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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Wenn man die feinen Details bzw. Nuancen des Lebens betrachtet, muss man fast unweigerlich zu der Feststellung kommen, dass vielleicht nicht alles, aber sehr viel einer Kausalkette unterliegt. Soll heißen, dass im Grunde nichts ohne Konsequenzen bleibt - nicht der Gedanke, nicht das Gefühl, nicht die Handlung - wie groß oder klein es auch sein mag.

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Klar, im Rahmen des großen Ganzen mag dir jemand zu einer Schönheits-OP raten, einem Investmentfonds oder einem bestimmten Partner, um glücklich zu sein. Wie relevant das alles ist? Ja, fraglich.
 
Man kann aus meiner Sicht auch relativ gut erkennen, was jemanden glücklich macht. Es zeigt sich meist durch das, was jemand sagt und tut. Natürlich sagt das eine Menge über den jeweiligen Menschen aus. Es sei denn, es handelt sich um einen ziemlich fähigen Blender, aber auch die werden meistens entlarvt, wenn man nicht vollkommen blind ist.
 
Wie auch immer, ich würde sagen, dass die meisten Menschen etwas in der Annahme tun, dass es sie glücklich macht, nicht in der Annahme, dass es sie unglücklich macht. Manchmal liegt man richtig, manchmal täuscht man sich.
 
Aus meiner Sicht ist professionelle Liebe erstrebenswert. Also nicht das, was der eine oder andere vielleicht denkt.

Gemeint seien die Eigenschaften, professionell/kompetent/souverän zu sein und gleichfalls gut/liebevoll. In gewisser Weise führt alles andere ja irgendwie zu Problemen, die man vielleicht nicht haben möchte.
 
Ich zitiere mal die Signatur einer ehemaligen Teilnehmerin hier im Forum:

Nichts ist relativer als die Normalität.

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Stimmt schon, wenn man sich mal betrachtet, wie sich die Welt und das Leben über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte verändert hat. Die Nicht-Normalität betrachten wir am Besten erst gar nicht.

Gibt es denn einen essentiellen Kern des Lebens und des Menschen, der sich über die ganze Zeit nicht verändert hat?
 
Ich zitiere mal die Signatur einer ehemaligen Teilnehmerin hier im Forum:

Nichts ist relativer als die Normalität.

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Stimmt schon, wenn man sich mal betrachtet, wie sich die Welt und das Leben über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte verändert hat. Die Nicht-Normalität betrachten wir am Besten erst gar nicht.

Gibt es denn einen essentiellen Kern des Lebens und des Menschen, der sich über die ganze Zeit nicht verändert hat?

Ja, da fällt mir mal wieder der olle Thoreau ein:

"Ich ging hinaus in den Wald, um für mich alleine zu sein und das Mark des Lebens zu kosten. Und sollte ich dabei feststellen, dass der Kern des Lebens schlecht ist, so möchte ich schlecht sein."
 

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