Und der Professor Jiang mal wieder:
"Anders ausgedrückt, es geht bei diesem Krieg nicht nur um den Iran, nicht nur um den Mittleren Osten, es geht bei diesem Krieg um die Seele der Menschheit.
Der 3. Weltkrieg sollte der letzte und finale Krieg der menschlichen Geschichte sein. Denn wer diesen Krieg gewinnt, kontrolliert die Seele menschlicher Existenz. Was du denkst, was sie spielen, ist nicht das Spiel, welches sie spielen. Was du denkst, was die Belohnung ist, die sie wollen, ist nicht die Belohnung, die sie wollen.
Wir denken, dass es um materielle Dinge geht - also Geld, Ressourcen, Macht. Wir denken, dass es bei diesem Krieg um diese Dinge geht - und das ist es nicht. Die wirkliche Macht, die wirkliche Währung - menschliches Bewusstsein.
Dieser Krieg wird geführt, um das Bewusstsein der menschlichen Rasse zu kontrollieren. Denn es ist unser Bewusstsein, welches die Realität selbst erschafft. Das ist die Quelle allen Reichtums und aller Macht in dieser Welt.
Das ist, warum dies geschieht."
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Harter Tobak. Ich sage nicht, dass ich dem einfach so zustimme, aber verstehe schon, was er meint.
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Und ja, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es bei Krieg und anderen Angelegenheiten letztlich oder in erster Linie um Kontrolle geht. Denn wenn du Bewusstsein kontrollieren kannst, also wie einzelne oder viele Menschen denken, handeln und letztendlich leben, was soll sich dir dann noch in den Weg stellen?
1984 lässt grüßen.
Ich persönlich würde sagen, dass die
Hegemonie der USA, so brüchig sie auch ist oder im Untergang befindlich sein mag, eine Form von Totalitarismus ist, auch und gerade unter Trump.
Repräsentativ oder nicht, vermutlich
kein gutes Beispiel für Meinungsfreiheit in den USA. Gut, als Soldat darf man seine persönliche Meinung wohl auch nicht einfach so in der Öffentlichkeit äußern, aber fraglich, ob es bei einem Zivilisten anders gewesen wäre.
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Was es betrifft, ob der 3. Weltkrieg der letzte und finale Krieg der menschlichen Geschichte sein wird? Fraglich. Die letzten beiden Weltkriege sind ja auch mehr oder weniger vergessen. Der 3. Weltkrieg müsste vielleicht ein entsprechend großes Ausmaß annehmen, damit er sich "einbrennt".
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Und ja, nicht neu, Außenwirkung, Narrative, Propaganda und dergleichen sind definitiv nicht zu unterschätzen. Wenn man da nicht ein bisschen aufpasst, wird man ständig mit sowas zugeballert und weiß dann gar nicht mehr, was was ist.
Es reicht bspw. schon, wenn man sich nur über deutsche Nachrichtenquellen informiert. Auch stark gefärbt, einseitig oder bruchstückhaft, würde ich meinen.