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Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

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Upps, ja, fast vergessen, wieder halbwegs normal bzw. belastungsfrei zu sehen, das ist das oder ein großes Ziel von mir.

Das alles macht mir jetzt schon wieder Kopfschmerzen. Womöglich bringt meine Eigenkonstruktion nicht das gewünschte Ergebnis, noch die Brille vom Optometrielabor, noch die Laser-OP. Das wäre so richtig, richtig bitter. Spätestens in ein, zwei Monaten weiß ich es genau.

Na ja, eins nach dem anderen. So gegen 11.30 Uhr kann ich mir erst mal die Brille vom Optometrielabor abholen. Aufgrund der ermittelten/verwendeten Refraktionsdaten vermute ich stark, dass es nicht besonders viel bringen wird, aber man soll ja nichts unversucht lassen.
 
Mit einer Frau angenehm im Bett zu liegen, ist vermutlich ganz nett, aber kein großes Ziel in meinem Leben.
Deine Mutter scheint eine weise Frau zu sein.
Du schreibst hier tagein, tagaus unglaublich sinnfreie Episteln, anstatt dein Leben mal wirklich anzugehen und sinnhaft zu gestalten.
Klar ist eine Frau "kein Ziel". Denn als Ziel wäre eine Frau aktuell unerreichbar. Man müsste sich ANSTRENGEN! Da ist es doch viel schöner, als geheimnisvolle Eminenz in einem Forum täglich Pseudoweisheiten zu verzapfen.
lass mich raten - Job ist auch kein Ziel. Und Freunde auch nicht!
Was wirklich Sinn machen würde: Das echte Leben leben.
Meine Mutter meint, ich soll hier nicht mehr schreiben. Das sei alles nicht richtig, Zeitverschwendung, soll nicht so sein.

Ich sage mal vorläufig "Tschüss".
 
Deine Mutter scheint eine weise Frau zu sein.
Du schreibst hier tagein, tagaus unglaublich sinnfreie Episteln, anstatt dein Leben mal wirklich anzugehen und sinnhaft zu gestalten.
Klar ist eine Frau "kein Ziel". Denn als Ziel wäre eine Frau aktuell unerreichbar. Man müsste sich ANSTRENGEN! Da ist es doch viel schöner, als geheimnisvolle Eminenz in einem Forum täglich Pseudoweisheiten zu verzapfen.
lass mich raten - Job ist auch kein Ziel. Und Freunde auch nicht!
Was wirklich Sinn machen würde: Das echte Leben leben.

Ganz im Gegenteil, Job ist ein Ziel. Da sind sich meine Mutter und ich ausnahmsweise mal einig, auch darin, dass das mit meiner Sicht in Ordnung gebracht werden muss. Ansonsten gibt es verschiedene Meinungsverschiedenheiten, das ist richtig.

Schlussendlich will meine Mutter wohl "nur", dass ich glücklich bin. Wäre ja kein so ungewöhnlicher Wunsch einer Mutter. Wie das aber zu erreichen sei, in welcher Art und Weise ich das bewerkstelligen kann und will, ist nicht ganz so klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Übrigen empfinde ich den Vorwurf, dass ich mich nicht bemühe oder so, schon ein bisschen schräg.

Es ist aus meiner Sicht nicht ganz selbstverständlich, dass ich im letzten Jahr diese Woche funktionelle Belastungserprobung geschafft habe, und daraus resultierend dann in diesem Jahr zumindest für etwa 4 Monate diesen Reha-Vorbereitungslehrgang besucht habe.

Ab irgendeinem Zeitpunkt konnte ich aufgrund der permanenten Sehbelastung die Aufgabenstellungen einfach nicht mehr schaffen. Das liegt aber nicht daran, dass ich das grundsätzlich nicht kann, oder dass ich mich nicht angestrengt hätte. Das ist Unfug. Es ging einfach nicht mehr. Das können im Zweifel auch der Augenarzt, die Optometristin, die Psychologin, die Reha-Managerin und meine Kollegen dort bestätigen.

