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Hallo _Tsunami_,
schau mal hier: Die Logik vom Glücklichsein - Teil X. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Was haben wir denn, wenn wir nicht träumen können? Nichts, oder?"Hach, Tsunami, du bist ein Träumer. Die Welt kann gar nicht anders sein als sie ist."
Was haben wir denn, wenn wir nicht träumen können? Nichts, oder?
Dein letzter Satz gefällt mir; er impliziert genau das, was ich bin. Unterschätze mich nicht – ich bin ein stiller Mensch. Aber nur weil ich damit nicht nach außen trete, heißt das nicht, dass ich nicht so fühle. Vielleicht berührt mich auch einfach zu viel, und ich bin still in meinen Gedanken, weil viele es gar nicht aushalten würden, wenn sie mich in meiner vollen Intensität erleben würden.
Sicher, es ist immer Vorarbeit, oder? Man spricht Dinge nicht einfach ungefiltert aus.
Wie man die Realität sieht – man sieht sie immer. Die Frage ist wohl eher, ob man sich noch traut zu träumen. Aber ja, da sind wir wieder: Träumen ist in der heutigen Zeit verpönt, aus welchem Grund auch immer, obwohl wir es doch alle tun. Wieso können sich so viele Menschen das Träumen nicht eingestehen? Das nach außen zu verleugnen bedeutet, sich selbst zu belügen.
Ich mag den Gorilla und wie er denkt... er zeigt so viel Gefühl. Wieso fällt es uns Menschen so schwer, uns zu zeigen? Wieso wird ein Mensch als „kaputt“ angesehen, wenn er eine solche Reaktion zeigt? Bei einem Tier ist okay. Weshalb kommen Menschen damit klar, das bei einem Tier zu sehen, aber nicht bei der eigenen Spezies – nicht beim Menschen?
Wieso gehst du jetzt so auf die Materialismus-Schiene? Ich glaube eben gerade eher, dass sich ein Mensch damit eindeckt, wenn er sich seiner Gefühle nicht bewusst ist. Es geht da doch nur um kurzzeitige Lückenfüllung, ein klein wenig Dopamin. Was bringt das auf Zeit?
Nichts oder?
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