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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Und die Chinesen mal wieder. Gewissermaßen ein Gruß zum Jahr des Feuer-Pferdes, welches heute beginnt.

Und jetzt feiern die 15 Tage lang, wobei die meisten Chinesen per gesetzlicher Regelung auch zeitgleich 7 arbeitsfreie Tage haben - "Goldene Woche". Ganz interessant eigentlich, dieser "gemeinschaftliche Urlaub". Behörden, Schulen und viele Geschäfte schließen - läuft halt alles auf Minimalbetrieb.
 
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Andere Länder, andere Sitten.

Also, ganz ohne jegliches Geschirr vom Boden essen - nicht mal ein Bananenblatt -, wäre ja nichts für mich. Würde aber auch meinen, dass das Dargestellte teils eher ein Extrembeispiel bzw. Ausnahmefall ist. Zumindest hatte ich das noch nicht gesehen, dass in Indien direkt vom Steinboden gegessen wird, und ich habe schon so einige Dinge bzgl. des Essens in Indien gesehen.

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Und wenn ich es recht überlege, ist ja nur eine Frage der Gewöhnung. Wenn ich eventuell schon mein ganzes Leben lang direkt vom Boden gegessen habe, und ich lebe noch, wird's vermutlich nicht so schlimm sein, wie man sich das vorstellt.
 
Oh Mann, muss nach erneuter Aufforderung vom Jobcenter wohl mal wieder die Hausverwaltung anschreiben. Die Hausverwaltung überweist mir das Guthaben aus der Betriebskostenabrechnung einfach nicht, obwohl ich die schon zweimal angeschrieben habe. Die hätten mir ja wenigstens mal antworten können.

Vielleicht sehe ich das ja irgendwie falsch, aber das Jobcenter meint nach Prüfung der Betriebskostenabrechnung ja auch, dass mir ein Guthaben zugehen müsste.

Na gut, schreibe ich die Hausverwaltung eben zum dritten Mal an - dieses Mal vielleicht mit etwas mehr "Nachdruck", wenn man das denn so nennen will.

~~~

Irgendwie hatte ich schon die Vermutung, dass es so laufen würde. "Normale" Korrespondenz scheint einfach nicht zu funktionieren.

~~~

Zum Glück ist das mit dem Sehen, Lesen und Schreiben für mich nicht mehr so extrem anstrengend wie früher. Sonst würde ich jetzt nämlich gar nichts machen, nur die Augen schließen und mich ins Bett legen, was natürlich sub-optimal wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Mann, muss nach erneuter Aufforderung vom Jobcenter wohl mal wieder die Hausverwaltung anschreiben. Die Hausverwaltung überweist mir das Guthaben aus der Betriebskostenabrechnung einfach nicht, obwohl ich die schon zweimal angeschrieben habe. Die hätten mir ja wenigstens mal antworten können.

Vielleicht sehe ich das ja irgendwie falsch, aber das Jobcenter meint nach Prüfung der Betriebskostenabrechnung ja auch, dass mir ein Guthaben zugehen müsste.

Na gut, schreibe ich die Hausverwaltung eben zum dritten Mal an - dieses Mal vielleicht mit etwas mehr "Nachdruck", wenn man das denn so nennen will.

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Irgendwie hatte ich schon die Vermutung, dass es so laufen würde. "Normale" Korrespondenz scheint einfach nicht zu funktionieren.

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Zum Glück ist das mit dem Sehen, Lesen und Schreiben für mich nicht mehr so extrem anstrengend wie früher. Sonst würde ich jetzt nämlich gar nichts machen, nur die Augen schließen und mich ins Bett legen, was natürlich sub-optimal wäre.

Ja, irgendwie hatte/habe ich Glück. Hätte alles bis jetzt ja auch vollkommen anders laufen können. Wenn ich an die Zeit zurückdenke, wo diese Sehbelastung, diese Schmerzen, so schlimm waren, dass ich für viele Monate den Briefkasten nicht geöffnet und natürlich auch die Briefe nicht gelesen oder beantwortet habe, da war es richtig schlimm. Natürlich brachte der Verzug mit der Korrespondenz bzw. das Nicht-Lesen und das Nicht-Beantworten diverse Probleme mit sich. Wenn das alles nicht so schlimm gewesen wäre, hätte ich vermutlich auch niemals wegen dieser außerordentlichen Kündigung meiner Wohnung vor Gericht stehen müssen, und allerlei andere Dinge, die enorm belastend waren.

Natürlich, das alles ist noch nicht vorbei bzw. gelöst, aber so speziell und schwierig das alles ist, ich denke, mit ein bisschen Glück ist noch was möglich. Eine Sicherheit ist das natürlich nicht, mehr so ein Wunsch und Bestreben.
 

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