Ich finde es mehr als bedenklich, dass es dich, _Tsunami_ nur im Doppelpack mit Cucaracha zu geben scheint. Ich richte diese Aussage sowohl an dich als auch (vor allem) an Cucaracha. Leider leiden auch einige Themen hier meiner Ansicht nach etwas darunter, dass immer wieder "eure" persönliche Geschichte einfließt. Mittlerweile würde ich es als sinnvoll erachten, wenn ihr einen Faden für euch zwei eröffnen würdet, in dem ihr eure (Liebes-)geschichte besprechen könntet. Alternativ dazu könnte dieser neue Faden sich auch gerne um _Tsunamis_ angeblichen psychische Störungen drehen, die du, Cucaracha, ihm dauernd unterstellst (ob nun zu Recht oder nicht). Ich möchte niemanden angreifen, aber das musste mal gesagt werden.
Um zur Ausgangsfrage zurück zu kommen:
Das mit dem Glücklichsein ist für mich immer noch ein Rätsel. Ich merke aber, dass sich meine Auffassungen darüber gerade sehr verschieben. Ich mache die Erfahrung, dass Bescheidenheit für mich der Schlüssel zum Glück ist. Ich blicke dem Leben ins Gesicht, schaue mir die Realität an wie eine kleine Modelleisenbahnlandschaft und komme zu dem Schluss: Das Leben ist hart. Das Leben hat harte Regeln. Wer verliert, verliert viel. Ich will nicht verlieren. Also strenge ich mich an. Derzeit ist das mein Glück: Meine Kraft, mein Durchhalten, meine Ordnung, mein Realismus, meine Fähigkeit Dingen mehr Objektivität beizumessen als Subjektivität.
Um zur Ausgangsfrage zurück zu kommen:
Das mit dem Glücklichsein ist für mich immer noch ein Rätsel. Ich merke aber, dass sich meine Auffassungen darüber gerade sehr verschieben. Ich mache die Erfahrung, dass Bescheidenheit für mich der Schlüssel zum Glück ist. Ich blicke dem Leben ins Gesicht, schaue mir die Realität an wie eine kleine Modelleisenbahnlandschaft und komme zu dem Schluss: Das Leben ist hart. Das Leben hat harte Regeln. Wer verliert, verliert viel. Ich will nicht verlieren. Also strenge ich mich an. Derzeit ist das mein Glück: Meine Kraft, mein Durchhalten, meine Ordnung, mein Realismus, meine Fähigkeit Dingen mehr Objektivität beizumessen als Subjektivität.
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