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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Nun ja, wie auch immer, da ich in meinem Zustand für mich selbst nicht besonders viel tun kann, kann ich ja wenigstens versuchen, was für meine Mutter zu tun, wie anstrengend das für mich auch sein mag.

Glück und so? Für mich sind ja keine so besonders großen Sprünge drin, aber wenn ich mit dem Wenigen, das ich tun kann, dazu beitragen kann, dass meine Mutter glücklich ist, warum nicht?
 
Und wenn die Mutter daraufhin die Geldgeschenke einstellt?

Dann wäre das einfach so, fertig. Ist ja nicht so, dass meine Mutter und ich über dieses Thema nicht schon gesprochen hätten.

Das Verhalten meiner Mutter mir gegenüber, was finanzielle Unterstützung betrifft, ist nicht viel anders als das Verhalten aller chinesischer/taiwanischer Mütter - ist fast wie genetisch vorprogrammiert.

Natürlich ist das kein Freifahrtschein. Meine Mutter schaut schon sehr genau, wofür sie Geld verwendet und wofür nicht. Darüber würde ich mir keine Sorgen.

Macht's mein Leben besser oder einfacher? Nur bedingt. Übertrieben gesprochen, meine Mutter könnte mir auch eine Villa hinstellen, in der ich wohnen kann, es würde mir bei meiner Belastung und Schmerzen kaum was bringen. So eine Villa oder meinetwegen etwas finanziell Äquivalentes ändert mein Leben bzw. mein Problem nicht wirklich. Es wäre einfach nur eine Villa. Im Grunde noch viel mehr Aufwand bzw. Anstrengung für mich, sowas überhaupt zu bewohnen, instand zu halten, bla.

Ich komme ja nicht mal mit meiner kleinen Wohnung klar. Also nein, eine Villa oder so würde mich in meinem Zustand kaum glücklicher oder weniger glücklich machen.
 
Im Übrigen halte ich es für ein Unterstellung, zumindest zu implizieren, dass ich enorm auf Geld fixiert sei. Entspricht nicht den Tatsachen.

Nehmen wir bspw. meine Mutter, weiß nicht, ob ich es bereits erwähnt hatte, sie sagte mir nach längerer Diskussion zuletzt, dass Geld für sie das Wichtigste im Leben ist. Also, da hast du jemanden, der auf Geld fixiert ist.
 
Im Übrigen halte ich es für ein Unterstellung, zumindest zu implizieren, dass ich enorm auf Geld fixiert sei. Entspricht nicht den Tatsachen.

Nehmen wir bspw. meine Mutter, weiß nicht, ob ich es bereits erwähnt hatte, sie sagte mir nach längerer Diskussion zuletzt, dass Geld für sie das Wichtigste im Leben ist. Also, da hast du jemanden, der auf Geld fixiert ist.
Ohne ohne dieses Geld würdest Du Dir nicht immer wieder neue Gläser bestellen können.
 
Ohne ohne dieses Geld würdest Du Dir nicht immer wieder neue Gläser bestellen können.

Das Thema hatten wir schon. Und jetzt?

~~~

Vielleicht solltest du mal sagen, was du überhaupt sagen willst, insofern du überhaupt was zu sagen hast, und nicht ständig irgendwelche abgedroschenen Phrasen bzw. Gegebenheiten repetieren?

Was soll das überhaupt? Verstehe gar nicht, was du damit überhaupt bezwecken willst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Thema hatten wir schon. Und jetzt?

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Vielleicht solltest du mal sagen, was du überhaupt sagen willst, insofern du überhaupt was zu sagen hast, und nicht ständig irgendwelche abgedroschenen Phrasen bzw. Gegebenheiten repetieren?

Was soll das überhaupt? Verstehe gar nicht, was du damit überhaupt bezwecken willst.
Das sind keine Phrasen, sondern Tatsachen.
 

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