Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Mich mutet es nicht ärmlich an. Jeden macht auch was anderes 'glücklich', von außen kann man das ja gar nicht wissen (um beim Thema des Threads zu bleiben^)
Und wie André Heller gesagt hat - die wahren Abenteuer sind im Kopf oder sie sind nirgends

Ja, danke. Wer weiß, vielleicht ist bei mir noch nicht alles verloren oder wie man das so schön sagt.

Was den Kopf betrifft, das ist auch so eine interessante Sache. In gewisser Weise spielt sich ja alles im Kopf ab. Da fallen mir bspw. luzide Träume ein oder Träume im Allgemeinen. Oft ist es ja so, dass man seine Träume nicht steuern kann, man sich derer nicht mal bewusst ist, oder man kann sich nicht mal an seine Träume erinnern.

Tatsächlich wurde mal untersucht bzw. erforscht, dass sich beim Träumen im Körper und neuronal genau dasselbe abspielt, als würde man das Geträumte real erleben. Überdies werden auch im Schlaf bzw. beim Träumen durch das Unterbewusstsein wohl viel mehr Informationen verarbeitet als dem Bewusstsein zugänglich sind.

Meiner persönlichen Ansicht nach ist an der ganzen Sache was dran, also bspw. daran, dass man ggf. "eine Nacht über etwas schlafen" soll. Aus meiner Sicht ist es so, dass das Unterbewusstsein ständig arbeitet, auch und gerade dann, wenn das Bewusstsein abschaltet. So mag es sein, dass man nach einer Nacht des Schlafs plötzlich auf Ideen oder Lösungen zu Problemen kommt, deren bewusste Herleitung nur bedingt oder gar nicht nachvollziehbar ist.

~~~

Vielleicht eine interessante Begebenheit am Rande:

Hatte in einem Forum mal relativ ausführlich erklärt/beschrieben, wie bei mir luzide Träume funktionieren. Ein Stammteilnehmer im Faden, in dem es vom Fadenthema her eigentlich um was anderes ging, meldete sich am nächsten Tag und meinte, dass er zum ersten Mal in seinem Leben einen luziden Traum hatte. Irgendwie ein bisschen faszinierend, was so ein paar Wörter in einem Forum/Faden ausmachen können. Vielleicht war das alles aber auch einfach nur Zufall oder so.

~~~

Im Großen und Ganzen sollte man vielleicht nicht unterschätzen, was alles einem nicht bewusst ist.
 
Ja, klar, der Mensch ist ein Herdentier, ein Sozialwesen und so - ergibt ja auch eine Menge Sinn, wenn man bspw. bedenkt, dass die Synergieeffekte und die damit verbundene Effizienz ein Einzelgängertum in vieler Hinsicht schlagen.

Gleichfalls ist es aus meiner Sicht aber auch so, dass sich Menschen hin und wieder zu sehr auf andere verlassen. Ich meine, wenn du nicht das grundlegende Fundament deines Glücklichseins sein kannst, bist du ja zwingend auf das Fundament anderer angewiesen. Was aber, wenn die auch kein solides Fundament haben? Oder noch viel schlimmer, gar keins oder das gegenteilige?
 
Wenn ihr mich fragt, so ist das Leben voller Geschichten des Glücks und des Unglücks. Manchmal sind's ein paar Sätze, Wörter, Gedanken, Gefühle, Handlungen, die sich über ein paar Minuten oder einen Tag erstrecken. In anderen Fällen erstreckt sich das alles über Jahre oder gar das ganze Leben - wenn man mal die Extremfälle betrachtet.

Exakt gleich ist da bei niemandem was - weil die Natur nicht vorgibt, dass etwas exakt gleich sein kann. Ich meine, wenn man alleine Elementarteilchen betrachtet - also die kleinsten Bauteile der gesamten Existenz - und dann noch die Faktoren Ort und Zeit berücksichtigt, da kann nichts exakt gleich sein.
 
Inwiefern sind nun Elementarteilchen, der Mensch und das Glücklichsein überhaupt relevant? Gibt es da überhaupt einen Zusammenhang?

Zunächst würde ich mal meinen, dass der Mensch durchaus auch dazu geneigt ist, Dinge sehr einfach und oberflächlich zu sehen - insbesondere, isolierte Entitäten, die mit anderen absolut nichts zu tun haben. Damit kann man arbeiten, es reduziert die Komplexität. Es entspricht aus meiner Sicht aber nicht der Existenz/Realität, in der wir tatsächlich leben.
 
Und ja, es ist vollkommen klar, dass die Sicht/Einstellung das Leben bestimmt - also dein Leben und das aller anderen auch.

Aus deiner Sicht, Einstellung, Wahrnehmung und Empfindung ergibt sich überhaupt alles, was du in diesem Leben tust, und natürlich entsprechende Konsequenzen.

Hat das alles auch was mit Glück oder Unglück zu tun? Vermutlich schon.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
_Tsunami_ Der Ego-Faden vom kleinen Tsunami Leben 9
_Tsunami_ Der Faden vom kleinen Drachen Leben 93

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben