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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Weiß nicht, ob's das wird bzw. werden kann, aber die KI meint, dass ich in Anbetracht meiner schweren Sehbeschwerden "im Keller arbeiten soll". Soll also eine Ausbildung zum Archivar bzw. Dokumentar machen bzw. beantragen. Das sei für mich noch am ehesten schaffbar, weil eher eine "ruhige Tätigkeit", bei der es nicht auf Geschwindigkeit oder Multitasking ankommt, aber auf Präzision.

Nun ja, mir selbst fällt nichts Besseres ein, was ich als LTA-Leistung beantragen könnte. Wenn ich das bewilligt bekomme und ich es schaffe, soll's das sein. Irgendwie bin ich auch nicht besonders wählerisch und allgemein ist es wohl besser, dass ich irgendeine Ausbildung habe, anstatt gar keine. Macht sich bei Bewerbungen bestimmt besser.

Etwas besser muss das mit meinen Sehbeschwerden aber auf jeden Fall noch sein, weil ich sonst nicht mal die erste Woche der Reha bzw. Umschulung durchstehe. Unfraglich, kenne das schon zu gut.

Und ja, kann gut sein, dass sich das mit meiner Sehbehinderung tatsächlich nur durch das Einsetzen von Trifokallinsen beheben bzw. verbessern lässt. Meine Mutter will da schon wieder den zweiten Schritt vor dem ersten gehen. Morgen habe ich erst mal einen unverbindlichen Beratungstermin in der Klinik, wo die wohl auch Messungen vornehmen und prüfen, ob so eine OP bei mir überhaupt möglich ist. Sowas geht ja nicht immer.
 
Oh boy, die haben diverse Messungen vorgenommen und ich habe ausführlich meine Symptome/Sehschwerden geschildert. Resultat ist, dass die mir nicht zu einer OP raten können. Jetzt habe ich natürlich ein neues bzw. dasselbe Problem wie schon die ganze Zeit. Zwar wurde mir für einen späteren Zeitpunkt noch ein Gespräch mit der leitenden Ärztin dort angeboten, aber ja, fraglich, ob oder wie viel das bringt.
 
Oh boy, die haben diverse Messungen vorgenommen und ich habe ausführlich meine Symptome/Sehschwerden geschildert. Resultat ist, dass die mir nicht zu einer OP raten können. Jetzt habe ich natürlich ein neues bzw. dasselbe Problem wie schon die ganze Zeit. Zwar wurde mir für einen späteren Zeitpunkt noch ein Gespräch mit der leitenden Ärztin dort angeboten, aber ja, fraglich, ob oder wie viel das bringt.
Aus welchen Gründen geht das nicht?
 
Na ja, letztlich können die nicht davon ausgehen, dass ich durch die OP besser bzw. schmerzfreier sehen kann. Kann das verstehen. Natürlich könnte ich deren Bedenken ignorieren und vielleicht darauf bestehen, dass die die OP dennoch durchführen, aber ich weiß nicht so recht.
Auf deren Urteil würde ich mich lieber verlassen.
Was meinen die woher Deine Probleme kommen?
 

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