Na ja, wie dem auch sei, wenn ich wieder anfange bzw. weitermache, wovon ich fest ausgehe, werde ich nicht bei Null anfangen.

~~~

Es ist ja auch nicht so, dass ich an den ganzen Leuten/Stellen vorbeiarbeite. Die wissen ja alle genau über meine Situation Bescheid - Optometrielabor, Laser-OP, bla. Es wird gewissermaßen fest damit gerechnet, dass ich es mit meiner Sicht auf einen arbeitsfähigen Level schaffe, und ein Fortführungstermin für meine berufliche Reha ist ja schon fest eingeplant. So viel mehr oder was anderes ist aktuell gar nicht möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin noch nicht sehr lange in diesem Forum aktiv und doch frage ich mich inzwischen, warum Tsunami hier immer wieder, von verschiedenen Seiten, "einen vor den Bug geknallt bekommt".

Seit ich hier schreibe, habe ich den Eindruck, dass er ernsthaft versucht, sein Leben auf die Reihe zu bekommen, allen Widrigkeiten und Einschränkungen zum Trotz. Er kommt mit Behörden, Reha etc. zu Rande, mit dem Ziel, sich wieder ins Arbeitsleben einzugliedern.

Man kann sicher Kritik an vielem äußern, aber doch bitte auf eine faire Art und Weise. Wenn jemand in der Rubrik "Leben" über sein Leben berichtet ist das wohl nicht so ungewöhnlich. Man muss es ja nicht lesen, wenn man davon genervt ist. Kritik kann mitunter nützen, aber nicht, wenn man die Menschen nur demoralisiert durch aggressive unfaire Angriffe.

Ich bin nicht seine Mutter, nicht seine Leibwächterin oder was auch immer. Mir gehen derartige Angriffe hier nur gegen den Strich. Wollte ich nur einmal loswerden.

@_Tsunami_
Ich hoffe, du gehst den eingeschlagenen Weg weiter an dein Ziel.
LG
 
Ich bin noch nicht sehr lange in diesem Forum aktiv und doch frage ich mich inzwischen, warum Tsunami hier immer wieder, von verschiedenen Seiten, "einen vor den Bug geknallt bekommt".
Ich bin auch immer wieder über die Geduld erstaunt, mit der Tsunami auf solch teilweise unverschämten Aussagen reagiert, Hut ab.
 
Ja, schade, wie vermutet, die neue Brille vom Optometrielabor ist in der Ferne überscharf und in der Nähe gar nicht zu gebrauchen, plus richtig heftige Kopfschmerzen. Damit kann ich ganz gewiss nicht arbeiten. Keine Ahnung, wie solche Refraktionen und Brillengläser zustande kommen.

Werde heute Abend wohl wieder im Refraktionsraum sein und an meiner Eigenkonstruktion weiterbasteln. Viel fehlt jetzt wirklich nicht mehr, um zumindest in der Nähe halbwegs gut und belastungsfrei zu sehen.
 
Habe einen Falafel geschenkt bekommen, und was soll ich sagen, der war richtig gut, was ich nicht über jeden Falafel sagen würde. Das nächste Mal gibt's dann keinen Schawarma, sondern Falafel.
 
Beim kurzen Einkauf (ich hatte echt nur 3 Produkte) schiebt mich der Hintermann mit seinem Wagen fast schon wieder aus der Kasse raus. Wie ich das "liebe". Er hatte auch nur 1 Produkt.

Weil ein Neuling an der Kasse saß und ich ja schnell fertig war, dachte ich mir "Komm, lass es gut sein." Aber das nächste Mal sage ich was, denn sowas passiert mir irgendwie oft. Ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, ich werde von den Leuten da nicht richtig wahrgenommen. Oder es ist einfach immer so hektisch im Alltag, dass man keine 10 Sekunden warten kann...

Aber innerlich regt mich das tierisch auf...
 
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