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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Wie? Bei was mitmachen?

~~~

Ach, du meinst bei dem China-Imbiss? Das ist nicht vorgesehen, auch von meiner Mutter nicht. Dann wiederum, das eine oder andere wird wohl auf mich abfallen, wie jetzt ja auch schon. Keine Ahnung, was das alles genau wird. Kann man nur abwarten, schätze ich.
Achso, ich hatte das früher immer so verstanden, dass du dann dort "eingebunden" wirst.

Was ja aber vllt auch nicht schlecht wäre?
 
Im Übrigen, ich mag Nachrichten, aber Musik nicht so besonders - also bezogen auf Radiowellen jetzt.

Und doch ist mir in letzter Zeit immer mal wieder nach Musik. Habe festgestellt, dass ich anscheinend gerade eher ruhige Musik bevorzuge. Ich denke, ich werde mich mal wieder mit klassischer Musik befassen.

Exemplarisch halt sowas und so:

 
Ja, stimmt schon. Man kann nicht immer frei alles wählen. Und das stellt ja auch nicht zwingend ein Problem dar. An viele Dinge kann man sich auch ganz einfach gewöhnen, an so manche andere Dinge allerdings nicht.

So als Beispiel:

Vielleicht sucht man sich im Tierheim einen Hund aus, oder der Hund dich? Vielleicht nicht der perfekte Hund, und du bist es auch nicht, aber vermutlich kann man sich daran gewöhnen.
 
Und ja, ich würde meinen, dass Perfektion bei Menschen kaum möglich ist. Gleichfalls würde ich meinen, dass es kein Fehler ist, danach zu streben.

Oder besser anders ausgedrückt:

Es ist nicht verkehrt, viel zu wissen, zu können und zu verstehen. Im Grunde kann man nie so genau wissen, wofür man das alles mal braucht, was man aktuell vielleicht noch nicht kann.

Oder wie Steve Jobs es vielleicht ausdrücken würde:

"Du kannst die Punkte erst im Nachhinein verbinden, nicht vorher."

 
Und ja, ich würde meinen, dass Perfektion bei Menschen kaum möglich ist. Gleichfalls würde ich meinen, dass es kein Fehler ist, danach zu streben.

Oder besser anders ausgedrückt:

Es ist nicht verkehrt, viel zu wissen, zu können und zu verstehen. Im Grunde kann man nie so genau wissen, wofür man das alles mal braucht, was man aktuell vielleicht noch nicht kann.

Oder wie Steve Jobs es vielleicht ausdrücken würde:

"Du kannst die Punkte erst im Nachhinein verbinden, nicht vorher."


Der Anti-Fall zur Perfektion mag der nachfolgende sein:

Was willst du in dieser Welt tun, wenn du nichts kannst und nichts verstehst?
 
Der Anti-Fall zur Perfektion mag der nachfolgende sein:

Was willst du in dieser Welt tun, wenn du nichts kannst und nichts verstehst?

Also ja:

Wenn du glücklich sein willst, gehört es auch dazu, in diversen Situationen und gegenüber anderen Personen zumindest ein bisschen was zu können und zu verstehen.

Wenn nicht, was willst du tun, wenn es mal hart auf hart kommt? Kannst du dann andere, dich selbst und deine Werte verteidigen, dafür einstehen? Oder musst du dann mit eingezogenem Schwanz und betrübt das Feld verlassen, in Anbetracht deiner Unfähigkeit?

Nehmt's nicht so hart oder kritisch, aber ja, in dieser Welt macht es zuweilen einen großen Unterschied, ob man steht oder fällt.

Wenn man gefallen ist, kann man natürlich wieder aufstehen, aber auch das erfordert ein bisschen was.
 
Und ja, wir sind alle Wanderer auf dieser Reise namens Leben - alle mit recht unterschiedlichen Voraussetzungen und Fähigkeiten. Es zählt nicht wirklich, ob du ein Gewinner gegenüber anderen bist oder dich als einen solchen hinstellst, aber ein paar Fähigkeiten zählen schon.

Assoziativ:

 
Und ob du nun ein Soldat oder ein Philosoph bist, eine Krankenschwester oder ein Architekt, ein Inländer oder Ausländer, reich oder arm, fällt einer gewissen Unerheblichkeit anheim. Alle Stellen werden gewissermaßen besetzt, bis es vielleicht mal anders ist.

~~~

Was Soldaten betrifft, assoziativ. Aus meiner Sicht hat das mit den Soldaten was, obwohl das alles keineswegs immer glücklich macht.
 
Und ob du nun ein Soldat oder ein Philosoph bist, eine Krankenschwester oder ein Architekt, ein Inländer oder Ausländer, reich oder arm, fällt einer gewissen Unerheblichkeit anheim. Alle Stellen werden gewissermaßen besetzt, bis es vielleicht mal anders ist.

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Was Soldaten betrifft, assoziativ. Aus meiner Sicht hat das mit den Soldaten was, obwohl das alles keineswegs immer glücklich macht.

"Tsunami, du bist kein Soldat."
 

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