr meinte sie auf meine Frage hin, wie lange das denn in etwa dauert, bis man das Tastschreiben gelernt hat, dass man das in 3 Monaten gut lernen kann. Na ja, ich mache das Ganze ja schon etwa seit 6 Wochen. Mal schauen, wie gut sie gelehrt und ich gelernt habe.

~~~

Auf jeden Fall hätte ich für die Diktate gerne die "gute Tastatur", die ich für das Tastschreiben immer verwende, und nicht diese Standard-Büro-Tastatur, die ich an meinem üblichen Arbeitsplatz habe. Macht für mich - zumindest aktuell - schon einen Unterschied. Mal sehen, ob das klappt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manchmal muss man vielleicht vollkommen verloren sein, um zu wahrer Größe zu erwachsen.

Ob's was mit Glücklichsein zu tun hat, vermag ich nicht zu sagen.

~~~

Glück im Unglück vielleicht?
 
Habe es heute auch einmal mit Yogi-Tee probiert. In Zeiten wie diesen versucht man es ja mit allen Mitteln.

Der Tee lohnt sich schon allein wegen der netten Sprüche an den Beuteln.

Hier ist nun mein Yogi-Tee-Spruch des Tages:

„Unschuld erweckt Intuition.“ – Könnte mir den bitte irgendjemand erklären?

Gute Frage.

Habe mir kurz Gedanken darüber gemacht, und würde sagen, dass es der Interpretationen viele geben kann.

Grundsätzlich sind wohl beide Wörter eher positiv konnotiert - so zum Beispiel "das unschuldige Lamm" oder "die Intuition, welche auf den richtigen Weg führt".

Ohne jetzt in die Tiefen der möglichen Interpretationen gehen zu können oder zu wollen, würde ich den Spruch dialektisch einfach mal etwas umformen:

"Schuld führt zu Berechnung."
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe mir tatsächlich eine neue Sorte Yogi-Tee geholt. Die Sorte "Ingwer Zitrone" überzeugt mich persönlich aber nicht so wirklich. Für mich doch lieber "Basische Kräuter".

~~~

Wie dem auch sei, der heutige Spruch auf meiner Yogi-Tee-Lasche:

" Jeder Tag kann ein Neuanfang sein."
 
Manchmal muss man vielleicht vollkommen verloren sein, um zu wahrer Größe zu erwachsen.

Ob's was mit Glücklichsein zu tun hat, vermag ich nicht zu sagen.

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Glück im Unglück vielleicht?
Vermutlich mehr Unglück im Glück……

Sicher verändert man sich.

Als Paar landet man oft in einer Art (Glücks-)Blase, die einen bis zu einem gewissen Grad von anderen Menschen und ihren Problemen isoliert. Bis diese Blase dann platzt und man sehr allein dasteht.

Man braucht dann eine ziemlich lange Zeit um zu entscheiden, ob man weitermachen kann oder weitermachen möchte. Ob man sich wieder auf das Leben einlassen kann. Das habe ich nur geschafft, indem ich den Mut aufgebracht habe, auf Menschen zuzugehen. Und dazu muss man sich öffnen. Ich habe inzwischen auch gelernt, neuen Menschen zu vertrauen.

Mit dem Interesse an anderen Menschen nimmt auch die Fähigkeit zur Empathie zu. Ich weiß jetzt, wie elend sich ein Mensch fühlen kann.

Und ich gehe jetzt wesentlich verschwenderischer mit Freude und Liebe um. Manchmal bekommt man sehr viel zurück.

(Aber ganz ehrlich: Ich hätte auf diese Erfahrungen auch gut verzichten können.)
 
Hach ja, Freitag ist fast schon mein Lieblingstag mittlerweile. Was soll ich sagen, bin fast schon ein bisschen glücklich im Moment.
 
Hach je, die Arbeit und die Aufgaben scheinen nie aufzuhören. Ist mir aber lieber, als gar nicht dazu fähig zu sein.

~~~

Wünsche einen schönen Abend allerseits.
 
Muss nicht zwingend glücklich machen, aber ja, was auch glücklich macht:

Einen Job bzw. bzw. Tätigkeit auszuführen, wofür man von anderen geschätzt wird, und wofür man sich selbst schätzt - auf fachlicher sowie auf menschlicher Ebene.

Mag nicht der goldene Gral sein, aber würde sagen, dass es ein bedeutender Bestandteil vom Glücklichsein sein kann.
 
Zwei kleine Begebenheiten vom heutigen Tag beim Lehrgang:

Heute hat sich Modesta (zu Deutsch wohl "die Bescheidene") nach einem Jahr Reha-Maßnahme bei uns verbschiedet. Tolle Persönlichkeit. Ohne sie hätte bei uns in der Gruppe irgendwie was gefehlt. Zum Abschied sagte sie mir: "Ich glaube, um dich muss man sich gar keine Sorgen machen." Das ehrt mich irgendwie, aber weiß nicht, wie zutreffend diese Einschätzung ist. Muss nach wie vor ziemlich hart für das alles arbeiten, also an meinen Grenzen.

Und dann wurde uns heute mitgeteilt, dass Frau B. ihre Reha-Maßnahme vorzeitig beendet, weil sie nach langer Suche und unzähligen Bewerbungen eine Anstellung gefunden hat, was als stark sehbehinderter Mensch gar nicht so einfach ist. Sie war allerdings auch ziemlich "auf Zack", wie man so schön sagt. Hat bei den Projektarbeiten gewissermaßen automatisch die Projektleitung übernommen und hat sich um unzählige Dinge gekümmert. Ich meinte zu einem Kollegen etwas ironisch: "Tja, jetzt habt ihr keine Projektleitung mehr." Und er entgegnete darauf: "Und die werden niemals wieder eine Projektleitung brauchen."
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ich werde mich die Tage wohl näher mit meiner Projektarbeit bzw. meinem Teil derer befassen. Muss immer noch ein wenig darüber schmunzeln, dass mir der Teil "Fehler beim Lernen" zugefallen ist. Klar, das "Negative" fällt natürlich mir zu. Ich finde aber, dass das durchaus ausbaufähig ist, und einem im Vortrag relativ viele Freiheiten lässt.

Ein Kollege meinte heute schon: "Du machst da bestimmt ein riesiges Ding draus, mit Zitaten und Videos. Oder?"

Weiß noch nicht genau, wie ich es machen kann bzw. werde, aber das Einspielen der folgenden zwei Videos käme vielleicht in Frage:



Was meint ihr? Gerade das zweite Video passt nicht so gut zum übergreifenden Thema "Lerntechniken" oder meinem Part "Fehler beim Lernen"?
 
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