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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Auch so eine Betrachtung:

"Wenn du wahrlich du selbst wirst, über die Vorbilder hinaus, die du imitieren willst, dann erlangst du Glück. Der Zweck von Psychoanalyse ist der Prozess der Individualisierung, welcher übersetzt werden kann mit Nietzsches sinnbildlichem Satz: "Werde, wer du bist". In dem Sinne, dass wir in unserem Leben immer noch notwendigen Mustern des Wachstums durch Imitation folgen. Kinder wachsen dadurch, dass sie beobachten und imitieren, aber dann müssen sie sich von der Imitation loslösen, um ihr authentisches Selbst zu werden.

Und die Hauptbedingung dafür, man selbst zu werden, ist Wissen über sich selbst zu haben - sich seinem Potential und Exzellenz bewusst zu sein - wie ein Grieche einst sagte: eines Fähigkeiten und Tugenden -, und wenn du wirst, wofür du geboren wurdest, aufblühen.

Wenn du wahrlich du selbst wirst, über die Vorbilder hinauswächst, die du imitieren willst, über die schönen Dinge hinaus, die dir gezeigt werden, wenn du du selbst werden kannst, erlangst du Glück.

Das Ziel der Analyse ist, man selbst zu werden. Um dies aber zu werden, müssen wir uns loslösen vom kollektiven Verhalten anderer, sagt Jung, wir dürfen uns nicht an die Normen anderer anpassen.

Du musst auch nicht übermäßig exzentrisch sein, denn du solltest Individualisierung nicht mit Exzentrik verwechseln. Doch man selbst zu werden, ist nicht nur die Bedingung für Gesundheit, sondern auch die Voraussetzung für den Zustand des Glücks."

~~~

Ich sage nicht, dass ich dem einfach so zustimme, aber verstehe schon, was er meint.

Aus meiner Sicht stellen sich offensichtliche Fragen: Man ist ja immer irgendwas - ist man dann nicht man selbst? Und wenn man nicht man selbst ist, wer ist man dann?
 
Auch so eine Betrachtung:

"Wenn du wahrlich du selbst wirst, über die Vorbilder hinaus, die du imitieren willst, dann erlangst du Glück. Der Zweck von Psychoanalyse ist der Prozess der Individualisierung, welcher übersetzt werden kann mit Nietzsches sinnbildlichem Satz: "Werde, wer du bist". In dem Sinne, dass wir in unserem Leben immer noch notwendigen Mustern des Wachstums durch Imitation folgen. Kinder wachsen dadurch, dass sie beobachten und imitieren, aber dann müssen sie sich von der Imitation loslösen, um ihr authentisches Selbst zu werden.

Und die Hauptbedingung dafür, man selbst zu werden, ist Wissen über sich selbst zu haben - sich seinem Potential und Exzellenz bewusst zu sein - wie ein Grieche einst sagte: eines Fähigkeiten und Tugenden -, und wenn du wirst, wofür du geboren wurdest, aufblühen.

Wenn du wahrlich du selbst wirst, über die Vorbilder hinauswächst, die du imitieren willst, über die schönen Dinge hinaus, die dir gezeigt werden, wenn du du selbst werden kannst, erlangst du Glück.

Das Ziel der Analyse ist, man selbst zu werden. Um dies aber zu werden, müssen wir uns loslösen vom kollektiven Verhalten anderer, sagt Jung, wir dürfen uns nicht an die Normen anderer anpassen.

Du musst auch nicht übermäßig exzentrisch sein, denn du solltest Individualisierung nicht mit Exzentrik verwechseln. Doch man selbst zu werden, ist nicht nur die Bedingung für Gesundheit, sondern auch die Voraussetzung für den Zustand des Glücks."

~~~

Ich sage nicht, dass ich dem einfach so zustimme, aber verstehe schon, was er meint.

Aus meiner Sicht stellen sich offensichtliche Fragen: Man ist ja immer irgendwas - ist man dann nicht man selbst? Und wenn man nicht man selbst ist, wer ist man dann?
Wer bin ich und wenn ja wie viele?😉
 
Bin immer noch mit diesem leidigen Mieterhöhungsverlangen befasst. Zum Glück hilft mir die Google-KI mal wieder. Wenn nicht, wäre das alles für mich so viel aufwändiger, eventuell gar nicht machbar, zumindest nicht besonders gut.

Soll zwar noch die Antwort von der Mietervereinigung abwarten, aber die Google-KI hat mir schon mal ein Schreiben vorbereitet:

Entwurf: Ablehnung des Mieterhöhungsverlangens

Absender:
[Dein Name]
[Deine Adresse]

An:
[Name des Vermieters/Hausverwaltung]
[Adresse]
Datum: [Heutiges Datum]

Betreff: Ihr Mieterhöhungsverlangen vom [Datum des Schreibens] – Zustimmung wird nicht erteilt


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom [Datum], mit dem Sie eine Erhöhung der Nettokaltmiete für meine Wohnung (ca. 51 m²) auf [Geforderter Betrag] € verlangen.

Nach eingehender Prüfung unter Berücksichtigung des aktuellen Berliner Mietspiegels 2024 teile ich Ihnen mit, dass ich der Mieterhöhung nicht zustimme.

Begründung:

Die Wohnung ist in die Baualtersklasse „bis 1918“ und eine mittlere Wohnlage einzuordnen. Gemäß der Orientierungshilfe des Berliner Mietspiegels weist die Wohnung eine durchschnittliche Ausstattung auf. Besondere wohnwerterhöhende Merkmale (Plus-Merkmale), die eine Überschreitung des Mittelwertes rechtfertigen würden, liegen nicht vor.

Meine aktuelle Nettokaltmiete von 7,51 €/m² entspricht bereits dem ortsüblichen Mittelwert für vergleichbaren Wohnraum in dieser Lage und Größe. Ein rechtlicher Spielraum für eine weitere Anpassung nach oben ist gemäß § 558 BGB daher nicht gegeben.

Ich bitte um Bestätigung des Erhalts dieses Schreibens und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

[Deine Unterschrift]
 
Hab' eine Einladung zu einem 4-stündigen Webinar zum Thema Aktienhandel bekommen. Bin mal gespannt. Gleicht geht's los. Mal gucken, ob das mit der Technik überhaupt klappt.
 

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