Aber ist das nicht auch ur schade, weil essen ist doch eigentlich Genuss.. ?
Du würdest doch sicher auch mehr Lebensmittel vertragen.. ?
Ich meine, ich kann es mir schon vorstellen, glaube ich.. wie Fasten
also Dauerfasten in dem Fall
der Geist ist dann nicht auf Genuss sondern auf Minimalismus gerichtet, stell ich mir vor
Aber schade finde ich's trotzdem ..auf so viel köstliche Dinge zu verzichten
Aber vllt genießt du deine Ernährung ja auch.. kA
Ja, is(s)t alles recht individuell. Geschmack und Verträglichkeit sind sicherlich auch ein Faktor. Zum Beispiel verzichte ich mittlerweile lieber auf Milch bzw. Milchprodukte. Da kommen zuweilen mehrstündige Magenschmerzen zustande, die nicht spaßig sind, ansonsten "nur ein Unwohlsein". Da verzichte ich lieber, obwohl ich vom Geschmack her bspw. Käse sehr gerne esse.
Ich koche an für sich auch gerne, aber das ist in Anbetracht meiner aktuellen Umstände einfach nicht drin, bzw., es reduziert sich auf den absoluten Minimalaufwand.
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Würde schon sagen, dass ich ein Genussesser bin, aber aktuell beschränkt sich das Essen bei mir eher nur auf eine Notwendigkeit.
Das mit der Nährstoffversorgung ist natürlich so eine Sache, aber die paar Sachen, die ich esse, haben teils eine relativ hohe Nährstoffdichte. Und hin und wieder esse ich ja auch ein paar andere Sachen. Zudem ist der Körper aus meiner Sicht recht anpassungsfähig, was die Ernährung betrifft, kommt auch mit relativ wenig aus, wobei man es da wohl auch nicht übertreiben sollte.
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Ich propagiere keinesfalls, wenig zu essen bzw. den Minimalismus beim Essen, aber in dieser Hinsicht vielleicht ganz interessant:
Wir fressen uns zu Tode