"Deine Gedanken erschaffen die Realität."
Würde ich etwas umformulieren in "deine Gedanken erschaffen deine Realität". Dann passt es finde ich.
Wobei es auch eine unumstößliche Realität gibt.
Mir gefällt eine Aussage,- dass wir die wahre Schöpfung nicht erkennen und genießen können weil wir nur unsere eigene Schöpfung der Gedanken, oft das Drama, sehen.
Die Dinge so zu sehen wie sind... befreiend? beängstigend? unspektakulär?
Der Wahrheit ins Auge sehen?
Ich fand das früher interessant als ich noch Marihuana geraucht hatte. Da ändert sich die Wahrnehmung ja auch. Ich saß da immer gerne in der Natur. Sternenhimmel betrachten war grandios^^
Die gleiche Wahrnehmung nur ohne Stimulanzien aber viel besser, weil irgendwo echter?
Heute traue ich mich an das Zeug nicht mehr ran. Irgendwo mag ich meine bewusste Wahrnehmung nicht mehr verlieren. Unsere Sinne, die so vieles erfassen, diese Klarheit, irgendwo der Herr meiner Gedanken zu sein, das würde ich nicht mehr aufgeben wollen bzw möchte ich eher verbessern.
Das wäre wie Verrat an einer grandiosen Schöpfung.
Person X und Y haben beide Schlafstörungen.
Person Z denkt, sie wurde verhext^^
Aberglaube, ganz starke und einnehmende Gedanken.
Können wir die Realität denn überhaupt erkennen?
Was du beschreibst, ist der Umgang damit. Wobei, dreht es sich dabei um eine reale Situation oder nur um eine selbst erschaffene Scheinrealität?
Wenn ich mich beobachtet fühle, werde ich dann auch beobachtet? und wie gehe ich damit um wenn ich es nicht unterscheiden kann?