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Die Logik vom Glücklichsein

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Früher habe ich nur englisch gesprochen und in englisch geträumt.

Wieso das denn?

Als ich 15 Jahre alt war, erkrankten meine Grosseltern an Krebs, ich kümmerte mich um sie, es waren meine Ersatzeltern und 1 Jahr später waren sie tot.
Ich wusste nicht wo ich wohnen sollte, meine Mutter war psychisch viel zu schwierig.

Als ich einmal mit Freunden nachts in einer Discothek war und um 5 Uhr früh in der U Bahn sass, lernte ich einen Engländer kennen.
Er sprach kein Wort deutsch, aber wir mochten uns.
Ein paar Tage später zog ich zu ihm....in seine 30 qm grosse Wohnung.
Wir verstanden uns gut und hatten miteinander eine symbiotische Beziehung.
Es war die engste Beziehung, welche ich je hatte.
Auch in der Schule wurde ich besser und machte Abitur.
Die Lehrer hielten zu mir.
Wir blieben viele Jahre zusammen.
Ich denke, er rettete mir das Leben.
Er finanzierte mich, da ich kein Geld hatte und keine finanzielle Unterstützung von den Eltern bekam.

In dieser Zeit sprach ich überwiegend englisch und träumte auch nachts in englisch.
Als ich studierte ..hatte ich einen grossen Freiheitsdrang und ich trennte mich.
Die Trennung war für ihn recht tragisch.
Ich nahm mir eine eigene Wohnung und psychisch ging es mir dann viel schlechter ohne ihn, aber ich wollte solo bleiben, Therapie machen, um zu mir selber zu finden und meine Vergangenheit aufzuarbeiten.
Wir hatten dann später noch eine sehr lange Zeit Kontakt miteinander.
 
In gewisser Weise ist es Glück, wenn man beschwerdefrei bzw. nicht krank ist. Als Dauerzustand ist das wohl ohnehin nicht möglich, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine.

Aber zufrieden ist man dann wohl oft trotzdem nicht. Man sucht sich dann eben irgendwelche Beschäftigungen/Herausforderungen, die einen glücklich machen, schätze ich mal.
 
In gewisser Weise ist es Glück, wenn man beschwerdefrei bzw. nicht krank ist. Als Dauerzustand ist das wohl ohnehin nicht möglich, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine.

Aber zufrieden ist man dann wohl oft trotzdem nicht. Man sucht sich dann eben irgendwelche Beschäftigungen/Herausforderungen, die einen glücklich machen, schätze ich mal.

In gewisser Weise ein ewiger Kreislauf.
 
In gewisser Weise ist es Glück, wenn man beschwerdefrei bzw. nicht krank ist. Als Dauerzustand ist das wohl ohnehin nicht möglich, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine.

Aber zufrieden ist man dann wohl oft trotzdem nicht. Man sucht sich dann eben irgendwelche Beschäftigungen/Herausforderungen, die einen glücklich machen, schätze ich mal.

Eine Notwendigkeit besteht dafür natürlich nicht. Man könnte sich ja jederzeit das Leben nehmen, ganz nüchtern betrachtet. Jeder gelebte Tag ist also eine Entscheidung für das Leben, wenn man so will.
 
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